Top 5 kostenlose, offline Spiele für Android & iOS

Top 5 Spiele für Android und iOS

Urlaubszeit ist für viele auch Computerspielezeit. Gerade während langen Autofahrten oder beim chillen am Strand kann Langeweile aufkommen. Unsere Top 5 Spiele für Android & iOS sorgen auf jeden Fall für kurzweiligen Spaß.

Um heutzutage auch unterwegs spielen zu können ist längst kein Gameboy mehr notwendig. Smartphones haben den portablen Konsolen den Rang abgelaufen und durch technische Weiterentwicklung der Hardware werden Grafik- und Soundeffekte auch immer ausgereifter.

Was das System des Erwerbs von Spielen betrifft, hat sich in den letzten Jahren auch so einiges geändert. Konnte man früher das Spiel in Form eines Steckmoduls oder einer CD erwerben, steht heute nach dem Kauf meist ein App – Download an. Worauf man bei Spielen für Smartphones und Tablets achten sollte, sind auf jeden Fall die In-Game-Käufe (=IAPs). Das sind optionale Käufe innerhalb des Spiels um den Funktionsumfang zu erweitern bzw. notwendige Upgrades um überhaupt weitere Levels aufsteigen zu können. Gerade bei Mega-Sellern mit hohem Suchtpotential wie Forge of Empires, Clash Royale und Candy Crush Saga kann das schnell zur Kostenfalle werden. Auch können immer wieder aufscheinende Werbungen den Spielespass trüben – vermeiden lässt sich diese aber leider nicht.

Bei unseren Top 5 Spielen haben wir darauf geachtet, dass diese kostenlos sind und auch kein Internetzugang benötigt wird, um diese zu spielen.
In-App-Käufe werden angeboten, sind jedoch nicht verpflichtend.

Hier unsere Auswahl für Android und iOS

1. Cookie Cats Pop

Cookie Cats Pop ist ein klassischer Bubble Shooter. Ziel ist es, eine bunte Farbkugel so abzuschießen, dass diese auf mindestens zwei gleichfarbige, zusammenhängende Kugeln trifft und diese dadurch aufgelöst werden. Das Level gilt als gelöst wenn alle Kätzchen, welche in den Farbkugeln gefangen waren, befreit sind. Unregelmäßig auftauchende Sonderkugeln helfen dabei Level noch schneller zu schaffen und erhöhen den Spielespaß. Mit Cookie Cats Pop erhält man ein niedlich gestaltetes Spiel, das für kurzweiligen Spaß sorgt.

Cookie Cats Pop
Download:
Android App (kostenlos): http://bit.ly/2ohtnSl
iPhone App (kostenlos): http://apple.co/2oRBCSW

2. Metal Shooter: Run and Gun

Eine actiongeladene Alternative zu Super Mario bietet der Shooter „Metal Shooter: Run and Gun“. Ähnlich den klassischen Jump and Run Games gilt es durch Levels zu laufen und durch Sprünge Münzen zu sammeln. Zusätzlich gilt es noch Roboter abzuschießen, welche durch das Level wandern. Mit den gesammelten Münzen kann man weitere Upgrades sammeln um die Rüstung oder Waffen zu verbessern. Die Steuerung ist einfach und intuitiv. Das Schwierigkeitslevel macht dieses Spiel zu einer echten Herausforderung.

Metal Shooter - Run and Gun

Download:
Android App (kostenlos): http://bit.ly/2ohg0kY
iPhone App (kostenlos): http://apple.co/2oKQiGr

3. Gravity Galaxy

Bei diesem kniffligen Spiel geht es darum, eine Rakete von einem Planeten auf die Erde zu schießen. Zwischen dem Planten und der Erde liegen noch andere Himmelskörper, was die  Sache spannend werden lässt. Einerseits hat man die Schwerkraft von anderen Planeten zu überwinden, andererseits gilt es, herumfliegenden Sternen auszuweichen. Durch den steigenden Schwierigkeitslevel hält die Spannung stets bei Laune. Zusätzlich zum richtigen Timing ist eine gute vorausgehende Planung der Schritte gefordert. Durch das innovative One-Button-Gameplay ist kein langes Üben notwendig.

