Local SEO 2017 – Tipps & Tricks für Unternehmen

Die Suche nach einem Unternehmen, einer Dienstleistung oder einem bestimmten Produkt beginnen die meisten Menschen im Internet. Dies gilt auch, oder sogar besonders, für lokale Einkäufe. Deshalb allein ist es schon naheliegend, wie wichtig es für solche lokal tätigen Unternehmen ist, bei Google an vorderster Stelle zu stehen und dort möglichst leicht von den suchenden Kunden gefunden zu werden.

Welche Taktiken dabei 2017 besonders erfolgsversprechend sind, wollen wir Ihnen mithilfe einer Schritt-für-Schritt Anleitung erklären. Darunter finden sich grundlegenden Taktiken, wie ein Eintrag in Google My Business oder die Eintragung des eigenen Unternehmens in Branchenverzeichnissen, aber auch viele weniger bekannte und nicht minder bedeutsame Maßnahmen, die richtig eingesetzt eine große Wirkung erzielen können.

1) NAP – Name, Adresse & Telefonnummer

Es ist nicht nur für Ihre Kunden wichtig, Ihre Kontaktdaten leicht in Erfahrung bringen zu können, sondern auch für Google. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Name, Adresse und Telefonnummer eindeutig sind. Das heißt, sie müssen überall wo sie zu finden sind exakt gleich sein. Man sollte die Telefonnummer beispielsweise nicht einmal mit +43… und an anderer Stelle mit 0043… beginnen. Häufig passieren auch Fehler, wenn es mehrere Telefonnummern gibt oder Namens- und Adressänderungen nicht auf allen Seiten angepasst werden.

Viele Firmen präsentieren die Kontaktdaten außerdem nur auf einzelnen Unterseiten. Dies sollte auf jeden Fall vermieden werden und die Kontaktdaten auf jeder Seite zu sehen sein.

2) Google My Business Account

Ein vollständiges Profil bei Google My Business ist Grundvoraussetzung für ein Top Ranking innerhalb der lokalen Suche. Tragen Sie möglichst vollständig sämtliche Kontaktinformationen und treffende Beschreibungen Ihrer Dienstleistung ein, um in der Google Suche, bei Google+ und in Google-Maps besser aufgefunden zu werden. Laut der alljährlich durchgeführten MOZ Studie zu den lokalen Ranking Faktoren steht der Google My Business Account immernoch an vorderster Stelle. Folgende Felder sollten Sie unbedingt vollständig ausfüllen:

  • Firmennamen
  • Adresse
  • Kontaktdaten und Öffnungszeiten
  • Beschreibung des Unternehmens und der Dienstleistungen
  • Fotos

3) Citations – Branchenbucheinträge & Co.

Citations sind Nennungen Ihres Unternehmens und dessen Kontaktdaten auf externen Websites. Das können zum Beispiel Foren, Blogs, Branchenbucheinträge etc. sein. Dabei muss keine Verlinkung zu Ihrem Unternehmen gesetzt werden – allein die Präsenz Ihres Unternehmensnamens, der Unternehmensadresse sowie der Kontaktdaten ist für Google ein positives Rankingsignal.

4) Kundenbewertungen

Auch beim Local SEO spielt das Feedback der bisherigen Kunden eine große Rolle. Es ist eine der besten Möglichkeiten, ein lokales Unternehmen an die Spitze zu bringen. Wenn andere Kunden zufrieden sind, steigt das Vertrauen in die Firma, besonders wenn die Bewertungen aus der eigenen Region stammen.

5) Social Media

Wie überall sind die Social Media auch beim Local SEO von Bedeutung. Mithilfe eines Social Media Accounts beispielsweise auf Facebook können Unternehmen zum einen ihre regionale Einbindung verstärken und zum anderen auf einfachstem Wege mit Kunden aus der Umgebung in Kontakt treten.

6) Optimierung für mobile Nutzung

Immer häufiger surfen die Menschen in der U-bahn, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Warten auf ihrem Handy durchs Internet. Deshalb ist es extrem wichtig, die eigene Homepage auch für mobile Geräte wie Handys und Tablets zu optimieren. Das bedeutet zum einen, der Inhalt soll auch auf kleineren Bildschirmen gut lesbar sein und die Ladezeit der Seite muss optimiert werden. Dies ist zwar kein Tipp speziell für Local SEO, da in diesem Bereich aber so oft Fehler auftauchen, findet es auch hier noch einmal Erwähnung.

7) Bildoptimierung

Google verwendet sowohl den Namen eines Bildes als auch den Alt-Tag, das heißt den Text, der als Bildbeschreibung verwendet wird – z.B. „Innenhof Autohändler Müller, 1060 Wien“. Auch diese Informationen helfen die lokalen Rankings einer Firma zu verbessern. Sie sollten bei Bildern und Logos auf der Website darauf achten, den Unternehmensname und den Standort zu vermerken, wann immer es möglich ist.

