Websitebetreiber aufgepasst! Was Sie 2019 in Ihrer SEO-Strategie berücksichtigen sollten.

Ob lang etabliertes Traditionsunternehmen oder Start-Up in Kinderschuhen – Mit einer Unternehmenswebsite haben Sie nicht nur die Möglichkeit Kunden Ihre Dienstleistungen und Produkte rund um die Uhr zugänglich zu machen. Die große Reichweite und das damit verbundene Marketingpotential ist mitunter einer der wichtigsten Gründe für den Einzug in das WWW. Doch damit ist die Arbeit längst noch nicht getan.

Google Suche durch Lupe Vergrößert SEO

63000 Suchanfragen pro Sekunde machen Google zur beliebtesten Suchmaschine der Welt. PhiloSEOphen fragen sich: „Existiert, wer nicht auf Google gefunden wird, überhaupt?“

An die Suchmaschinenoptimierung kommt wohl kein Webseitenbetreiber vorbei. IXSOL hat zusammengefasst was Sie 2019 in Ihrer SEO-Strategie unbedingt berücksichtigen sollten!

1. Mit Videos mehr Menschen erreichen

Was Influencer und Vlogger schon seit Jahren praktizieren, ist aus dem Online Marketing nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Unternehmen nutzen Videos um sich oder Ihre Produkte vorzustellen. Einer ausgelösten Emotion folgt oft auch eine Interaktion – ein beliebtes Ziel vieler Marketer! Eingebundene Videos verlängern nicht nur die Besuchsdauer auf einer Webseite, Sie bieten neben dem visuellen Reiz eine gute Basis um bei Kunden Vertrauen zu schaffen, besonders wenn ein wahrer Mehrwert geboten wird, beispielsweise bei einem gratis Tutorial.

Seit Suchmaschinenriese Google auch Streaming Service YouTube zu seinen Akquisitionen zählt, wird das Einbetten von Videos mit besseren Rankings belohnt. Dank des heutigen technischen Stands ist die Erstellung hochwertiger Videoinhalte nicht mehr mit teurem Equipment verbunden: Viele Smartphones verfügen bereits über hoch aufgelöste Kameras. Mit etwas Kreativität können auch bei geringem Budget Videos aufgenommen werden, die mit ein bisschen Glück sogar virale Reichweite erlangen!

2. Lokales SEO

Bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung handelt es sich auf keinen Fall um einen neuen Trend. Die zunehmende Beliebtheit von Sprachassistenten, sowie das wachsende Volumen mobiler Suchanfragen sind nur einige Gründe geographische Daten in einer SEO-Strategie zu Berücksichtigen. Bei Suchanfragen „…In meiner Nähe“ ist es umso wichtiger eine gute Platzierung zu erzielen, da Suchende sich meist mit dem ersten Resultat zufriedengeben. Ein ordentlich angelegter Google My Business-Eintrag, sowie die Verwendung von Featured Snippets, geben potentiellen Besuchern schon auf der Suchergebnisseite (SERP) einen Überblick nützlicher Informationen. Für Hotel- und Restaurantbetreiber mit ortsgebunden Serviceleistungen ist die lokale Suchmaschinenoptimierung nahezu unverzichtbar.

Google Maps suche nach apotheke in der nähe - Lokales SEO

3. Technisches SEO gewinnt an Bedeutung

Es ist 2019 und User Experience ist in aller Munde! Achtung: On-Page Optimierungsmaßnahmen, wie eine solide Keywordstrategie oder die richtige Überschriftenstruktur, werden noch lange Rankings beeinflussen. Doch wenn es darum geht, die Nutzererfahrung auf Webseiten zu verbessern, spielt neben hochwertigen Inhalten auch die technische Performance eine zunehmend wichtigere Rolle. Investieren Sie in technische Suchmaschinenoptimierung um Google von der Qualität Ihrer Seite zu überzeugen. Kurze Ladezeiten sowie eine einfache Navigationsstruktur tragen ebenso zur Nutzererfahrung und letztendlich der Position Ihrer Webseite in Suchergebnissen bei.