Gravity Galaxy
Download:
Android App (kostenlos): http://bit.ly/2oNCg6w
iPhone App (kostenlos): http://apple.co/2oKD0tB

4. Cube Escape

Lust auf ein Game bei dem es Rätsel zu lösen gilt? Dann ist Cupe Escape genau das Richtige für Sie. The Cave ist der neunte Teil der Cube-Escape-Reihe und die Fortsetzung der Geschichte von Rusty Lake. Hier gilt es, in einer mysteriösen Höhle verschiedenste Rätsel zu lösen um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Um voran zu kommen, muss mit Objekten interagiert werden, es werden Gegenstände gesammelt und diese müssen dann richtig eingesetzt werden. Für gutes Detektiv-feeling ist also gesorgt ;).

Cube Escape
Download:
Android App (kostenlos): http://bit.ly/2obhRYb
iPhone App (kostenlos): http://apple.co/2nMrlp7

5. Don’t get spiked

In Gegensatz zu Spielen mit pompösen Grafikelementen und wenig Spielspaß, setzt „Dont get spiked“ auf einfache Grafik mit hohem Unterhaltungswert. In diesem simplen Spiel sind schnelle Reflexe und gute Konzentration gefordert. Das Prinzip des Spiels ist schnell erklärt – ein ständig auf und ab hüpfender Ball wird im richtigen Zeitpunkt nach links oder rechts bewegt, um auftauchenden Zacken am Boden auszuweichen. Klingt vielleicht einfach – ist es aber nicht. Steigende Geschwindigkeiten und zusätzliche Hindernisse machen das Ganze zu einer spannenden Jagd nach dem Highscore.

Dont get spiked
Download:

Android App (kostenlos): http://bit.ly/2ohs31H
iPhone App (kostenlos): http://apple.co/2o6Rhh9

Durch unseren Genremix sollte definitiv keine Langeweile mehr aufkommen und falls doch, warten noch weitere interessante Beiträge in unserem IXSOL Blog auf Sie.

EU Roaming Gebühren 2017

Roaming 2017

Rechtzeitig zum Urlaubsbeginn wurde am 15. Juni 2017 das Roaming, wie wir es bisher kannten, abgeschafft. In vielen Beiträgen in TV und Zeitung wird nun darüber berichtet. Oft in technischem Kauderwelsch, das dann doch wieder keiner versteht. Wir wollen in diesem Beitrag die wichtigsten Fakten verständlich erläutern.

Wie funktioniert das nun mit dem Roaming?

Dazu müssen wir kurz ausholen und zwar zum allgemeinen Begriff Roaming. Dieser beschreibt die Fähigkeit einer Verbindung zu einem anderen Mobilfunknetz als dem eigenen Heimnetz (z.B. A1, T-mobile, …).

Achtung! Roaming ist nicht gleich Telefonie ins Ausland.

Wie bereits erwähnt, befindet man sich im Falle von Roaming außerhalb seines abonnierten Netzanbieters. Ruft man nun aus dem Heimnetz im Ausland an oder verschickt eine SMS dorthin wird dies nicht als Roaming gewertet und fällt daher nicht in die neue EU Richtlinie. Ruft man also von Österreich in Deutschland an, zahlt man noch immer die teilweise sehr hohen Gebühren.
Würde man nun eine SIM-Karte eines anderen EU Landes innerhalb Österreichs nutzen und z.B. nach Deutschland telefonieren, kommt dies günstiger, da dies in die neue Roaming Richtlinie fällt. Wer diesen Umstand für seinen Vorteil nutzen möchte sei gewarnt – die Netzanbieter haben diesen Fall bereits bedacht. So hat der Anbieter bei ungewöhnlichem Roamingverhalten des Nutzers das Recht, einen Zeitraum (mindestens 4 Monate) zu protokollieren und im Fall eines überdurchschnittlichen Verbrauchs, zusätzliche Gebühren zu verrechnen.