8) Voice-Search

Das Thema Voice Search wird wohl besonders in diesem Jahr immer mehr an Bedeutung gewinnen. Persönliche Assistenten wie „Alexa“, „Siri“ und „Cortana“ sind der Trend und schon jetzt gehen von diesen kleinen Roboter jeden Monat etwa 10% des Suchvolumens aus. Sie werden besonders bei lokalen Google-Anfragen benutzt und sind typischerweise mehr an die natürliche Sprechart angepasst und daher auch deutlich länger als gewöhnliche Suchanfragen, die über die Computertastatur eingetippt werden.

In Zukunft wird es also immer wichtiger, den Inhalt einer Website diesen sprachlichen Suchanfragen anzupassen.

Das kann bedeuten, einen Teil der Inhalte in einer Art Gesprächsform zu generieren, viele Antworten auf mögliche Suchanfragen auf der Seite anzubieten und die Texte in einem möglichst natürlichen Sprachstil zu formulieren.

Fazit

Zu guter letzt eine übersichtliche Aufstellung aller relevanten Ranking Faktoren für die lokale Suche.

Ranking Faktoren für Local SEO 2017

© MOZ: Local SEO Ranking Faktoren 2017

Auch beim Local SEO gelten natürlich alle anderen üblichen Regeln zur Suchmaschinen-Optimierung, zum Beispiel bezüglich Keywords und Content. Das heißt, man sollte sich generell überlegen, wie die potentiellen Kunden auf Google suchen und den eigenen Content dementsprechend gestalten. Des Weiteren sollte der Inhalt natürlich trotzdem sinnvoll sein. Fragen Sie sich, welche Probleme Ihre Kunden haben könnten und bieten Sie Lösungen auf Ihrer Seite.

Verbessern Sie Ihr Ranking in den lokalen Suchergebnissen!

Die Top 5 der Content Marketing Trends 2017

Im Rahmen der Suchmaschinen-Optimierung ist die Nutzerorientierung mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Neben den klassischen Onsite/Offsite Verbesserungen wie Keywords und Backlinks, belohnt Google seit einiger Zeit auch den konkreten Nutzen, den die Website den Usern bietet. Kurzgefasst geht es also um den Inhalt und genau darum geht’s auch beim Content-Marketing.

Was ist Content Marketing?

Inhalt, der den Nutzern Mehrwert bietet, bei speziellen Problemen weiterhilft oder ganz einfach unterhaltsam ist. Das höchste Ziel bei der ganzen Sache ist es, dem Nutzer das Gefühl zu geben: „Das ist genau das, wonach ich gesucht habe“. Um das zu erreichen ist es natürlich wichtig, eine gute Strategie zu verfolgen. Nicht jedes Content-Marketing bedeutet gutes Marketing.

Deshalb finden Sie hier eine Zusammenfassung der neuesten Trends und besten Tipps für gelungenes Content-Marketing 2017.

1. Mehr Visuelle Inhalte!

Das menschliche Gehirn verarbeitet Bilder und andere visuelle Inhalte wesentlich schneller als Texte. Da sich die Menschen ohnehin immer weniger die Zeit nehmen, lange Texte zu lesen, viele Informationen in möglichst kurzer rezipieren möchten, sollte dieser Umstand von den Marketern auf jeden Fall genutzt werden.

Eine gute Möglichkeit bieten dafür kleine Videos, die aufgrund ihrer Kürze und der schnellen Erkennbarkeit des Mehrwerts gleich auch noch häufiger über Social-Media-Kanäle geteilt werden.

2. Texte – Kurz und simpel

Natürlich kommt man um textuelle Inhalte auf einer Website schwer herum und möchte das auch gar nicht. Hierbei gilt aber entsprechend dem obigen Abschnitt: Je einfacher desto besser.
Die Devise lautet, es dem User so einfach wie möglich zu machen, den Inhalt zu verstehen. Dazu können schon Kleinigkeiten wie eine große Schriftart beitragen, Infografiken, die den Inhalt unterstützen oder eine verständliche, einfache Wortwahl.

Schreibmaschine - leicht verständlich texten

3. Mut zu Interaktivem Content!

Dass visueller Content funktioniert, egal ob in Bild- oder Textform ist wohl den meisten bekannt. In Tagen von Instagram, Snapchat & Co. muss erfolgreicher Content aber mehr bieten und auch in anderer Form aufbereitet werden. Videos und Blogs sind dabei schon ein Schritt in die richtige Richtung, doch es geht noch interaktiver: Immer öfter fallen Inhalte in Form von Quizzes oder Live-Streams wie Webinare (Web-Seminare) auf, die die User begeistern.

