Digitale Werbetrends 2020 (Teil 1)

Lamas wie dieses, begeisterten 2019 die Netz-Community.

2019, deine Tage sind gezählt! Der Preis für das trendigste Tier wird heuer ohne Frage dem Lama verliehen. Ursprünglich aus den südamerikanischen Anden, überholten Lamas in Beliebtheit nicht nur kitschige Flamingos und verschlafene Faultiere – auch das immer wiederkehrende Ananas-Motiv muss sich dem Hype um die pelzigen Paarhufer beugen. Wie einst dem allgegenwärtigen Katzencontent, bieten digitale Marketingkanäle niedlichen Vierbeinern und trendigen Früchten die optimale Basis, virale Reichweiten zu erlangen. Die erfolgreichsten Trendmotive beschränken sich schon lange nicht mehr auf unsere News Feeds: Einmal viral, bekommen sie nicht nur in die Modewelt Einzug, sondern zieren als modernes Designelement sogar Alltagsgegenstände.

Welche Digitale Werbetrends uns im neuen Jahr erwarten, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Social Media Optimization

Wem Multi-Channel-Marketing ein Begriff ist, weiß wie sich eine Kundenreise manchmal nicht nur über verschiedene Plattformen zieht, sondern auch Geräteübergreifend funktionieren kann. Soziale Medien müssen auf Grund der riesigen Anzahl darauf veröffentlichter Inhalte heutzutage wie Suchmaschinen funktionieren, um Nutzern das beste Erlebnis bieten zu können. Bei der Streamingplattform YouTube handelt es sich tatsächlich um die zweitgrößte Suchmaschine der Welt!

Klassische SEO-Disziplinen, wie die Ausarbeitung von Keywords, lassen sich zum Beispiel auf #hashtags ebenso erfolgreich anwenden. Social Media Marketing und SEO passen, dank ähnlich arbeitender Algorithmen wie die Faust aufs Auge und sollten spätestens im Jahr 2020 aufeinander abgestimmt werden.
Suchmaschinenriese Google hat sich bisher nicht offiziell zu Webseitenranking in Verbindung mit Social Signals geäußert. Die Korrelation zwischen der Positionierung von Webseiten in Suchergebnissen und Aktionen auf Sozialen Medien konnte bereits in mehreren Studien bewiesen werden.

Social Media Advertising

Es ist offiziell: Erstmalig übersteigen die Werbemittelausgaben für Social Media Kampagnen die klassischer Printwerbung und befördern diese Plattformen zum drittgrößten Marketingkanal.

Die Nutzung von Social Analytics ermöglicht nicht nur die genaue Messung eines Kampagnenerfolges. Die Zugänglichkeit ermöglicht auch KMUs und mittel-großen Unternehmen, mittels Geolokalisierung und Zielgruppenansprache noch besser mit ihren Kunden in Kontakt zu treten und ihr Werbebudget durch Anzeigenoptimierung zu entlasten.

Davon abgesehen, nimmt die Konkurrenz kontinuierlich zu. Zwar können Unternehmen weiterhin vom Netzwerkeffekt profitieren, eine gut durchdachte Ad Strategie ist im Jahr 2020 für den Erfolg auf Social Media eine wichtige Voraussetzung. Haben Sie bereits ohne Investition mit Ihren Kampagnen eine gute Reichweite erzielt, kann Ihre Strategie vielen Fällen auch im Rahmen bezahlter Kampagnen eine solide Basis darstellen!

Voice Search

„Alexa, was passiert 2020 in der digitalen Werbelandschaft?“

Bereits im Juli berichteten wir über die Auswirkung von Sprachassistenten auf SEO. Besonders Baby-Boomer lassen sich gerne von Siri und Alexa im Alltag unterstützen. 2020 sollen die Hälfte aller online gestellten Suchanfragen per Sprachassistent passieren. Zur klassischen SEO gesellt sich nun VEO (Voice Search Optimization). 2020 bringt für Werbetreibende die spannende Herausforderung Inhalte zu strukturieren und technisch so aufzubereiten, dass sie mittels Sprachsuche gefunden werden. Derzeit steckt die Technologie laut Experten noch in Kinderschuhen. Wir können jedoch kaum erwarten zu beobachten wie sich das Potential von Alexa und Co. weiterentwickelt und sind uns sicher, dass sich der ein oder andere Sprachassistent unterm Weihnachtsbaum finden wird.

Personalisierte Werbung

Zielgruppengenaue Ansprache reduziert Streuverluste bei digitaler Werbung.