Was ist nun mit den Roaming Zonen?

Die Kosten für Roaming sind stark davon abhängig in welchem Land man sich befindet. Um die Abrechnung zu standardisieren wurde die Welt in „Zonen“ eingeteilt, welche unterschiedliche Preise aufweisen.

Die EU bildet die erste Zone, welche je nach Netzanbieter noch mit zusätzlichen Ländern erweitert werden kann. Laut neuer Richtline umfasst die EU-Zone ab Juni 2017 die EU sowie die Länder Norwegen, Liechtenstein und Island –  Anrufe in die Schweiz sind nicht abgedeckt!

Kosten außerhalb der EU Zone können teilweise sehr hoch sein und stark variieren. Daher ist es ratsam, sich vor dem Auslandsaufenthalt (außerhalb der EU) beim Netzbetreiber über die aktuellen Tarife zu informieren.

Vorsicht ist auch bei Reisen mit dem Schiff oder Flugzeug geboten, da auch hier hohe Preise verrechnet werden können.

Was zahlt man nun innerhalb der EU?

Hat man einen österreichischen Tarif mit z.B. unlimitierten Minuten, unlimitierten SMS und 20 GB Daten und befindet sich auf Urlaub in einem EU Land und kommuniziert mit einer Person in einem EU Land, dann gelten die gleichen Regeln als wäre man in Österreich. Die Ausnahme ist der Datentarif, aber dazu kommen wir gleich.

Für Personen die einen Vertrag haben, bei dem jede Minute, SMS oder MB extra abgerechnet wird, gilt für die Kommunikation von EU Land (außer Österreich) in ein anderes EU Land der gleiche Tarif den man auch in Österreich hat.

Telefonate von der EU in NICHT EU Länder fallen nicht unter diese Regelung.

Vorsicht beim surfen oder chatten

Im Gegensatz zu Gesprächen oder SMS, kann es beim Datenroaming Ausnahmen geben. Die Netzbetreiber dürfen Datentarife für die EU Zone reglementieren. Das heißt, hat man in Österreich z.B. 5 GB Datenvolumen zur Verfügung, kann der Netzanbieter diesen bei einem Aufenthalt in einem anderen EU Land auf z.B. 2 GB heruntersetzen. Alles was darüberhinaus geht, ist extra zu bezahlen – genauere Infos dazu bietet der jeweilige Netzbetreiber.

Eine Ausnahme gilt für Tarife ohne Roaming –> diese können auch weiterhin nur in Österreich genutzt werden.

Sicherungsnetz – automatische Kostengrenze

Im Normalfall aktivieren die Netzbetreiber Kostengrenzen bei denen man informiert wird, wenn ein bestimmtes Volumen überschritten ist. Sicherheitshalber ist aber anzuraten, vor dem Reiseantritt nochmals den Netzbetreiber zu kontaktieren bzw. im Online-Kundenbereich zu prüfen ob die Grenze aktiviert worden ist.

Wie Sie sehen, bietet die neue Richtlinie einige Vorteile für alle, die nun vom EU Ausland nach Hause telefonieren wollen. Nichts desto trotz empfehlen wir, sich vor dem Urlaubsantritt nochmals genau beim Netzanbieter zu informieren, um eventuellen negativen Überraschungen bei der nächsten Abrechnung aus dem Weg zu gehen.

 

„Dynamic Pricing“ – Wie Sie die Tricks der Händler für sich nutzen können

Wir zeigen wie Sie beim Shoppen in Amazon und Co. sparen können.

