Facebook Retargeting – Nutzen Sie das volle Potential Ihrer Website!

Facebook Retargeting Werbung schaltenWohl jeder kennt mittlerweile das Phänomen: Man sucht im Internet nach dem nächsten Urlaub in Italien und plötzlich tauchen überall Angebote für Flüge, Unterkünfte und ähnlichem auf. Woher weiß denn nun die Website meiner abonnierten Tageszeitung, dass ich mich für einen Italien-Urlaub interessiere? Die Antwort heißt Retargeting! 

Um diese Art der Werbung zu erklären muss man sich zunächst mit den sogenannten Custom Audiences befassen, die eng mit dem Begriff des Retargeting verbunden sind und so zu sagen dessen Grundlage darstellen.

Custom Audiences – Erreichen Sie genau die richtige Zielgruppe

Die Verwendung von Custom Audiences bei Facebook ermöglicht die Ausrichtung von Internet-Werbung auf eine spezielle Zielgruppe. Genauer gesagt, die Ausrichtung von Anzeigen auf die Nutzer, die schon Interesse an Produkten eines Unternehmens oder an dem Unternehmen selbst gezeigt haben.

Dabei gibt es verschiedene Arten der Custom Audiences. Die Zielgruppe kann anhand von Kundenlisten, Nutzern von mobilen Apps des Unternehmens oder aus den bisherigen Besuchern der Webseite generiert werden. Bei Letzterem wird aus allen Usern, welche die Firmen-Website besucht haben, eine Zielgruppe gebildet. Für speziell diese Zielgruppe wird anschließend eine Anzeige bei Facebook geschaltet.

Website Custom Audiences stellen also ein Remarketing Instrument dar, welches eine wiederholte Ansprache von Website Besuchern ermöglicht, wodurch der Website Traffic gesteigert werden kann. Des Weiteren hilft es, Conversions (vordefinierte Ziele wie z.B. der Kauf eines Produkts oder die Anmeldung zu einem Newsletter) zu erzielen. Indem die Anzeigen gezielt auf Kunden geschalten werden können, die schon Produktseiten, den Warenkorb oder einzelne Kategorien angesehen haben steigt die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Abschlusses. Außerdem können andere Nutzer, die bereits Produkte gekauft haben oder anderweitige Conversions vollzogen haben, über die Website Custom Audiences ausgeschlossen werden. In dem Fall wird ihnen die Werbung nicht angezeigt.

Technischer Hintergrund von Retargeting Kampagnen

Das Facebook Retargeting-Instrument funktionert grundlegend so, dass die Website-Besucher mittels Cookies markiert werden und anschließend getrackt werden können. So können die Werbetreibenden spezifische Nutzer jederzeit erneut mit gezieltem Content ansprechen und wieder zurück zur eigenen Website lenken.

Das Konzept dahinter ist so simpel wie effektiv und bereits seit Jahrzehnten bekannt: je öfter die Nachricht vom selben Interessenten wahrgenommen wird, desto eher wird die gewünschte Handlung erreicht.

Wertvolle Websitebesucher zurückholen

Die Conversion Rate von Webseiten liegt im Durchschnitt bei etwa 2%. Das heißt, 98% der Interessenten verlassen die Seite wieder, ohne die gewünschte Aktion des Unternehmens durchzuführen. Der Großteil der generierten Besucher geht also für immer verloren. Mit dem Retargeting können diese verlorenen Nutzer in einer Liste aufgefangen werden und mittels Remarketing auf Facebook erneut angesprochen werden und immer wieder zur Seite zurückgeholt werden.

Die Tracking-Codes sind relativ simpel auf der Website zu installieren. Es handelt sich um sogenannte Pixel, die mithilfe des Facebook-Tools „Werbeanzeigenmanager“ generiert und in die Seite eingebaut werden können.

Facebook-Retargeting bietet also eine einfache aber sehr effektive Möglichkeit, die eigene Website um einiges profitabler zu machen, jeden Tag neue Kunden sowie Umsatz zu generieren und sollte daher auf jeden Fall genutzt werden

Wenn Sie am liebsten gleich mit dem Facebook Retargeting starten wollen, freue wir uns über Ihre Anfrage!