Maßgeschneidert, gezielt, personalisiert: Diese Begriffe fliegen immer, wenn von digitaler Werbung die Rede ist durch den Raum. Während Webseitenbetreiber und Online-Shop Besitzer nun lange selber dafür verantwortlich waren ihre Zielgruppe zu segmentieren und Inhalte an diese anzupassen, unterstützen eine Vielzahl nützlicher Tools heute dabei, die Kundenansprache noch genauer zu gestalten. Dynamische Werbeanzeigen, künstliche Intelligenz und Marketingautomation stellen immer praktische Hilfsmittel dar, Ihre Produkte im passenden Format auf der entsprechenden Plattform den relevanten Personen zu präsentieren. Wenn Sie sich 2020 mit diesen Technologien vertraut machen, sind auch Sie bald mit Ihrem Unternehmen zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Soziales Online Shopping

Symbolbild Frau mit Einkaufstaschen
24/7 Geöffnet: Webshops müssen sich nicht an gesetzliche Öffnungszeiten halten

Liken, kommentieren, einkaufen: Besonders junge Leute neigen zu Impulskäufen. Marktführend ist derzeit die Plattform Instagram. Modeliebhaber finden auf der Plattform nicht nur Inspiration für den nächsten angesagten Look! Die 2018 eingeführten Shoppable Posts ermöglichten Fashionistas begehrte Stücke sofort zu erwerben. Dank dem angekündigten Native-Checkout-Feature, muss dafür nicht mal mehr die App verlassen werden. Aber auch Snapchat, Tiktok und Pinterest lassen sich dieses Marktpotential nicht entgehen! Das gemeinsame Ziel, die Kundenreise von Produktsichtung bis hin zum Kauf bequem und unkompliziert zu gestalten, wird weiterverfolgt. Werbetreibende sollten sich diesen potentiell lukrativen Markt 2020 auf keinen Fall entgehen lassen!

Augmentierte Realität

Is this the real life? Einst eine in Science-Fiction Filmen dargestellte Fantasie, hat Augmented Reality seinen Weg in unseren Alltag gefunden. Im Gegensatz zu Virtual Reality (VR), welche auf Grund hoher Leistungsanforderungen oft von teurer Hardware abhängig ist, können wir bei AR nicht mehr über Zukunftsmusik sprechen. Snapchat Filter, Spiele wie Pokemon Go oder Raumplanungsanwendungen großer Möbelhäuser sind nur einige Beispiele von AR im Alltag. Baufirmen und Architekturbüros profitieren besonders von dieser Technologie.

Kreative Köpfe sind bereits dabei AR für Werbezwecke zu nutzen und auch wir freuen uns sehr darauf, 2020 noch immersiveren Content erleben zu dürfen!

Keine Zukunftsmusik mehr: Snapchat-Filter bedienen sich seit Jahren der AR-Technologie

Welche Trends die digitale Werbelandschaft 2020 noch so beeinflussen werden, erfahren Sie gleich hier in Teil 2

Digital Marketing Trends 2020 (Teil 2)

Welche Digital Marketing Trends Werbetreibende im Jahr 2020 erwarten haben wir Ihnen in unserem Blog zusammengefasst! Artikel versäumt? Was sich nächstes Jahr in der digitalen Werbelandschaft sonst noch tut, erfahren Sie in Teil 1!

Diese Süßen Tiere begeisterten 2019 die Online-Community.

Real Time Video Marketing

Mit voranschreitender Innovation, hat sich auch unser Lebenstempo verändert: Von Online-Einkaufserlebnissen unabhängig aller Öffnungszeiten bis hin zum 24 Stunden Support bei welchem sich ein Mitarbeiter per Chat einem Anliegen widmet.

Wir wollen Kundenservice, Information und Unterhaltung, jetzt. Mehr als 2,7 Milliarden Stunden Livestream wurden in Q2 2019 allein auf der Streamingplattform Twitch geschaut.

Livestreamviews Q2, 2019 (Quelle: Techcrunch)

All das hat sich natürlich auch auf unser Konsumverhalten bei Werbung ausgewirkt: 80% der Nutzer ziehen eine Produktvorstellung im Livestream einem Blogartikel vor. Der Wunsch nach relevanten Inhalten in Echt-Zeit nehmen Vertreter der Videospielindustrie schon viele Jahre wahr. Der Wert von Influencern als authentische Markenbotschafter bleibt weiterhin unumstritten. eCommerce-Riese Alibaba nutze die zunehmende Livestream Beliebtheit chinesischer Staatsbürger im Rahmen einer Single’s Day Kampagne mit exorbitantem Erfolg: 38,4 Milliarden USD brachte die Kampagne innerhalb von 24 Stunden ein!