Online Shopping hat in manchen Branchen den Ladengeschäften bereits den Rang abgelaufen und auch dieses Jahr wird im Weihnachtsgeschäft sicher wieder fleißig bei Amazon und Co. eingekauft. Was viele nicht wissen – die Preise in den Webshops ändern sich je nach Uhrzeit, Tag und sogar Wetterlage. „Dynamic Pricing“ wird dies im Fachjargon genannt – dynamische Preisgestaltung. Wir wollen zeigen, wie Sie die Tricks der Händler nutzen können um beim Einkauf über das Internet bares Geld zu sparen.

Durch das Internet wurde der Handel grundsätzlich verändert. Die dynamische Änderung der Preise ist sicher eines der Hauptthemen: Experten schätzen, dass allein bei Amazon jeden Tag bis zu drei Millionen Änderungen vorgenommen werden. So kann es passieren, dass Sie für die heißersehnte Digitalkamera am Vormittag € 300,- zahlen und am Abend plötzlich den doppelten Preis. Diese dynamischen Preisänderungen betreffen nicht nur Produkte in Webshops sondern gehen durch alle Branchen – Reisen, Benzinpreise, Verkehrsmittel, ….

Es gilt also im richtigen Augenblick zuzuschlagen. Denn was eben noch günstig ist, kann im nächsten Moment schon wieder teuer sein.

Tageszeit, Wochentag, Wetter & Co. bestimmen den Preis

Die Preise in Webshops sind software-gesteuert und hängen oft von vielen Faktoren ab – vom Wetter, dem Wochentag oder gar der Jahreszeit. Generell kann man sagen: Onlineshopping ist unter der Woche tendenziell günstiger als am Wochenende. Oft sind Artikel morgens billiger als abends. Laut einer Studie sind mittwochs Elektronikprodukte günstiger als an anderen Wochentagen. Auch von den Produkten hängt es ab. So sind z.B.: am Donnerstag Schuhe und Mode, am Freitag Beauty-Produkte günstiger. Ebenfalls gleichen Händler die Preise untereinander ab.

Ein hilfreiches Mittel sind Apps zur Verfolgung der Preisentwicklung. Bei der Suche nach dem günstigsten Preis können integrierte Alarmfunktionen helfen: Sie informieren den Nutzer, wenn der Preis für ein Produkt unter einen vorher eingestellten Wert gefallen ist.

Wir möchten zwei beliebte Preisvergleich-Apps präsentieren:

• Geizhals App

Für alle Technikfans ist die Geizhals App zu empfehlen. Wie auf der gleichnamigen Webseite finden Sie hier alles von Software über Audio und Games gleich auf einen Blick. Mit einer gezielten Suche können Sie nach einem Produkt suchen und erhalten Preisvergleiche von diversen Anbietern. Auch den praktischen Preisverlauf kann man sich anzeigen lassen. Ein integrierter Barcode Scanner hilft beim Preisvergleich auf der Shopping Tour.

• idealo App

Eine weitere App zur passenden Webseite gibt’s von idealo. Auch hier findet man den Preisvergleich und fast alle Funktionen der Internetseite – und das im schicken Holo Design. Erstellen Sie praktische Merklisten, nutzen Sie den Barcode Scanner oder schicken Sie Angebote direkt aus der App per Mail. Zahlreiche Funktionen laden zum Probieren ein.

Suchmaschinennutzer werden bevorzugt

Auf der Suche nach dem gewünschten Produkt kann man diverse Wege wählen. Entweder man findet es in einer Suchmaschine, über die Herstellerseite oder auf Plattformen zum Preisvergleich. Über alle Wege kommt man auf den Webshop des Herstellers. Doch wer hier denkt, dass der Preis dann immer derselbe ist, irrt sich. Wirklich sparen kann man manchmal, wenn man über eine Preissuchmaschine auf der Unternehmenswebsite landet. Weshalb das so ist, kann man leicht erklären. User die über Suchmaschinen kommen, werden als potentielle Käufer gesehen und so wird versucht diese mit günstigeren Preisen zu locken – mit diesem Trick lässt sich schon so manches Schnäppchen machen. Stammkunden die direkt über die Herstellseite einkaufen sind in diesem Fall klar im Nachteil.