Wie Live-Chat-Software Ihre Kundenzufriedenheit erhöht

Live-Chat-Software gibt Ihren Kunden die Möglichkeit, auf einer Website unmittelbar und unverbindlich mit Ihnen in Kontakt zu treten. Durch den Klick auf einen „Live-Chat“-Button oder ein automatisch öffnendes Chat-Fenster können Ihre potentiellen Kunden unkompliziert wie nie ihre Fragen an Sie richten.IXSOL Live Chat Tools

Wir verraten Ihnen, für welche
Unternehmen sich Live-Chat-Tools besonders eignen, welche Vorteile die Verwendung bringt, in welchem Fall Sie lieber auf den Einsatz verzichten sollten und welche Live-Chat-Software Anbieter uns wirklich überzeugt haben.

Die Zielgruppe

Bevor Sie sich für den Einsatz eines Live-Chat-Software entscheiden, sollten Sie sich Gedanken darüber machen ob Sie bereit sind, den Live-Chat dauerhaft zu betreuen oder ob genügend Personal vorhanden ist, das für eine lückenlose Betreuung sorgt. Wie der Name schon andeutet, erwartet sich der Kunde eine Echtzeitkommunikation mit Ihrem Unternehmen. Setzen Sie einen Live-Chat also nur dann ein, wenn Sie genügend Zeit und Muße aufbringen, das System gewissenhaft zu betreuen.

Mobile Websites sind nur bedingt für die Verwendung von Live-Chats geeignet, da es für zahlreiche Smartphone-Nutzer nicht besonders komfortabel ist, einen Chat über das Handy zu führen. Zusätzlich können Darstellungsprobleme auf mobilen Endgeräten das Chat-Vergnügen beeinträchtigen.

Die Vorteile von Live-Chat-Software

Beantworten Sie die Fragen Ihrer Kunden sofort – Im Gegensatz zu einer Anfrage per E-Mail oder über ein Anfrageformular können Sie mithilfe von Live-Chat-Tools unmittelbar auf die Wünsche Ihrer Kunden reagieren.

Glänzen Sie mit kompetenter Beratung – Im Gegensatz zur Telefonischen Beratung können Ihre Mitarbeiter während des Live-Chats untereinander kommunizieren oder Informationen im Netz zusammensuchen, ohne dass der Kunde es merkt.

Ein Mitarbeiter hilft mehreren Kunden gleichzeitig – Die Live-Chat Software macht eine Mehrfachbetreuung durch Ihre Mitarbeiter möglich. So können Sie Ihre Effizienz bei der Kundenbetreuung erheblich steigern.

Bieten Sie ALLEN Kunden eine kostenlose Beratungsmöglichkeit – Kunden aus dem Ausland erlangen durch den Live-Chat eine kostenlose Möglichkeit, Sie auf direktem Wege zu kontaktieren.

Analysieren Sie den Erfolg Ihrer Kundenberatung – Live-Chat-Software bietet vielfältige Möglichkeiten der Erfolgsmessung. So können Sie kontinuierlich daran arbeiten, Ihren Kunden die bestmögliche Beratung anzubieten.

Automatisieren Sie die direkte Kundenansprache – Live-Chat-Systeme lassen sich so programmieren, dass Sie proaktiv die Besucher Ihrer Seite kontaktieren, sobald ein Servicemitarbeiter verfügbar ist. So lassen sich Zeit und Geld beim Kundenkontakt einsparen.

Die Nachteile von Live-Chat-Software

Der Kunde erwartet unmittelbares Feedback – Wie bereits zu Beginn erwähnt, sollten Sie keineswegs Chat-Anfragen über mehrere Stunden unbeantwortet lassen. Der Kunde wird sich schlecht betreut fühlen und womöglich die Konkurrenz aufsuchen. Dauerhafte Erreichbarkeit ist ein Must-Have für den Einsatz von Live-Chats

Nicht alle Kunden kennen sich im Umgang mit Live-Chats aus – Bedenken Sie bei der Installation von Live-Chat-Software unbedingt Ihre Zielgruppe. Handelt es sich dabei um Internetaffine Besucher oder richtet sich Ihr Unternehmen an die ältere Generation, die nicht zwangsläufig über einen selbstverständlichen Umgang mit „neuartigen“ Kommunikationsmitteln verfügt.