Dabei müssen die Inhalte nicht einmal unbedingt langlebig sein, sondern dürfen auch vergänglich und kurz sein wie eine Instagram-Story oder ein Snapchat-Video. Die Haupsache ist, der Content involviert den Nutzer und erzielt möglichst viel Aufmerksamkeit.

4. Kenne deine Zielgruppe

Wichtig im Informationszeitalter, in dem wir mit Inhalten nur so
überflutet werden, ist es außerdem, sich von der Masse und vor allem den Mitbewerbern abzuheben. Man möchte erreichen, dass der User erstens aufmerksam wird und zweitens auch dauerhaft interessiert bleibt. Nichtssagende, generische Blogartikel für ein breites Zielpublikum sind deshalb unbedingt zu vermeiden, wohingegen tiefgreifender Inhalt, der nicht nur an der Oberfläche kratzt, entsprechend zielführend ist. Was viellei
cht einigen Marketern widerstrebt, jedoch durchaus sinnvoll ist, ist eine kleinere Zielgruppe, die dafür aber ein weitaus höheres Engagement zeigt.
Der User möchte ein persönliches Erlebnis, auch Content Experience genannt, dass durch maßgeschneiderte Angebote für kleine Zielgruppen und passende Lösungen für individuelle Probleme erreicht werden kann.

Kleine Zielgruppen definieren Content Marketing

5. Beziehungen schaffen

Über zwei Drittel der Menschen vertrauen mittlerweile mehr auf den Content anderer Personen als auf den von Marken selbst. Das bedeutet, jeder Kunde, jeder Mitarbeiter und jeder Fan kann heutzutage zum Erfolg eines Unternehmens beitragen, indem er Inhalte aufbereitet, verbreitet oder sich in anderer Weise öffentlichkeitswirksam zum Unternehmen oder der Marke äußert.

Wie schon betont, reicht es heute nicht mehr aus, einen Blog zu schreiben, um eben einen Blog zu haben oder Social Media zu nutzen, weil das halt gerade der Trend ist. Man muss mit den richtigen Mitteln, zur richtigen Zeit und über den richtigen Kanal auf seine Zielgruppe eingehen.

Jetzt aber konkret – welche Strategien führen zum Erfolg?

Für dieses Vorhaben dienen Strategien, wie beispielsweise das im Moment so beliebte Influencer Marketing, bei dem zumeist junge erfolgreiche Social-Media-Gesichter als Markenbotschafter agieren. Die Art von Content Marketing ist zum einen relativ günstig und zum anderen oftmals deutlich wirksamer ist als klassische Werbeformate.

Das Storytelling, also Geschichtenerzählen im Zuge des Marketings, so wie es zum Beispiel Redbull mit dem Sprung von Felix Baumgartner erfolgreich umgesetzt hat oder User-generated Content, wobei Inhalte von den Nutzern selbst erstellt werden, zum Beispiel in Form von Kommentaren oder Bewertungen.

Es lässt sich nicht oft genug betonen, dass vor allem Stichwörter wie Persönlichkeit und Relevanz der Inhalte bei den Trends des Content-Marketings in diesem Jahr eine große Rolle spielen werden.

Wer sich also Gedanken über die Bedürfnisse des Publikums macht, diese in Verbindung mit den eigenen Unternehmenszielen setzt, konsequent ist und etwas Kreativität in der Umsetzung zeigt, kann mit Content-Marketing durchaus große Erfolge erzielen.

 

„Dynamic Pricing“ – Wie Sie die Tricks der Händler für sich nutzen können

Wir zeigen wie Sie beim Shoppen in Amazon und Co. sparen können.

Online Shopping hat in manchen Branchen den Ladengeschäften bereits den Rang abgelaufen und auch dieses Jahr wird im Weihnachtsgeschäft sicher wieder fleißig bei Amazon und Co. eingekauft. Was viele nicht wissen – die Preise in den Webshops ändern sich je nach Uhrzeit, Tag und sogar Wetterlage. „Dynamic Pricing“ wird dies im Fachjargon genannt – dynamische Preisgestaltung. Wir wollen zeigen, wie Sie die Tricks der Händler nutzen können um beim Einkauf über das Internet bares Geld zu sparen.

Durch das Internet wurde der Handel grundsätzlich verändert. Die dynamische Änderung der Preise ist sicher eines der Hauptthemen: Experten schätzen, dass allein bei Amazon jeden Tag bis zu drei Millionen Änderungen vorgenommen werden. So kann es passieren, dass Sie für die heißersehnte Digitalkamera am Vormittag € 300,- zahlen und am Abend plötzlich den doppelten Preis. Diese dynamischen Preisänderungen betreffen nicht nur Produkte in Webshops sondern gehen durch alle Branchen – Reisen, Benzinpreise, Verkehrsmittel, ….