DSGVO

Datenschutz ist in aller Munde. Ein harmloses Online Gewinnspiel bewegte den Europäischen Gerichtshof im Oktober dazu, ein Urteil mit Konsequenzen zu fällen: Webseitenbesucher müssen die Möglichkeit haben, vor der Nutzung einer Webseite der Verwendung nicht essentieller Werbecookies aktiv einzuwilligen.
Bei Konsumenten hat dieser Prozess einen viel bewussteren Umgang mit Daten zur Folge. Während viele Marketer durch dieses neu gewonnene Bewusstsein schlechtere Resultate befürchten, sehen wir das eher gelassen: Besteht ein tatsächlicher Mehrwert hinter der Freigabe persönlicher Daten sinkt die Bereitschaft des Nutzers laut dieser Studie von Deloitte kaum. Anders verhält es sich bei der Datenfreigabe für Drittanbieter. Im neuen Jahr sollten Sie sich gut überlegen welche Daten Sie wofür benötigen und Ihre Kunden auf jeden Fall einweihen. Diese Transparenz stärkt nicht nur das Vertrauen in Ihre Marke: Konzentrieren Sie sich auf das Sammeln hochwertigerer Daten und bieten Sie Ihren Kunden zeitgleich die bestmögliche Nutzererfahrung.

Messaging Dienste als Werbeplattform

Wann haben Sie das letzte mal eine SMS versendet?

1,5 Milliarden Nutzer machen WhatsApp zur weltweit beliebtesten Messaging App. Zusammen mit Telegramm, Signal und dem Facebook Messenger verdrängten Instant Messaging Dienste mittlerweile auch in Österreich die klassische SMS. Soziale Medien ermöglichen Unternehmen, genauer als je zuvor auf ihre Kunden einzugehen.

Nach dem Kauf ist vor dem Kauf: Der Wunsch nach noch maßgeschneiderten Dienstleistungen und noch schnellerer Bearbeitung, lässt die Grenze zwischen Kundenservice und Werbung immer mehr verschwimmen. Nutzer ziehen häufig vor Unternehmen eine Nachricht zu hinterlassen, bevor sie einen Anruf tätigen und Zeit in der Warteschlange riskieren.

Nicht nur die bequeme Bearbeitung von Anliegen wird von Konsumenten geschätzt: Neben der Nutzererfahrung wird bei schneller Kontaktaufnahme per Messaging Dienst oder Chatbot auch das Vertrauen in Firmen gestärkt.

Online-Reputationsmanagement

Was andere denken ist Ihnen egal? Sollte es aber nicht sein!

Konsumenten lesen durchschnittlich 10 Rezensionen bevor sie online einen Kauf tätigen. Viele fühlen sich auf Grund positiver Rezensionen in ihrem Vorhaben bestätigt, dabei haben sie die Kaufentscheidung für sich bereits getroffen. Anders verhält sich der unsichere User: Fallen die Kundenbewertungen zum Produkt überwiegend negativ aus, entscheiden sich viele an diesem virtuellen Schaufenster vorerst vorbeizugehen.

Doch nicht nur Online-Shopper lassen sich von schlechten Rezensionen beeinflussen! Der Google Algorithmus gibt Strafpunkte, aber auch Belohnungen für Kundenbewertungen aus. Während Influencer als Markenbotschafter vor allem einem jüngeren Publikum Computerspiele, Modemarken und Kosmetikprodukte näher gebracht haben, profitieren immer mehr Unternehmen von Sozialen Medien als Marktforschungsinstrumente. Neben einer besseren Kundenbindung erlangen Sie über Social Analytics wertvolle Information zu Ihren Produkten und können so kostengünstig erheben wo Verbesserungsbedarf besteht.

Experten vermuten, dass Rezensionen unter Googles ca. 200 Rankingfaktoren an zweiter Stelle stehen und großen Einfluss auf Platzierungen in Suchergebnissen haben!

Abschied von Likes

Selten fand ein Anglizismus so schnell Einzug in die deutsche Sprache. Durch weite Verbreitung längst kein Jugendwort-Kandidat mehr, verabschieden wir uns heuer nicht nur vom alten Jahr: Das Like als wertvolle Erfolgskennzahl, ist bald Geschichte!
Während ein Like schnell gegeben ist, zählen im digitalen Marketing zunehmend deutlichere Interaktionssignale: Kommentare, Clicks und das Teilen von Inhalten bleiben weiterhin Metriken die Sie im Auge behalten sollten. Einige Plattformbetreiber kündigten bereits an, die Anzahl an Likes in Beiträgen zu verbergen. Instagram hat diesen Schritt schon gewagt!

Wir sind gespannt wie sich diese Entwicklung auf die Anordnung von Beiträgen in Feeds auswirkt. Sollten sie Ihre Social Media Strategie für 2020 bereits ausgearbeitet haben, können Sie beruhigt sein: Eine gute Kampagne sollte nie das Sammeln möglichst vieler Likes, sondern stets das Erwecken wahren Interesses mittels hochwertigen Contents zum Ziel haben!

Big Player halten weiterhin die Spitze

Ganz oben ist es nicht immer Einsam! Trotz Datensschutzskandal und damit einkehrenden Shitstorm teilt Zuckerberg mit Facebook und Instagram, begleitet von Twitter, YouTube und LinkedIn den Thron der Social Media Giganten.

Nicht zu unterschätzen sind die Vielzahl mobiler Anwendungen für jugendliche Zielgruppen. Die chinesische Video-App TikTok wurde 2019 so oft heruntergeladen wie keine andere Anwendung. Auch Snapchat berichtet im März 2019 beeindruckende 90% aller 13 bis 24-Jährigen Smartphone User erreicht zu haben. Trotz fester Positionierung der Big Player als dominanteste Werbenetzwerke, sind wir schon gespannt darauf was „kleinere“ Anbieter uns 2020 für Werbemöglichkeiten bieten.

Interaktive Inhalte

Die zunehmende Verwendung des Webs als Marketingplattform hat zur Folge, dass wir als User bereits im Alltag mit einem Überfluss an Information konfrontiert werden. Inhalte gezielt an relevante Personen auszuliefern, ist über die Jahre Ziel fast jeder online Marketingstrategie geworden.

Mit der Weiterentwicklung des Nutzerverhaltens stehen Kreative nun vor der Herausforderung Werbeinhalte so zu gestalten, dass sie aus diesem Informationsfluss herausstechen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen:

Wo ein Sichtkontakt immer mehr an „Wert“ verliert und maximal zur Steigerung der Markenbekanntheit beitragen kann, sind sich Werbetreibende einig, dass immersive Erlebnisse statische Inhalte schon bald ersetzten werden. Anstatt lediglich zu sehen, kann der Konsument sich aktiv mit dem Inhalt beschäftigen und wird somit zum Teilnehmer.

Kultserie Black Mirror zum Vorbild: Interaktives Sicherheitsvideo der Wiener Linien

Umfragen, 360° Videos und Dynamische Anzeigen: Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Im Rahmen einer Sicherheitskampagne, laden sogar die Wiener Linien Fahrgäste ein Online zu entscheiden, ob es sich bei der dargestellten Situation um einen Notfall handelt. Welche Konsequenzen Ihre Entscheidungen haben können, erfahren Sie hier!

 

Fazit: Wird 2020 das Jahr der Influencer? Oder vielleicht, doch das Jahr der programmatischen Werbung? Die digitale Werbelandschaft ist mittlerweile sehr Facettenreich: Auf diversen Plattformen trifft man auf noch diversere Zielgruppen.
Selten beschränken sich Marketingstrategien auf einen einzigen Kanal. Für uns bei IXSOL wird auch 2020 das Jahr des Kunden! Ziel Ihrer digitalen Werbestrategie sollte, Jahr für Jahr, die Steigerung ihrer Reichweite, Verbesserung Ihres Service und vor allem der Dialog mit Ihren potentiellen (aber auch bestehenden) Kunden sein!

Websitebetreiber aufgepasst! Was Sie 2019 in Ihrer SEO-Strategie berücksichtigen sollten.

Ob lang etabliertes Traditionsunternehmen oder Start-Up in Kinderschuhen – Mit einer Unternehmenswebsite haben Sie nicht nur die Möglichkeit Kunden Ihre Dienstleistungen und Produkte rund um die Uhr zugänglich zu machen. Die große Reichweite und das damit verbundene Marketingpotential ist mitunter einer der wichtigsten Gründe für den Einzug in das WWW. Doch damit ist die Arbeit längst noch nicht getan.

Google Suche durch Lupe Vergrößert SEO

63000 Suchanfragen pro Sekunde machen Google zur beliebtesten Suchmaschine der Welt. PhiloSEOphen fragen sich: „Existiert, wer nicht auf Google gefunden wird, überhaupt?“

An die Suchmaschinenoptimierung kommt wohl kein Webseitenbetreiber vorbei. IXSOL hat zusammengefasst was Sie 2019 in Ihrer SEO-Strategie unbedingt berücksichtigen sollten!

1. Mit Videos mehr Menschen erreichen

Was Influencer und Vlogger schon seit Jahren praktizieren, ist aus dem Online Marketing nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Unternehmen nutzen Videos um sich oder Ihre Produkte vorzustellen. Einer ausgelösten Emotion folgt oft auch eine Interaktion – ein beliebtes Ziel vieler Marketer! Eingebundene Videos verlängern nicht nur die Besuchsdauer auf einer Webseite, Sie bieten neben dem visuellen Reiz eine gute Basis um bei Kunden Vertrauen zu schaffen, besonders wenn ein wahrer Mehrwert geboten wird, beispielsweise bei einem gratis Tutorial.

Seit Suchmaschinenriese Google auch Streaming Service YouTube zu seinen Akquisitionen zählt, wird das Einbetten von Videos mit besseren Rankings belohnt. Dank des heutigen technischen Stands ist die Erstellung hochwertiger Videoinhalte nicht mehr mit teurem Equipment verbunden: Viele Smartphones verfügen bereits über hoch aufgelöste Kameras. Mit etwas Kreativität können auch bei geringem Budget Videos aufgenommen werden, die mit ein bisschen Glück sogar virale Reichweite erlangen!