4. Sicher ist sicher

Seit dem Inkrafttreten der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung ist der Schutz persönlicher Daten so wichtig wie noch nie. Bei HTTPS handelt es sich um ein Kommunikationsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet.  Nicht nur Google legt Wert auf Cybersecurity – Befinden Sie sich auf Seiten mit ungültigem Sicherheitszertifikat erscheint auch bei einigen Browsern eine Warnmeldung. Besonders Betreiber von Online Shops sollten sich an die Verordnung halten, da der Kaufprozess nahezu immer mit der Eingabe sensibler Daten verbunden ist. Achten Sie auf die Gültigkeit Ihres Sicherheitszertifikates um das Vertrauen Ihrer Kunden nicht zu verlieren.

5. Content bleibt King

SEO bedeutet, sich ständig mit Trends auseinanderzusetzen um schnell auf Veränderungen reagieren zu können. Sonst fühlt man sich als Marketer schnell dem sich ewig ändernden Suchmaschinenalgorithmus ausgeliefert. Manche Sachen ändern sich jedoch nie: Google legt weiterhin viel Wert auf hochwertigen Inhalt. In seinen Webmasterrichtlinien veröffentlicht der US Konzern Qualitätsrichtlinien, die unbedingt eingehalten werden sollten. Sonst kann es passieren, dass Ihre Webseite als Spam eingestuft wird und schon bald aus Suchergebnissen verschwindet.
Googles Rat, Texte originell und natürlich klingend zu verfassen, ist wahrscheinlich der wertvollste. Die Verwendung von Textduplikaten wird von Bots sofort erkannt und wirkt sich äußerst negativ auf das Ranking der Webseite aus. Bei übertriebener Keywordnutzung wird schnell offensichtlich, dass der Text eher für Suchmaschinen Bots verfasst wurde – Betreiben Sie also kein Keyword-Stuffing!

Fazit:

Bei der Suchmaschinenoptimierung handelt es sich um einen laufenden Prozess, bei dem die Umsetzung kleinster Maßnahmen langfristige Folgen haben kann. Je nach Aktion könnte Ihre Webseite an erster Stelle der Suchergebnisseiten (SERPs) erscheinen oder auf Grund schlechter Optimierung ganz aus Googles Suchresultaten verschwinden.

Analysieren Sie Ihre Besucher und derer Nutzerverhalten um zu erkennen wo Verbesserungsbedarf besteht. Achten Sie darauf Ihre Seite auch technisch aktuell zu halten um die Benutzererfahrung so positiv wie möglich zu gestalten. Versorgen Sie Ihre Webseitenbesucher mit hochwertigen, relevanten Inhalten und das in einer leicht zu navigierenden Umgebung. Schützen Sie zu guter Letzt wertvolle persönliche Daten mit dem entsprechenden Sicherheitszertifikat.

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Google optimiert Google Ads-Konten bei ausbleibendem Opt-out automatisch

Google geht in die Ads Offensive. Neuerdings versendet der Internetriese vereinzelt E-Mails an Inhaber eines Google-Ads Kontos, um Ihnen mitzuteilen, dass Google sich in Zukunft selbstständig um die „Optimierung“ der Kampagnen kümmern wird, wenn die Kunden sich nicht binnen 7 Tagen explizit dagegen entscheiden. Dies ist nicht der erste Versuch von Google, mehr Zugriff auf die Ads-Konten Ihrer Kunden erhalten. Eine solche Dimension hatten die Eingriffe bisher jedoch nicht.

Welche Änderungen wird Google in Zukunft selbstständig durchführen?

Die Neuigkeiten machten die Runde, nachdem Aaron Levy von der Firma Elite SEM bei Twitter einen Ausschnitt der Google-Ads E-Mail veröffentlichte:

Laut Ankündigung können in folgenden Bereichen Änderungen von “Google Ads-Experten” durchgeführt werden:

  • Änderungen von Keywords
  • Änderungen von Anzeigentexten & Anzeigenerweiterungen
  • Umstrukturierung von Anzeigengruppen & Kampagnen
  • Gebotsanpassungen innerhalb eines vom Kunden definierten Budgets

Es werden also keine Budgetänderungen durch die “Google-Experten” vollzogen und die Möglichkeit zum „Opt-out“ besteht auch nach Beginn der Optimierungsmaßnahmen weiterhin, was im Grunde genommen eine Selbstverständlichkeit darstellt. Praktischerweise liefert Google den Adressaten der Emails die Vorteile durch die Optimierung der „Google-Ads Experts“ gleich mit:

  • Expertenwissen, das sich aus der Erfahrung bei der Optimierung von über 800.000 Google Ads Konten speist
  • Das Aufsetzen und die Aktivierung von „advanced Features“ in der Ads Oberfläche
  • Detaillierte Einblicke in die Auswirkungen der von Google durchgeführten Änderungen

Schön und gut – denkt sich der Ads-Konto Besitzer. Wo ist der Haken?
Der findet sich im Disclaimer der besagten E-Mail:

“Google doesn’t guarantee or promise any particular results from implementing these changes, including impact on your campaign performance or spend.”

Google möchte sich also nicht darauf festlegen, dass durch die Optimierungen der Experten auch nachweislich verbesserte Kennzahlen sichtbar werden. Auch ist bisher nicht klar, ob die “Google-Ads-Experten” tatsächlich Mitarbeiter von Google sind, oder ob diese von externen Agenturen kommen und nur für dieses Projekt eingesetzt werden. Google äußerte sich bisher nicht selbst zu dieser Maßnahme und deren Konsequenzen.
Dass Google dieses Angebot nicht aus reiner Nächstenliebe unterbreitet, liegt jedoch auf der Hand. Welche Beweggründe hat Google also, wenn Sie sich der zeitaufwändigen Aufgabe widmen, die Google Ads Konten Ihrer Kunden zu durchforsten und zu optimieren?

Warum macht Google dieses Angebot?

  1. Finanzielle Gründe – Google Ads ist der Ort, an dem Google einen Großteil seines Geldes verdient. Je besser die Performance der Google-Ads Konten, desto zufriedener die Kunden. Zufriedenere Kunden bleiben mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch langfristig Kunden und investieren potentiell auch höhere Summen in Google-Ads, wenn diese erfolgreich performen.
  2. Geschäftspolitische Gründe – Google ist zwar auch ohne direkten Zugriff auf Google-Ads Konten in der Lage, gewisse Daten auszuwerten und somit einen Überblick über die ca. 800.000 Google-Ads Konten zu gewinnen. Ein direkter Zugriff auf die Konten ermöglich jedoch eine noch weitaus detailliertere Analyse der Ads-Konten und kann Antworten auf diverse Fragen zur Nutzung von Google-Ads beantworten: Welche Anzeigenerweiterungen nutzen die Kunden am meisten, welche Anzeigenformate performen am besten, wo liegen häufige Fehlerquellen in der Anzeigenerstellung? Die Einsichten und Daten, die Google damit sammeln kann, sind buchstäblich Gold wert.

Sollte ich Google meine Ads steuern lassen?

Eine abschließende Beurteilung dieser Frage möchten wir nicht liefern. Als Dienstleister in den Bereichen SEO  und SEA sind wir in dieser Hinsicht natürlich nicht gänzlich unvoreingenommen. Unsere Einschätzung möchten wir Ihnen aber nicht vorenthalten:

  1. Das Hauptziel der Google Experts besteht darin, ihr Budget so weit wie möglich auszunutzen. Das Hauptziel einer professionellen Agentur besteht hingegen darin, Ihr Budget so effizient wie möglich einzusetzen.
  2. Die „Google-Experten“, mit denen wir als Agentur bisher in Kontakt getreten sind, waren in der Regel gut geschulte und freundliche Mitarbeiter.  Sie hatten jedoch kein tieferes Verständnis von Kampagnenmanagement, sondern konnten lediglich mithilfe von einfachen Checklisten gängige Probleme lösen.
  3. Die „Google-Experten“ haben keinerlei Einblicke in Ihre Geschäftsprozesse, sie kennen weder Ihre Zielgruppe, noch kennen Sie Ihre Gewinnmargen. Ohne detaillierte Kenntnisse über Ihr Unternehmen kann eine kosteneffiziente und zielgruppengenaue Kampagnenplanung kaum gelingen.

Am Ende bleibt es natürlich jedem Werbetreibenden selbst überlassen, ob er den „Google-Experten“ seine Kampagnen überlassen möchte oder nicht. Wer das nicht möchte, kann das Angebot innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt der besagten E-Mail mit einem Klick auf den darin enthaltenen Link ablehnen. Unentschlossenen können wir die Diskussion auf dem SEO Roundtable über diese Thematik ans Herz legen.