Mit dem Smartphone shoppen ist praktisch aber…

Man wartet auf den Zug oder im Wartezimmer beim Arzt. Schnell ist das Handy gezückt um zu surfen. Warum dann nicht gleich etwas im favorisierten Webshop bestellen? Durch responsive Design laden auch die mobilen Versionen der Shops zum Einkaufen ein. Füllt man seine Merkliste mit Artikeln und vergleicht die Preise vom Smartphone dann zu Hause mit denen im Laptop, kommt man je nach Branche und Artikel auf Preisunterschiede von bis zu + 100%!

Marketingexperten klären hierzu auf: User, die mit Ihrem Smartphone einkaufen, sind häufig daran interessiert, schnell und ohne großartige Umwege an Ihre Produkte zu kommen. Das wird von den Händlern gleich ausgenützt. Wir raten also – unterwegs informieren, zu Hause dann am PC einkaufen.

Zum Abschluss noch ein paar Tipps zum online Einkauf:

  • Kaufen Sie nicht gleich beim ersten Anlauf, es lohnt sich, die Preisentwicklung zu verschiedenen Tageszeiten und Wochentagen zu verfolgen.
  • Beim Surfen mit dem Smartphone können Sie bei den meisten Webshops eine Wunsch- bzw. Merkliste anlegen. Nutzen Sie diese Funktion und vergleichen Sie sicherheitshalber auch zu Hause am PC ob Preisunterschiede vorhanden sind.
  • Löschen Sie regelmäßig die Cookies auf Ihren Geräten (PC, Smartphone oder Tablet)
  • Nutzen Sie alternativ den Inkognito Modus ihres Browsers. So wird ihr Suchverhalten in den jeweiligen Webshops nicht getrackt.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Tipps den einen oder anderen Preisvorteil verschaffen zu können und wünschen noch einen schönen Einkauf im Internet.

 

Windows Server 2016 – Zahlt sich der Umstieg aus?

Windows Server 2016

Vielen Usern ist Windows 7 oder das neue Windows 10, welches seit Juli 2015 erhältlich ist, ein Begriff. Diese Betriebssysteme werden vorwiegend für Desktop PCs oder Notebooks genutzt. Für Firmen, die mehrere PCs miteinander vernetzen wollen, war bisher Windows Server 2012 die erste Wahl. Durch zahlreiche Updates wurde dieses Betriebssystem über die letzten Jahre hinweg aktuell gehalten. Nach 4 Jahren Entwicklungsarbeit ist es nun soweit und mit Windows Server 2016 erscheint voraussichtlich im Q3 2016 die neueste Version im Server Bereich.

Da Microsoft schon einige Zeit auf die Meinung seiner User baut, gibt es für Windows Server 2016 auch eine Technical Preview. Im TechNet Evaluierungscenter findet man ein ISO- und ein VM-Image zum windows-server-2016Download. Laut Microsoft ist derzeit nicht damit zu rechnen, dass es alle neuen Funktionen in die endgültige Version schaffen. Die nachfolgenden Features geben aber schon einmal die Richtung des neuen Server Systems vor.

Zahlreiche neue Features erleichtern die Arbeit in Netzwerken

Eine neue Funktion sind etwa die sogenannten Rolling Upgrades, die es ermöglichen Hyper-V- und Storage-Cluster ohne Ausfallzeiten auf eine neue Windows-Version zu aktualisieren. Ebenfalls in Richtung (virtuelles) Datacenter gehen die Neuerungen, die Software Defined Networking ermöglichen. Ein entsprechender Netzwerk-Controller erlaubt es, physische und virtualisierte Netzwerke nahtlos zu integrieren. Wer auf Interoperabilität angewiesen ist, wird sich über GRE-Tunneling nach RFC 2890 freuen, das in der kommenden Server-Version verfügbar ein soll.