Es gilt also im richtigen Augenblick zuzuschlagen. Denn was eben noch günstig ist, kann im nächsten Moment schon wieder teuer sein.

Tageszeit, Wochentag, Wetter & Co. bestimmen den Preis

Die Preise in Webshops sind software-gesteuert und hängen oft von vielen Faktoren ab – vom Wetter, dem Wochentag oder gar der Jahreszeit. Generell kann man sagen: Onlineshopping ist unter der Woche tendenziell günstiger als am Wochenende. Oft sind Artikel morgens billiger als abends. Laut einer Studie sind mittwochs Elektronikprodukte günstiger als an anderen Wochentagen. Auch von den Produkten hängt es ab. So sind z.B.: am Donnerstag Schuhe und Mode, am Freitag Beauty-Produkte günstiger. Ebenfalls gleichen Händler die Preise untereinander ab.

Ein hilfreiches Mittel sind Apps zur Verfolgung der Preisentwicklung. Bei der Suche nach dem günstigsten Preis können integrierte Alarmfunktionen helfen: Sie informieren den Nutzer, wenn der Preis für ein Produkt unter einen vorher eingestellten Wert gefallen ist.

Wir möchten zwei beliebte Preisvergleich-Apps präsentieren:

• Geizhals App

Für alle Technikfans ist die Geizhals App zu empfehlen. Wie auf der gleichnamigen Webseite finden Sie hier alles von Software über Audio und Games gleich auf einen Blick. Mit einer gezielten Suche können Sie nach einem Produkt suchen und erhalten Preisvergleiche von diversen Anbietern. Auch den praktischen Preisverlauf kann man sich anzeigen lassen. Ein integrierter Barcode Scanner hilft beim Preisvergleich auf der Shopping Tour.

• idealo App

Eine weitere App zur passenden Webseite gibt’s von idealo. Auch hier findet man den Preisvergleich und fast alle Funktionen der Internetseite – und das im schicken Holo Design. Erstellen Sie praktische Merklisten, nutzen Sie den Barcode Scanner oder schicken Sie Angebote direkt aus der App per Mail. Zahlreiche Funktionen laden zum Probieren ein.

Suchmaschinennutzer werden bevorzugt

Auf der Suche nach dem gewünschten Produkt kann man diverse Wege wählen. Entweder man findet es in einer Suchmaschine, über die Herstellerseite oder auf Plattformen zum Preisvergleich. Über alle Wege kommt man auf den Webshop des Herstellers. Doch wer hier denkt, dass der Preis dann immer derselbe ist, irrt sich. Wirklich sparen kann man manchmal, wenn man über eine Preissuchmaschine auf der Unternehmenswebsite landet. Weshalb das so ist, kann man leicht erklären. User die über Suchmaschinen kommen, werden als potentielle Käufer gesehen und so wird versucht diese mit günstigeren Preisen zu locken – mit diesem Trick lässt sich schon so manches Schnäppchen machen. Stammkunden die direkt über die Herstellseite einkaufen sind in diesem Fall klar im Nachteil.

Mit dem Smartphone shoppen ist praktisch aber…

Man wartet auf den Zug oder im Wartezimmer beim Arzt. Schnell ist das Handy gezückt um zu surfen. Warum dann nicht gleich etwas im favorisierten Webshop bestellen? Durch responsive Design laden auch die mobilen Versionen der Shops zum Einkaufen ein. Füllt man seine Merkliste mit Artikeln und vergleicht die Preise vom Smartphone dann zu Hause mit denen im Laptop, kommt man je nach Branche und Artikel auf Preisunterschiede von bis zu + 100%!

Marketingexperten klären hierzu auf: User, die mit Ihrem Smartphone einkaufen, sind häufig daran interessiert, schnell und ohne großartige Umwege an Ihre Produkte zu kommen. Das wird von den Händlern gleich ausgenützt. Wir raten also – unterwegs informieren, zu Hause dann am PC einkaufen.

Zum Abschluss noch ein paar Tipps zum online Einkauf:

  • Kaufen Sie nicht gleich beim ersten Anlauf, es lohnt sich, die Preisentwicklung zu verschiedenen Tageszeiten und Wochentagen zu verfolgen.
  • Beim Surfen mit dem Smartphone können Sie bei den meisten Webshops eine Wunsch- bzw. Merkliste anlegen. Nutzen Sie diese Funktion und vergleichen Sie sicherheitshalber auch zu Hause am PC ob Preisunterschiede vorhanden sind.
  • Löschen Sie regelmäßig die Cookies auf Ihren Geräten (PC, Smartphone oder Tablet)
  • Nutzen Sie alternativ den Inkognito Modus ihres Browsers. So wird ihr Suchverhalten in den jeweiligen Webshops nicht getrackt.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Tipps den einen oder anderen Preisvorteil verschaffen zu können und wünschen noch einen schönen Einkauf im Internet.