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Webdesign Trends 2019

Das Jahr 2019 ist nun mittlerweile bereits ein Monat jung und verfolgt im Bereich von Webdesign, SEO und User Experience (UX) alte bewährte Pfade, begibt sich aber auch in Neuland. Wir wollen mit diesem Beitrag zeigen, welche Trends wir für vielversprechend halten und was Sie davon für Ihre bestehende oder neue Webseite übernehmen können.

Alle Jahre wieder kommen die neuesten Trends. Sei es bei den Smartphones oder in der Modeindustrie, jede Sparte versucht sich neu zu erfinden. Aber auch bereits bewährte Konzepte werden weiterentwickelt. So auch im Bereich des Internets. Wer also vor hat, seine Webseite zu aktualisieren oder vielleicht sogar einen neuen Webauftritt für 2019 geplant hat, findet hier bestenfalls die passende Inspiration.

Was tut sich im Webdesign?

Zwei Farben sind besser als eine –> Farbverläufe:

Farbverläufe waren speziell in den Anfangszeiten des Internets sehr beliebt. Es galt das Motto: „Je bunter desto besser.“ So war damals auch der Farbverlauf ein gutes Mittel zum Zweck. Über die Jahre hinweg ist dieser Trend immer mehr abgeschwächt bis hin zum Faltdesign mit einfachen Flächen in eher gedeckten Farben.

2019 ist das Jahr, in dem der Farbverlauf wieder zurückkommen soll. Hier gilt es jedoch auf Farbharmonien zu achten und die Farbverläufe sparsam einzusetzen.

In Reihe und Glied -> Grid Design:

Bereits seit Jahren aus dem Social Media Bereich bekannt, hält dieser Trend nun auch in den Bereich der Webseiten Einzug. So werden Inhalte ordentlich nebeneinander dargestellt, was die Orientierung der User auf der Webseite deutlich erleichtern soll.

Eine für alles –> der OnePager:

Der seit 2016 vermehrt aufgekommene Trend zu Single-Page-Seiten soll sich auch 2019 fortsetzen. Diese Art der Content-Darstellung eignet sich hervorragend für Seiten, welche auf einer klassischen Webseite nur wenige Unterseiten haben. Der User muss so nicht diverse Seiten durchklicken, sondern scrollt auf einer Seite durch alle Bereiche.

Bigger is better! -> Fette Schriften:

Für einige Zeit war Minimalismus im Webdesign das Nonplusultra. 2019 wird das Jahr der Fetten Schriften. Werden geeignete Fonts gekonnt eingesetzt, lassen sich kreative Webseiten abseits vom Mainstream erstellen.

Keep it simple – Flat-Design:

Auch in diesem Jahr wird dieser Trend noch weiter ausgebaut. Das flache Design, welches den Fokus der User auf das wesentliche lenken soll.

Über mehrere Ebenen – Parallax Effekt:

Dieser Trend besteht schon seit einigen Jahren. In Kombination mit dem Flat Design soll er für mehr „Schwung“ auf der Webseite sorgen. Der klassische Banner, welcher in der Mitte der Webseite als Trenner z.B. für Werbung eingesetzt wird, ist in diesem Fall nicht einfach nur ein statisches Bild, sondern bewegt sich während des Scrollens noch ein wenig mit. Das gibt der Webseite noch eine weitere Dimension und lässt sie dynamischer erscheinen.

Nicht nur für Bücher – Serifen-Schriften:

Wer mit MS Word gearbeitet hat, kennt sicher die Schriftart Times New Roman. Dies ist ein Beispiel für eine Serifen-Schrift. Im Webdesign werden aufgrund der guten Lesbarkeit auf verschiedenen Geräten gerne serifenlose Schriften eingesetzt. Wer sich jedoch von den anderen absetzten will kann auch zu Serifen-Schriften greifen. Wie man zum Beispiel auf Mailchimp sehen kann, werden diese dort sehr gekonnt eingesetzt.