Quality of Service im Storage Bereich ist ein weiterer Punkt, dem sich Microsoft angenommen hat. So sollen damit auch I/O-intensive Anwendungen zuverlässig mit Storage versorgt werden.
Höhere Zuverlässigkeit soll synchrone Replikation mit Storage Replicas bieten, indem gewährleistet ist, dass von allen Daten stets mindestens eine aktuelle Kopie existiert, mit der man bei einem Ausfall weiterarbeiten kann. Das SMB3-Protokoll gewährleistet, das dies auch mit der entsprechenden Performance vonstattengeht.

Was die Desktop-Virtualisierung angeht, wird ein Schritt in Richtung offener Standards gegangen, in dem OpenCL und Open GL unterstützt werden. Auch mehr Möglichkeiten beim Identity Management sollen geboten werden, sodass Administratoren etwa nur für einen bestimmten Zeitraum weitreichendere Rechte einräumen können. Im Bereich der Sicherheit wurde der Dienst Windows Defender eingebaut, welcher Schutz vor Malware gewährleisten soll. Linux als VM Gäste, lassen sich in der neuen Hyper-V-Version auch mit Secure Boot starten – etwa Ubuntu 14.04 und Suse Linux Enterprise Server 12 (wenn dies unterstützt wird).

Profitieren Sie von neuen Security-Verbesserungen*
  1. IT-Abteilungen erhalten eine starke Option zur Authentifizierung über Microsoft Passport, die auf öffentlichen und privaten Schlüsselpaaren in Microsoft Azure, lokalem Public-Key-Management und hardwareseitig auf TPM-Chips (Trusted Platform Module) basiert. Darüber hinaus wartet Windows Server 2016 mit Verbesserungen bei Active Directory Federation Services (ADFS) und Azure Active Directory auf, was neue Security-Möglichkeiten bei Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) und Single Sign-On (SSO) sowie neue Richtlinien zur Zugriffskontrolle einschließt.
  2. Ein Feature namens Just Enough Administration (JEA) – ein 2014 vorgestelltes PowerShell-Tool – wird in Windows Server 2016 ebenfalls verfügbar sein. JEA erlaubt es Administratoren, bestimmte Aufgaben granularen Zugriffsbeschränkungen zu unterwerfen, um den Zugriff auf sensible Informationen besser absichern zu können.
  3.  Windows Server 2016 unterstützt HTTP/2 über Internet Information Server 10.0 (IIS), der mit Security-Funktionen wie DoS-Schutz (Denial-of-Service), Header Compression, Protokoll-Blockgrößen und Flow Control aufwartet. Dadurch können zwar Schwachstellen in tieferliegenden Schichten nicht korrigiert werden (wie etwa SQL Injection oder schwache Log-in-Mechanismen), trotzdem gehören diese Helfer zum erfolgreichen Web-Schutz einfach dazu.
  4. Windows Defender wird standardmäßig installiert und aktiviert, sogar in der Installationsoption des Betriebssystems ohne grafische Benutzeroberfläche (GUI). Noch immer werden viele Server ohne jeden Malware-Schutz bereitgestellt, die negativen Konsequenzen lassen oft nicht lange auf sich warten.
  5. Der Telnet-Server ist nicht enthalten. Microsoft hat offenbar festgestellt, dass sich viele Administratoren solcher inhärent angreifbarer Mechanismen bedienen, einfach weil sie da sind und man sie kennt. Angesichts der großen Verbreitung von Telnet in den meisten Netzwerkumgebungen werden dessen Schwachstellen zwar so schnell nicht von der Bildschirmfläche verschwinden, aber immerhin trägt Microsoft hier seinen Teil dazu bei, korrigierbare Probleme auszuräumen.