2. Lokales SEO

Bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung handelt es sich auf keinen Fall um einen neuen Trend. Die zunehmende Beliebtheit von Sprachassistenten, sowie das wachsende Volumen mobiler Suchanfragen sind nur einige Gründe geographische Daten in einer SEO-Strategie zu Berücksichtigen. Bei Suchanfragen „…In meiner Nähe“ ist es umso wichtiger eine gute Platzierung zu erzielen, da Suchende sich meist mit dem ersten Resultat zufriedengeben. Ein ordentlich angelegter Google My Business-Eintrag, sowie die Verwendung von Featured Snippets, geben potentiellen Besuchern schon auf der Suchergebnisseite (SERP) einen Überblick nützlicher Informationen. Für Hotel- und Restaurantbetreiber mit ortsgebunden Serviceleistungen ist die lokale Suchmaschinenoptimierung nahezu unverzichtbar.

Google Maps suche nach apotheke in der nähe - Lokales SEO

3. Technisches SEO gewinnt an Bedeutung

Es ist 2019 und User Experience ist in aller Munde! Achtung: On-Page Optimierungsmaßnahmen, wie eine solide Keywordstrategie oder die richtige Überschriftenstruktur, werden noch lange Rankings beeinflussen. Doch wenn es darum geht, die Nutzererfahrung auf Webseiten zu verbessern, spielt neben hochwertigen Inhalten auch die technische Performance eine zunehmend wichtigere Rolle. Investieren Sie in technische Suchmaschinenoptimierung um Google von der Qualität Ihrer Seite zu überzeugen. Kurze Ladezeiten sowie eine einfache Navigationsstruktur tragen ebenso zur Nutzererfahrung und letztendlich der Position Ihrer Webseite in Suchergebnissen bei.

4. Sicher ist sicher

Seit dem Inkrafttreten der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung ist der Schutz persönlicher Daten so wichtig wie noch nie. Bei HTTPS handelt es sich um ein Kommunikationsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet.  Nicht nur Google legt Wert auf Cybersecurity – Befinden Sie sich auf Seiten mit ungültigem Sicherheitszertifikat erscheint auch bei einigen Browsern eine Warnmeldung. Besonders Betreiber von Online Shops sollten sich an die Verordnung halten, da der Kaufprozess nahezu immer mit der Eingabe sensibler Daten verbunden ist. Achten Sie auf die Gültigkeit Ihres Sicherheitszertifikates um das Vertrauen Ihrer Kunden nicht zu verlieren.

5. Content bleibt King

SEO bedeutet, sich ständig mit Trends auseinanderzusetzen um schnell auf Veränderungen reagieren zu können. Sonst fühlt man sich als Marketer schnell dem sich ewig ändernden Suchmaschinenalgorithmus ausgeliefert. Manche Sachen ändern sich jedoch nie: Google legt weiterhin viel Wert auf hochwertigen Inhalt. In seinen Webmasterrichtlinien veröffentlicht der US Konzern Qualitätsrichtlinien, die unbedingt eingehalten werden sollten. Sonst kann es passieren, dass Ihre Webseite als Spam eingestuft wird und schon bald aus Suchergebnissen verschwindet.
Googles Rat, Texte originell und natürlich klingend zu verfassen, ist wahrscheinlich der wertvollste. Die Verwendung von Textduplikaten wird von Bots sofort erkannt und wirkt sich äußerst negativ auf das Ranking der Webseite aus. Bei übertriebener Keywordnutzung wird schnell offensichtlich, dass der Text eher für Suchmaschinen Bots verfasst wurde – Betreiben Sie also kein Keyword-Stuffing!

Fazit:

Bei der Suchmaschinenoptimierung handelt es sich um einen laufenden Prozess, bei dem die Umsetzung kleinster Maßnahmen langfristige Folgen haben kann. Je nach Aktion könnte Ihre Webseite an erster Stelle der Suchergebnisseiten (SERPs) erscheinen oder auf Grund schlechter Optimierung ganz aus Googles Suchresultaten verschwinden.

Analysieren Sie Ihre Besucher und derer Nutzerverhalten um zu erkennen wo Verbesserungsbedarf besteht. Achten Sie darauf Ihre Seite auch technisch aktuell zu halten um die Benutzererfahrung so positiv wie möglich zu gestalten. Versorgen Sie Ihre Webseitenbesucher mit hochwertigen, relevanten Inhalten und das in einer leicht zu navigierenden Umgebung. Schützen Sie zu guter Letzt wertvolle persönliche Daten mit dem entsprechenden Sicherheitszertifikat.

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Google optimiert Google Ads-Konten bei ausbleibendem Opt-out automatisch

Google geht in die Ads Offensive. Neuerdings versendet der Internetriese vereinzelt E-Mails an Inhaber eines Google-Ads Kontos, um Ihnen mitzuteilen, dass Google sich in Zukunft selbstständig um die „Optimierung“ der Kampagnen kümmern wird, wenn die Kunden sich nicht binnen 7 Tagen explizit dagegen entscheiden. Dies ist nicht der erste Versuch von Google, mehr Zugriff auf die Ads-Konten Ihrer Kunden erhalten. Eine solche Dimension hatten die Eingriffe bisher jedoch nicht.

Welche Änderungen wird Google in Zukunft selbstständig durchführen?

Die Neuigkeiten machten die Runde, nachdem Aaron Levy von der Firma Elite SEM bei Twitter einen Ausschnitt der Google-Ads E-Mail veröffentlichte:

Laut Ankündigung können in folgenden Bereichen Änderungen von “Google Ads-Experten” durchgeführt werden:

  • Änderungen von Keywords
  • Änderungen von Anzeigentexten & Anzeigenerweiterungen
  • Umstrukturierung von Anzeigengruppen & Kampagnen
  • Gebotsanpassungen innerhalb eines vom Kunden definierten Budgets

Es werden also keine Budgetänderungen durch die “Google-Experten” vollzogen und die Möglichkeit zum „Opt-out“ besteht auch nach Beginn der Optimierungsmaßnahmen weiterhin, was im Grunde genommen eine Selbstverständlichkeit darstellt. Praktischerweise liefert Google den Adressaten der Emails die Vorteile durch die Optimierung der „Google-Ads Experts“ gleich mit:

  • Expertenwissen, das sich aus der Erfahrung bei der Optimierung von über 800.000 Google Ads Konten speist
  • Das Aufsetzen und die Aktivierung von „advanced Features“ in der Ads Oberfläche
  • Detaillierte Einblicke in die Auswirkungen der von Google durchgeführten Änderungen

Schön und gut – denkt sich der Ads-Konto Besitzer. Wo ist der Haken?
Der findet sich im Disclaimer der besagten E-Mail:

“Google doesn’t guarantee or promise any particular results from implementing these changes, including impact on your campaign performance or spend.”

Google möchte sich also nicht darauf festlegen, dass durch die Optimierungen der Experten auch nachweislich verbesserte Kennzahlen sichtbar werden. Auch ist bisher nicht klar, ob die “Google-Ads-Experten” tatsächlich Mitarbeiter von Google sind, oder ob diese von externen Agenturen kommen und nur für dieses Projekt eingesetzt werden. Google äußerte sich bisher nicht selbst zu dieser Maßnahme und deren Konsequenzen.
Dass Google dieses Angebot nicht aus reiner Nächstenliebe unterbreitet, liegt jedoch auf der Hand. Welche Beweggründe hat Google also, wenn Sie sich der zeitaufwändigen Aufgabe widmen, die Google Ads Konten Ihrer Kunden zu durchforsten und zu optimieren?

Warum macht Google dieses Angebot?

  1. Finanzielle Gründe – Google Ads ist der Ort, an dem Google einen Großteil seines Geldes verdient. Je besser die Performance der Google-Ads Konten, desto zufriedener die Kunden. Zufriedenere Kunden bleiben mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch langfristig Kunden und investieren potentiell auch höhere Summen in Google-Ads, wenn diese erfolgreich performen.
  2. Geschäftspolitische Gründe – Google ist zwar auch ohne direkten Zugriff auf Google-Ads Konten in der Lage, gewisse Daten auszuwerten und somit einen Überblick über die ca. 800.000 Google-Ads Konten zu gewinnen. Ein direkter Zugriff auf die Konten ermöglich jedoch eine noch weitaus detailliertere Analyse der Ads-Konten und kann Antworten auf diverse Fragen zur Nutzung von Google-Ads beantworten: Welche Anzeigenerweiterungen nutzen die Kunden am meisten, welche Anzeigenformate performen am besten, wo liegen häufige Fehlerquellen in der Anzeigenerstellung? Die Einsichten und Daten, die Google damit sammeln kann, sind buchstäblich Gold wert.

Sollte ich Google meine Ads steuern lassen?

Eine abschließende Beurteilung dieser Frage möchten wir nicht liefern. Als Dienstleister in den Bereichen SEO  und SEA sind wir in dieser Hinsicht natürlich nicht gänzlich unvoreingenommen. Unsere Einschätzung möchten wir Ihnen aber nicht vorenthalten:

  1. Das Hauptziel der Google Experts besteht darin, ihr Budget so weit wie möglich auszunutzen. Das Hauptziel einer professionellen Agentur besteht hingegen darin, Ihr Budget so effizient wie möglich einzusetzen.
  2. Die „Google-Experten“, mit denen wir als Agentur bisher in Kontakt getreten sind, waren in der Regel gut geschulte und freundliche Mitarbeiter.  Sie hatten jedoch kein tieferes Verständnis von Kampagnenmanagement, sondern konnten lediglich mithilfe von einfachen Checklisten gängige Probleme lösen.
  3. Die „Google-Experten“ haben keinerlei Einblicke in Ihre Geschäftsprozesse, sie kennen weder Ihre Zielgruppe, noch kennen Sie Ihre Gewinnmargen. Ohne detaillierte Kenntnisse über Ihr Unternehmen kann eine kosteneffiziente und zielgruppengenaue Kampagnenplanung kaum gelingen.

Am Ende bleibt es natürlich jedem Werbetreibenden selbst überlassen, ob er den „Google-Experten“ seine Kampagnen überlassen möchte oder nicht. Wer das nicht möchte, kann das Angebot innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt der besagten E-Mail mit einem Klick auf den darin enthaltenen Link ablehnen. Unentschlossenen können wir die Diskussion auf dem SEO Roundtable über diese Thematik ans Herz legen.

Sie benötigen Unterstützung oder haben Fragen?

Firmen bietet die WKO Förderungen für Beratungen im Bereich von WEB und IT an. IXSOL als WKO zertifiziertes Unternehmen im IT & WEB Bereich, unterstützt Sie hier gerne.

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Webdesign Trends 2019

Das Jahr 2019 ist nun mittlerweile bereits ein Monat jung und verfolgt im Bereich von Webdesign, SEO und User Experience (UX) alte bewährte Pfade, begibt sich aber auch in Neuland. Wir wollen mit diesem Beitrag zeigen, welche Trends wir für vielversprechend halten und was Sie davon für Ihre bestehende oder neue Webseite übernehmen können.

Alle Jahre wieder kommen die neuesten Trends. Sei es bei den Smartphones oder in der Modeindustrie, jede Sparte versucht sich neu zu erfinden. Aber auch bereits bewährte Konzepte werden weiterentwickelt. So auch im Bereich des Internets. Wer also vor hat, seine Webseite zu aktualisieren oder vielleicht sogar einen neuen Webauftritt für 2019 geplant hat, findet hier bestenfalls die passende Inspiration.

Was tut sich im Webdesign?

Zwei Farben sind besser als eine –> Farbverläufe:

Farbverläufe waren speziell in den Anfangszeiten des Internets sehr beliebt. Es galt das Motto: „Je bunter desto besser.“ So war damals auch der Farbverlauf ein gutes Mittel zum Zweck. Über die Jahre hinweg ist dieser Trend immer mehr abgeschwächt bis hin zum Faltdesign mit einfachen Flächen in eher gedeckten Farben.

2019 ist das Jahr, in dem der Farbverlauf wieder zurückkommen soll. Hier gilt es jedoch auf Farbharmonien zu achten und die Farbverläufe sparsam einzusetzen.

In Reihe und Glied -> Grid Design:

Bereits seit Jahren aus dem Social Media Bereich bekannt, hält dieser Trend nun auch in den Bereich der Webseiten Einzug. So werden Inhalte ordentlich nebeneinander dargestellt, was die Orientierung der User auf der Webseite deutlich erleichtern soll.

Eine für alles –> der OnePager:

Der seit 2016 vermehrt aufgekommene Trend zu Single-Page-Seiten soll sich auch 2019 fortsetzen. Diese Art der Content-Darstellung eignet sich hervorragend für Seiten, welche auf einer klassischen Webseite nur wenige Unterseiten haben. Der User muss so nicht diverse Seiten durchklicken, sondern scrollt auf einer Seite durch alle Bereiche.

Bigger is better! -> Fette Schriften:

Für einige Zeit war Minimalismus im Webdesign das Nonplusultra. 2019 wird das Jahr der Fetten Schriften. Werden geeignete Fonts gekonnt eingesetzt, lassen sich kreative Webseiten abseits vom Mainstream erstellen.

Keep it simple – Flat-Design:

Auch in diesem Jahr wird dieser Trend noch weiter ausgebaut. Das flache Design, welches den Fokus der User auf das wesentliche lenken soll.

Über mehrere Ebenen – Parallax Effekt:

Dieser Trend besteht schon seit einigen Jahren. In Kombination mit dem Flat Design soll er für mehr „Schwung“ auf der Webseite sorgen. Der klassische Banner, welcher in der Mitte der Webseite als Trenner z.B. für Werbung eingesetzt wird, ist in diesem Fall nicht einfach nur ein statisches Bild, sondern bewegt sich während des Scrollens noch ein wenig mit. Das gibt der Webseite noch eine weitere Dimension und lässt sie dynamischer erscheinen.

Nicht nur für Bücher – Serifen-Schriften:

Wer mit MS Word gearbeitet hat, kennt sicher die Schriftart Times New Roman. Dies ist ein Beispiel für eine Serifen-Schrift. Im Webdesign werden aufgrund der guten Lesbarkeit auf verschiedenen Geräten gerne serifenlose Schriften eingesetzt. Wer sich jedoch von den anderen absetzten will kann auch zu Serifen-Schriften greifen. Wie man zum Beispiel auf Mailchimp sehen kann, werden diese dort sehr gekonnt eingesetzt.

In your face – Brutalism:

Als Gegenströmung zum Flat Design erfolgt die Informationsvermittlung direkt. Das heißt, große Schriften, starke Farben. Werfen Sie einen Blick auf die Website von Adam Clarke und Sie wissen was wir meinen 😉

Abseits der Pfade – Nature Design:

Als Ergänzung zum bereits erwähnten Grid Design werden Formen, die in der Natur vorkommen, wie z.B. Kurven oder Wellen, eingesetzt.

Movie Time – Bewegte Bilder:

Der Trend des bewegten Contents wie Erklärvideos und Animationen setzt sich auch in diesem Jahr fort. Wobei hier noch mehr auf Individualität geachtet werden sollte. Bei Aufkommen des Trends vor einigen Jahren wurden solche Videos noch nicht häufig eingesetzt und wurden daher als kreative Aufwertung der Webseite angesehen. Mittlerweile hat sich auch in diesem Bereich eine kleine Industrie entwickelt, welche am Fließband ein Video nach dem anderen produziert. Hier sollte man vor dem Einsatz die Kosten und den Nutzen vergleichen. Denn Information lässt sich auch auf anderen Wegen gut an seine Kunden kommunizieren.

Von Kunden geliebt von Kreativen gehasst –> Stock-Bilder

Egal ob Illustration, Fotografie oder Vektoren. Auf Bilddatenbanken wird man zu jedem Thema fündig. Da wir täglich mit Bildern in diesem typischen „neutralen“ Stil überflutet werden, hat sich bei den Kunden schon eine gewisse „Immunität“ gegen diesen Einheitsbrei entwickelt und der gewünschte Informationsgehalt bleibt aus.
2019 soll hier ein wenig dagegen gesteuert werden. Aufgrund des Kostenvorteils werden Stock-Bilder niemals von der Bildfläche verschwinden. Jedoch verändert sich der Bildstil mehr in Richtung natürlicher Farben und Situationen. Webseiten wie z.B Unsplash machen das sehr gut vor. Um eine wirklich persönliche Note reinzubringen sollte jedoch auch immer der Einsatz eines professionellen Fotografen erwägt werden.

Was tut sich im Bereich der UI (User Interface) und UX (User Experience)?

Oft als das Gleiche bezeichnet, unterscheiden sich diese Begriffe jedoch grundlegend. Das UI also das „User Interface“ bezeichnet vereinfacht die Schnittstelle zwischen dem User und der Maschine. Im Bereich des Webs also das Ausgabegerät wie z.B. Bildschirm, Smartphone oder Tablet.
Die UX hingegen beschäftigt sich wie der Name bereits sagt mit der „User Experience“ also mit der Benutzererfahrung beim Bedienen der Webseite. Diese Themen sind verstärkt seit WEB 2.0 ein Begriff und werden auch 2019 noch weiter in den Fokus rücken.

Wichtige Punkte sind hierbei:

Responsive Design

Auch wenn es eigentlich schon als Web-Standard angesehen wird, ist responsive Design bei vielen Webseitenbetreibern nicht wirklich angekommen. Bei unseren Recherchen stoßen wir oft auf Webseiten von größeren Unternehmen, bei denen man automatisch davon ausgehen würde, dass diese auch darauf achten, ihren Content für alle Devices zur Verfügung zu stellen -> dem ist nicht so. Es werden veraltete Engines und Systeme verwendet. Dies stellt einerseits ein Sicherheitsrisiko dar und bietet andererseits keine gute UX für die Besucher der Webseite. Hier gilt es also auch 2019 noch Aufklärungsarbeit zu leisten.

Informations-Optimierte Webseiten

„Viel hilft viel“ ist das Motto von manchen Webseiten -> Mehr ist aber nicht gleich Mehr. Der User muss gezielt und ohne Ablenkungen zur Information geführt werden. Bei vielen Websites ist daher zu einem Frühjahrsputz zu raten. Findet der User die gesuchte Information nicht binnen weniger Sekunden droht der schnelle Absprung. Der Fokus sollte in diesem Fall auf die Maximierung der Verweildauer gesetzt werden.

Zusammenfassend können zur Förderung der UX folgende Themen genannt werden:

  • Farbverläufe
  • Grid Design
  • OnePager
  • Fette Schriften
  • Flat-Design
  • Parallax Effekt
  • Serifen-Schriften
  • Brutalism
  • Nature Design
  • Bewegte Bilder
  • Stock-Bilder

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