In your face – Brutalism:

Als Gegenströmung zum Flat Design erfolgt die Informationsvermittlung direkt. Das heißt, große Schriften, starke Farben. Werfen Sie einen Blick auf die Website von Adam Clarke und Sie wissen was wir meinen 😉

Abseits der Pfade – Nature Design:

Als Ergänzung zum bereits erwähnten Grid Design werden Formen, die in der Natur vorkommen, wie z.B. Kurven oder Wellen, eingesetzt.

Movie Time – Bewegte Bilder:

Der Trend des bewegten Contents wie Erklärvideos und Animationen setzt sich auch in diesem Jahr fort. Wobei hier noch mehr auf Individualität geachtet werden sollte. Bei Aufkommen des Trends vor einigen Jahren wurden solche Videos noch nicht häufig eingesetzt und wurden daher als kreative Aufwertung der Webseite angesehen. Mittlerweile hat sich auch in diesem Bereich eine kleine Industrie entwickelt, welche am Fließband ein Video nach dem anderen produziert. Hier sollte man vor dem Einsatz die Kosten und den Nutzen vergleichen. Denn Information lässt sich auch auf anderen Wegen gut an seine Kunden kommunizieren.

Von Kunden geliebt von Kreativen gehasst –> Stock-Bilder

Egal ob Illustration, Fotografie oder Vektoren. Auf Bilddatenbanken wird man zu jedem Thema fündig. Da wir täglich mit Bildern in diesem typischen „neutralen“ Stil überflutet werden, hat sich bei den Kunden schon eine gewisse „Immunität“ gegen diesen Einheitsbrei entwickelt und der gewünschte Informationsgehalt bleibt aus.
2019 soll hier ein wenig dagegen gesteuert werden. Aufgrund des Kostenvorteils werden Stock-Bilder niemals von der Bildfläche verschwinden. Jedoch verändert sich der Bildstil mehr in Richtung natürlicher Farben und Situationen. Webseiten wie z.B Unsplash machen das sehr gut vor. Um eine wirklich persönliche Note reinzubringen sollte jedoch auch immer der Einsatz eines professionellen Fotografen erwägt werden.

Was tut sich im Bereich der UI (User Interface) und UX (User Experience)?

Oft als das Gleiche bezeichnet, unterscheiden sich diese Begriffe jedoch grundlegend. Das UI also das „User Interface“ bezeichnet vereinfacht die Schnittstelle zwischen dem User und der Maschine. Im Bereich des Webs also das Ausgabegerät wie z.B. Bildschirm, Smartphone oder Tablet.
Die UX hingegen beschäftigt sich wie der Name bereits sagt mit der „User Experience“ also mit der Benutzererfahrung beim Bedienen der Webseite. Diese Themen sind verstärkt seit WEB 2.0 ein Begriff und werden auch 2019 noch weiter in den Fokus rücken.

Wichtige Punkte sind hierbei:

Responsive Design

Auch wenn es eigentlich schon als Web-Standard angesehen wird, ist responsive Design bei vielen Webseitenbetreibern nicht wirklich angekommen. Bei unseren Recherchen stoßen wir oft auf Webseiten von größeren Unternehmen, bei denen man automatisch davon ausgehen würde, dass diese auch darauf achten, ihren Content für alle Devices zur Verfügung zu stellen -> dem ist nicht so. Es werden veraltete Engines und Systeme verwendet. Dies stellt einerseits ein Sicherheitsrisiko dar und bietet andererseits keine gute UX für die Besucher der Webseite. Hier gilt es also auch 2019 noch Aufklärungsarbeit zu leisten.

Informations-Optimierte Webseiten

„Viel hilft viel“ ist das Motto von manchen Webseiten -> Mehr ist aber nicht gleich Mehr. Der User muss gezielt und ohne Ablenkungen zur Information geführt werden. Bei vielen Websites ist daher zu einem Frühjahrsputz zu raten. Findet der User die gesuchte Information nicht binnen weniger Sekunden droht der schnelle Absprung. Der Fokus sollte in diesem Fall auf die Maximierung der Verweildauer gesetzt werden.

Zusammenfassend können zur Förderung der UX folgende Themen genannt werden:

  • Farbverläufe
  • Grid Design
  • OnePager
  • Fette Schriften
  • Flat-Design
  • Parallax Effekt
  • Serifen-Schriften
  • Brutalism
  • Nature Design
  • Bewegte Bilder
  • Stock-Bilder

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