    *www.searchsecurity.de

Wie Sie sehen können, wird sich ein Update auf die neue Windows Server Version definitiv auszahlen. Unser IT Team steht Ihnen mit Rat und Tat gerne zur Verfügung und berät Sie über die Vorteile von Windows Server 2016 die auch Ihrem Unternehmen zugutekommen werden.

Wie versteckt man Seiten in der TYPO3 Navigation

1. Schritt: Sie klicken die betroffene Seite im Seitenbaum an.
2. Schritt: Sie öffnen mit dem Bleistiftsymbol am oberen Rand die „Page Properties“ bzw. zu deutsch „Seiten Eigenschaften“.

TYPO3 Seiten in der Navigation verstecken
TYPO3 Seiten in der Navigation verstecken

3. Schritt: Page Properties sind geöffnet.
Wählen Sie die 2. Registerkarte. Sie finden dort die Checkbox „Hide“ bzw. „verbergen“ angezeigt. Aktivieren Sie die Checkbox und speichern Sie die Änderung.

TYPO3 verbergen von Seiten
TYPO3 verbergen von Seiten

Flash Videos in TYPO3 CMS einbinden

Sie möchten ein Video auf Ihrer Webseite einbinden? Es ist kein Youtube Link.

1. Schritt: Auf welcher Seite soll das Video angezeigt werden? Anklicken der Seite im Seitenbaum.  Legen Sie ein Inhaltselement mit dem Plugin an. Wir empfehlen FLV Player , der Video Player von TYPO3.
Ist der FLV Player bereits installilert? wählen Sie aus den Plugin Elementen den FLV Player aus. Dann öffnet sich ein neues Fenster.

Flash Videos in TYPO3 CMS mit FLV Player einfügen
Flash Videos in TYPO3 CMS mit FLV Player einfügen

2. Schritt:Wie laden Sie das Video hoch?
Es gibt zwei Möglichkeiten:
1. Sie haben das Video im Fileadmin (Detailliste) bereits hochgeladen, dann wählen Sie das Ordner Symbol.
2. Sie haben das Video lokal auf Ihrem Rechner, dann wählen Sie FLV MP4 „Durchsuchen“ und laden das Video hoch.

 

Flash Videos in TYPO3 CMS mit FLV Player hochladen
Flash Videos in TYPO3 CMS mit FLV Player hochladen

 

Seitennamen im TYPO3 Seitenbaum ändern

Namen umbenennen im TYPO3 Seitenbaum ist sehr einfach.

 

1. Schritt: Im Seitenbaum machen Sie einen mit Doppelklick auf den Namen der zu ändernden Seite

2. Schritt: Das Wort wird blau hinterlegt, danach mit dem Coursur in das Fels klicken. Jetzt können Sie den neuen Namen eintippen.

3. Schritt: nach der Namenänderung verlassen Sie das blau hinterlegte Feld. Tipp: Klicken Sie auf einen benachbarten Seitennamen. Die Änderung des Seitennamens speichert sich automatisch.

Änderung des Seitennamen im TYPO3 Seitenbaum
Änderung des Seitennamen im TYPO3 Seitenbaum

TYPO3 Seiten erstellen und im Editor bearbeiten

IXSOL empfiehlt als Editor:  tinymce editor für typo3

1. Schritt: öffnen Sie das Seitenelement – Bleistift Symbol

2. Schritt: Sie haben zwei Möglichkeiten:

a) schreiben Sie den Text direkt in den Editor
b) fügen Sie den Text von doc oder txt Datein ein

Tipp: Falls  Änderungen von Texten und Bildern nicht am Frontend sichbar sind, leeren Sie bitten den Cache. Den Chache finden Sie in der oberen Leiste, das Symbol mit dem Blitz.