Proaktive Live-Chats sind nicht jedermanns Sache – Die direkte Ansprache der Besucher mithilfe von Proaktiven Live-Chats empfinden einige Nutzer als nervig. Testen Sie also unbedingt, ob sich die proaktive Ansprache für Ihre Website eignet

Live-Chat-Anbieter Vergleich

Sind Sie zu dem Schluss gekommen, dass ein Live-Chat-Tool genau das Richtige für Ihre Website ist, stellt sich nun die Frage, welcher Anbieter für Sie am besten geeignet ist. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern haben wir eine Auswahl an Live-Chat-Tools für Sie erstellt.

Zopim  
Zopim Live Chat Tools für Unternehmen

Zopim zeichnet sich durch ein breites Angebot an Zusatzfunktionen aus. Die mobile Version eignet sich für Android und IOS Geräte und die Preise sind im Vergleich zu anderen Anbietern sehr moderat und beginnen bei 4,95 € pro Monat. Ein zusätzlicher Vorteil von Zopim besteht in der einfachen Internationalisierung des Chat-Tools, die den Chat für mehrsprachige Websites möglich macht. Ein besonderer Vorteil gegenüber der Konkurrenz besteht in den Live-Statistiken, die eine Besucheranalyse in Echtzeit möglich macht.

 

LiveChat Das LiveChat Tool für Ihr Business

Insbesondere besticht bei LiveChat die intuitive und ansprechende Nutzeroberfläche, die den Umgang mit dem Tool zum Kinderspiel werden lässt. LiveChat verfügt über einen exzellenten Kundensupport und eine kostenlose Testversion steht Ihnen zur Verfügung. Sie können zwischen 5 verschiedene Preisklassen wählen – das „Starterpaket“ ist ab 16 US-Dollar im Monat erhältlich.

 

ClickDeskClickDesk Live Chat DIenst

Im Gegensatz zu den vorigen Anbietern bietet LiveDesk zusätzlich zum Live-Chat einen Helpdesk-Service, Telefonservice sowie die Integration von Social-Media-Kanälen und ist damit der Allrounder unter den hier vorgestellten Services. Ab 9.99 US-Dollar pro Monat können Sie die Lite-Version von ClickDesk nutzen oder mit der Testversion maximal 30 Chats pro Monat durchführen. Besonders gut gefallen uns bei ClickDesk die zahlreichen Möglichkeiten zur Individualisierung der zahlreichen Features.

 

OlarkOlark Livechat Logo

Olark ist eines der meistgenutzen Live-Chat-Tools in dieser Auswahl. Besonders die vielfältigen „Automatisierungs-Features“ und die einfache Bedienbarkeit haben uns bei diesem Tool überzeugt. Außerdem lassen sich die Chatboxen so gestalten, dass wirklich kein Website-Besucher sie übersieht. Eine besonders interessante Funktion ist das „Cobrowsing“, wodurch der Servicemitarbeiter die Mausführung des Kunden übernehmen kann. Die Preisgestaltung ist einfach und ermöglicht lediglich die kostenlose Nutzung mit maximal 20 Chats pro Monat sowie den „Premium Plan“ für 17 US-Dollar monatlich.

 

HelpOnClickHelpOnClick Live Chat Logo

HelpOnClick eignet sich besonders für große Unternehmen mit zahlreichen Mitarbeitern, die gemeinsam den Live-Chat betreuen oder gar mehrere Websites mit ein und demselben Live-Chat ausstatten möchten. Die Installation gestaltet sich etwas schwieriger als bei den oben genannten Tools, dafür ist der Funktionsumfang umso höher.

 Ausführliche Erfahrungsberichte und Testergebnisse zu diversen Live-Chat-Tools finden Sie auf Chattooltester.com

 

Benötigen Sie Hilfe bei der Auswahl und Installation Ihrer Live-Chat-Software?

Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Rufen Sie uns an unter  01 5810130 oder senden Sie uns eine Anfrage!

 

E-Mail-Marketing Software

Minimaler Input – Maximaler Outcome

Der Kunde im Netz ist heutzutage bestens informiert über die vielfältigen Angebote, die ihm zur Verfügung stehen, wenn er sich online auf die Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung macht. Ihm müssen also treffliche Gründe präsentiert werden, weshalb er sich gerade für Ihr Angebot und für kein anderes entscheiden sollte. Dabei spielt die Wahl der optimalen Kommunikationsmittel eine maßgebliche Rolle.

Anbieter für E-Mail-Marketing

Klassische Anzeigen in Zeitungen, Zeitschriften oder Onlinemedien erzielen häufig nicht mehr die gewünschte Wirkung, da sie in der Masse untergehen und von zahlreichen Nutzern praktisch übersehen werden. Gefragt sind individuelle, effiziente, zielgerichtete Methoden der Kundenansprache.

Nahezu jeder Internetnutzer hat ein E-Mail Postfach und schaut auch zumindest einmal am Tag hinein. Warum also nicht die Gelegenheit nutzen und zielgerichtet relevante Informationen über Ihre Produkte oder Dienstleistungen per E-Mail an Ihre Zielgruppe senden?

Wir haben die Top 5 Vorteile von E-Mail-Marketing im Vergleich zu klassischen Marketingmaßnahmen für Sie zusammengefasst.

1. Zeit und Geldersparnis

Einen Newsletter zu versenden kostet in der Regel zwischen 0,5 und 5 Cent. Klassisches Direktmarketing auf dem Postweg kostet Sie die Druckkosten zuzüglich dem Versand. Der Newsletter ist außerdem mit nur wenigen Klicks an die gewünschte Zielgruppe versandt, wobei Sie bei klassischer Werbung noch zahlreiche Zwischenschritte (Produktion, Druckerei, Post) berücksichtigen müssen.

2. Minimale Streuverluste

Professionelle E-Mail-Marketing Software ermöglicht es Ihnen, mithilfe von “permission-based-marketing” (Zustimmungsbasiertes Marketing) die Streuverluste Ihrer Newsletter oder E-Mail Kampagnen zu minimieren. Denn nur wer aktiv zugestimmt hat, erhält auch Ihren Newsletter.

3. Starke Kundenbindung

Durch den regelmäßigen Versand von Newslettern oder Mailings bleibt der Kunde stets auf dem Laufenden über Ihre Angebote und fühlt sich somit mit höherer Wahrscheinlichkeit Ihrem Unternehmen verbunden. Zudem führt die hohe Personalisierbarkeit von Newslettern dazu, dass Kunden sich gezielt angesprochen fühlen.

4. Erhöhter return on investment

E-Mail-Marketing Kampagnen haben in der Regel eine Response-Rate von 5-15 Prozent. Damit liegen die Reaktionsraten bei weitem über denen klassischer Direktmarketing Maßnahmen. Durch die geringeren Kosten bei Herstellung und Versand steigt auch der return on investment bei Verwendung einer E-Mail-Marketing Software.

5. Sofortige und Messbare Resultate

Bei E-Mail-Marketing erhalten Sie die ersten Reaktionen innerhalb von Minuten, während Sie bei Direktmarketing über den Postweg alleine Tage benötigen, bis Sie den Kunden erreicht haben. Außerdem ermöglichen professionelle E-Mail-Marketing Anbieter detaillierte Auswertungen zum Erfolg Ihrer Kampagne, zum Beispiel wieviele Nutzer den Newsletter geöffnet haben, wie viele einen darin enthaltenen Link geklickt haben oder wie viele Empfänger anschließend einen Kauf getätigt haben.

IXSOL E-Mail-Marketing Software

Wer E-Mails oder Newsletter in großem Umfang an seine Kunden versenden möchte, und dafür so wenig Zeit wie möglich aufwenden will, der ist mit einer E-Mail-Marketing Software gut beraten. Mit wenigen Handgriffen lassen sich professionelle Newsletter mit diversen Zusatzfunktionen erstellen.

Software für E-mail Marketing

 

 

 

 

Wir bieten Ihnen ein Rundum Paket für die Erstellung, den Versand und die Erfolgskontrolle von Ihren Newslettern an.

Erstellen Sie jetzt gleich Ihren ersten Newsletter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage oder Ihren Anruf unter

+43 1 5810130

 

Ein Zusatz für besonderes interessierte Leser: Die Firma Salesforce hat mit Bezug auf zahlreiche Studien und Statistiken eine Liste mit 25 interessanten Fakten rund um das Thema E-Mail-Marketing zusammengestellt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

10 Tipps zur Conversion Optimierung für Onlineshops

Was macht einen Besucher zum Kunden und wie kann man als Websitebetreiber darauf Einfluss nehmen, dass mit der Zahl der Aufrufe einer Seite auch gleichsam die Anzahl der Käufe steigt? In der Regel zählen die ersten 30 Sekunden – ist der Besucher innerhalb dieser Zeit nicht von der Seriosität oder dem Produktangebot eines Onlineshops überzeugt, wird er aller Wahrscheinlichkeit nach das Angebot der Konkurrenz aufsuchen. Damit euch das nicht passiert, haben wir hier 10 Tipps zur Conversion Optimierung für Onlineshops zusammengefasst.

1. Produkte von ihrer Schokoladenseite präsentieren

„Das Auge kauft mit“ – Es sollte auf eurer Landing Page also auf den ersten Blick begeistert werden. Wie das möglich ist? An vorderster Stelle steht dabei die Verwendung ästhetischer, hochauflösender Bilder des Produktes aus verschiedenen Perspektiven, um dem Kunden ein möglichst detailliertes Bild davon zu ermöglichen. Der erste Eindruck von einer Landing Page entscheidet über Conversion oder Absprung – von daher sollten Webmaster sicherstellen, dass das Wesentliche (das Produkt) so detailreich und ansprechend wie möglich dargestellt ist und auf den ersten Blick überzeugt. Hilfreich dabei können neben exzellenten Bilddateien, die ihr im besten Fall selbst produziert, zum Beispiel 360° Videos, rotierende Bilder oder 3-D Darstellungen des Produktes sein, sowie eine informative Beschreibung des Artikels.

2. Kurze Ladezeiten gewährleisten

Eine möglichst kurze Ladezeit ist nicht nur wichtiger Google-Rankingfaktor – sie ist auch dafür verantwortlich, dass Besucher eine positive User Experience haben, wenn sie euren Webshop nutzen. Insbesondere auf Produktseiten, auf denen zahlreiche kapazitätsintensive Dateien (Bilder, Videos, JavaScript) vorhanden sind, solltet ihr darauf achten, dass die Ladezeit den Grenzwert von 1,5 Sekunden nicht überschreitet. Eine von Google herausgegebene Studie belegt den Zusammenhang von Ladezeit und Absprungrate. Sie besagt, dass bei einem Anstieg der Ladezeit um 100 Millisekunden die Suchanfragen um 0,2 Prozent zurückgehen. Ob eure Ladezeit sich in einem kritischen Bereich befindet, und wie ihr dafür sorgen könnt, dass eure Website schneller vollständig geladen ist, erfahrt Ihr mit dem Page Speed Insights Test von Google.

3. Call-to-Action Buttons als Wegweiser einsetzen

Um euren Besuchern zu zeigen, wie sie auf dem kürzesten Weg den Bestellvorgang in eurem Shop abwickeln können, sollten auffällige Call-to-Action Buttons als Wegweiser sinnvoll auf der Landing Page platziert werden. Achtet darauf, dass eure Buttons auf den ersten Blick sofort als solche erkennbar sind und sich von der restlichen Landing Page abheben. Auf allzu kitschige, mehrfarbige Riesen-Banner solltet ihr allerdings lieber verzichten. Der Text im Button sollte einen Klickreiz enthalten, gut lesbar sein und Lust auf mehr machen um zur Conversion Optimierung beizutragen. Ein praktisches Tool zum Erstellen von Call-to-Action Buttons findet ihr hier

4. Vertrauen schaffen

Vertrauen zu schaffen, gilt im E-Commerce als Grundvoraussetzung für Erfolg. Erscheint eure Website den Besuchern unseriös, zum Beispiel durch fehlerhafte Rechtschreibung, nicht vorhandenes Impressum oder fehlende Gütesiegel, werden sie womöglich eher die Seiten der Konkurrenz aufsuchen. Man sollte sich also bemühen, den Besuchern bereits auf den ersten Blick vertrauensfördernde Elemente sichtbar zu präsentieren. Verfügt ihr also Gütesiegel, Zertifizierungen oder SSL-Verschlüsselung – platziert diese in einem Bereich, den der Nutzer sofort sieht, wenn er auf die Landing Page gelangt. Pflegt euer Impressum, reagiert zügig auf Anfragen oder Reklamationen und bemüht euch um eine fehlerfreie Rechtschreibung. Eure Conversion Rate wird es euch danken.

5. Datenschutz großschreiben

Kunden gehen immer vorsichtiger mit ihren persönlichen Daten um. Ihr solltet euch von daher im Vorfeld genau überlegen, welche Daten für die Bestellung in eurem Webshop wirklich nötig sind. Je mehr Daten abgefragt werden, desto höher ist die Chance, dass der Kunde misstrauisch wird und den Kauf abbricht. Um also möglichst viele Besucher auch als Kunden zu gewinnen, sollte die Anzahl der abgefragten Daten auf ein Minimum reduziert werden. Ein weiteres vertrauensbildendes Merkmal eines Webshops ist der Einsatz von SSL-Zertifikaten zur Verschlüsselung der Kundendaten.

6. Das Auge des Kunden auf das Wesentliche lenken

Ist der Kunde erst einmal bei eurem Webshop gelandet, gilt es, ihn möglichst ohne Umwege und mit nur wenigen Klicks zur Conversion, also zum Kauf, zu leiten. Ihr solltet tunlichst vermeiden, dass eure Kunden sich durch undurchsichtige Kategorien zu kämpfen und nicht auf den ersten Blick zu finden, wonach sie gesucht haben. Deshalb: Gestaltet eure Landing Page übersichtlich, verwendet nicht zu kleine Schriftarten, nicht zu viele Farben und ein klar strukturiertes Layout. Conversion-Buttons müssen sich vom Rest der Landing Page abheben und einen Klickreiz hervorrufen. Probiert lieber verschiedene Varianten (Farben, Größe, Schriftart, Symbole) aus und verfolgt über einen gewissen Zeitraum die Auswirkungen.

7. Kundenbewertungen präsentieren

Eine Brandaktuelle Studie von eKomi belegt, dass Kundenbewertungen für 56 Prozent aller Befragten „wichtig“ oder „sehr wichtig“ sind. Knapp Zwei Drittel gaben an, ein Produkt, welches sie ursprünglich nicht kaufen wollten, nach dem Lesen einer positiven Kritik schließlich doch gekauft haben. All diejenigen unter euch, die bisher keine Kundenmeinungen und Rezensionen in ihrem Webshop erlauben, sollten sich also einmal ausrechnen, wie viele Kunden sie durch positive Kundenbewertungen hätten gewinnen können. Die meisten Content-Management-Systeme stellen Plug-Ins zur Verfügung, mit denen automatisch ein Bereich für Kundenbewertungen erstellt wird.

8. Keywords (Schlüsselbegriffe) einbinden

Keywords sind einerseits Voraussetzung dafür, dass potentielle Kunden euch über Suchmaschinen finden, andererseits aber auch hilfreiche Ankerpunkte auf der Landing Page, die dem Besucher signalisieren, dass er auf eurer Seite genau das vorfindet, wonach er gesucht hat. Um also einerseits eure Rankings zu pushen und andererseits eure Conversion-Rate zu steigern, empfiehlt es sich wichtige Schlüsselbegriffe auf der Landing Page zu integrieren, nach denen die Nutzer gesucht haben könnten. Achtet auf aussagekräftige Seitentitel, Meta-Descriptions und Überschriften und verseht sie mit relevanten Keywords.

9. Verschiedene Zahlungsmöglichkeiten anbieten

Für den Kunden ist die Art der Bezahlung in Onlineshops ein wichtiges Thema. Oft hat der Kunde eine bevorzugte Zahlungsmethode – wird diese nicht angeboten, kommt es in 72 Prozent der Fälle zum Abbruch des Kaufvorgangs. Es empfiehlt sich als Websitebetreiber also darüber nachzudenken, auch Zahlungsmöglichkeiten anzubieten, die ihn womöglich einiges an Überwindung kosten (Zahlung auf Rechnung oder in Raten), wenn eine höhere Conversion-Rate dadurch zu erwarten ist.

Tipp: Im deutschsprachigen Raum zahlen Kunden online übrigens am liebsten mit PayPal, gefolgt von der Zahlung per Rechnung.

10. Kontinuierliche Analyse und Tests

Man lernt nie aus – das gilt auch für den Bereich Conversion Optimierung. Von daher solltet Ihr mindestens einmal pro Monat, besser noch wöchentlich, eure Zugriffs- und Conversion-Zahlen analysieren. Wichtige Anhaltspunkte dabei sind zum Beispiel die Absprungraten von einzelnen Landing Pages. Liegen diese über dem Durchschnitt, lässt sich daraus schließen, dass die Landing Page den Besuchern im jetzigen Zustand nicht gefällt oder euer Angebot sich nicht mit dem Kaufinteresse der Besucher deckt. Überprüft regelmäßig, welche Auswirkungen auch marginale Änderungen an eurer Website oder Marketingaktivitäten auf eure Besucher- und Absatzzahlen haben und versucht euch so Schritt für Schritt einer optimalen Conversion Rate anzunähern.