Öffnen des Text Editors TYPO3
Öffnen des Text Editors TYPO3

 

Header Überschriften TYPO3 Editor

Überschriften können verborgen werden, hierfür klicken Sie die Checkbox “hide”bzw. „verbergen“ an
Überschriften verlinken: URL einfügen per Link
H1: Default, Layout
H2: Layout 2
H3: Layout 3 und so weiter.

docx einfügen (rosa) URL Links einfügen (gelb) Bilder einfügen (grün)

Icons: Links, Bild und Texte einfügen

Rosa umrandet (Koffer mit W): Einfügen von Texten aus einem Word Dokument, damit bleibt die Formatierung teilweise erhalten. Icon anklicken, das Fenster öffnet sich, darin Text aus dem Word Dokument hinein kopieren, INSERT und es wird in das Textfeld eingefügt. Im Textfeld können Sie den Text nochmals bearbeiten.

Grün umrandet (Bild/Tabelle): Bilder von einer lokalen Datein (liegt auf ihrem Computer) einfügen. Wie in Word, den Courser auf die Stelle bewegen, wo das Bild plaziert werden soll. Klicken sie auf das Icon mit dem Baum (ohne orangen Hintergrund) dann öffnet sich ein weiteres  Fenster. Im Editor Fenster, das Symbol neben dem Feld (Image URL) anklicken.

 Bilder einfügen

Sie können die Bilder über den
– Fileadmin
– oder direkt hochladen.

Vorteil von Fileadmin: bereist hochgeladenen Bilder passt sich automatisch Höhe/Breite an (Magic Image).

Schritt 1: einfügen von Bildern über den TYPO3 Editor
Schritt 1: einfügen von Bildern über den TYPO3 Editor

Uplaod Image: von lokaler Datei (vom Computer) hochladen > Durchsuchen > Upload files.

Zur Auswahl, den Text (Beschreibung) über dem Bild anklicken, INSERT.

Verlinken von Text und Bildern

Text makieren und Weltkugel anklicken, Fenster öffnet sich, URL eintragen, und INSERT klicken.

Berabeitung des Textes, ähnlich MS Word Dokumente.

 
 

Fileadmin TYPO3 Bilder und Dokumenten speichern

Hochladen von Bildern und Dokumenten in die Detailliste

Sie haben die Möglichkeit Bilder im TYPO3 CMS  in das entsprechende FCE (Flexible Content Element) zu laden oder in dem Fileadmin zu abzulegen.

Wie speichert man Bilder im Fileadmin?

Datei >> Dateiliste und den jeweiligen Ordner (hier als Beispiel: Casino) öffnen – auswählen.
Wie füge ich ein neues Bild hinzu: obere Leiste, mitte befindet sich dieses Symbol    (viereck mit grünem Pfeil) wählen und Bild von lokalem Ordner (Computer) hochladen.

Wie lege ich einen neuen Ordner für Bilder an? Auf dass Symbol  neues Bild in Fileadmin hinzufügen   klicken, neuen Dateinamen eingeben.

Bilder und Dokumente in TYPO3 Fileadmin speichern

Bilder und Slider in TYPO3

Startseite mit Bildergalerie

Beispiel mit Carpet Competence Design GmbH, Wien

Hierbei handelt es sich um das Plugin: Image cycle – Display: jQuery Cycle

Beispiel für Image Slider: Startseite Carpet Competence Design GmbH
Beispiel für Image Slider Startseite Carpet Competence

 

 

 

Wie werden die Bilder im Backend eingefügt?

1. Schritt: öffnen Sie die betreffende Seite im Seitenbaum

2. Schritt: öffnen Sie das Inhaltselement in dem sich das Plugin befindet.

3. Schritt: Wie werden neue Bilder einfügt? durchsuchen, hochladen, speichern. Siehe Screenshot nachstehen.

 

Bilder Einfügen TYPO3 Plugin Bilder-Slider Plugin: Image cycle – Display: jQuery Cycle (fade)
Bilder Einfügen TYPO3 Plugin Bilder-Slider Plugin: Image cycle – Display: jQuery Cycle (fade)

 

Beispiel Bildergalerie: