Die wichtigsten SEO Trends 2018

 SEO Trends 2018

Inhalt:
Trend 1: Featured Snippets
Trend 2: OnPage SEO
Trend 3: Voice Search
Trend 4: Personalisierte SERPS
Trend 5: Mobile First
Fazit

Trend 1 – Die Suchergebnisse werden durch „Featured Snippets“ vielfältiger

In den Anfängen von SEO bestand die Suchergebnisseite bei Google aus 10 organischen Treffern und einzelnen Werbeanzeigen. Diese Zeiten sind längst vorüber – sieht man sich heute die SERPS (Suchergebnisseite) an, so fallen immer neue Formate ins Auge.

Oberhalb der organischen Suchergebnisse blendet Google bei bestimmten Suchanfragen erweiterte Antwortboxen ein, die dem Suchenden seine Frage kurz und knapp beantworten und verlinkt gleichzeitig zu der Website, von welcher der Content stammt. Da die Antwortboxen oberhalb der organischen Suchergebnisse angezeigt werden, spricht man in diesem Zusammenhang auch von der Position 0. Auch Bilder, Videos und stichpunktartige Listen kommen in den sogenannten „Featured Snippets“ zum Einsatz.

Definitionen von Drittanbietern werden innerhalb der Google Suchergebnisse in einer „Antwortbox“ dargestellt

Featured Snippets Definitionen in den Suchergebnissen

Vergleichsweise einfache Anfragen beantwortet Google direkt in der Antwortbox

Google Antwortbox Featured Snippets

Vor allem im Bereich Rezepte / Filme & Serien werden Karussel-Anzeigen mit Bildern und Informationen in den Suchergebnissen angezeigt

   Featured Snippets Google Suchergebnisse Karussel

Welche Auswirkungen hat diese Veränderung?

Einerseits beklagen SEO Experten, dass ihre Arbeit durch die Einblendung von Antworten direkt in den Google Suchergebnissen torpediert wird, da Nutzer die Antwort auf Ihre Suchanfrage auch ohne einen Klick auf die entsprechende Website erhalten.  Andererseits ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, selbst in den Featured Snippets zu erscheinen und somit einen prominenten Platz in den Suchergebnissen einzunehmen. Man sollte seine Leser- oder Kundschaft genau kennen um optimal zugeschnittene Inhalte passend zu deren Bedürfnissen anzubieten.

Tipp: Kennen Sie Ihre Kunden! Befassen Sie sich mit den Suchergebnisseiten für Ihre wichtigsten Suchbegriffe und schauen Sie sich an, welche Inhalte dort in welcher Form geboten werden. Indem Sie Inhalte so verfassen, dass mögliche Fragen von Nutzern in ansprechender Form im Text beantwortet werden, erhöhen Sie Ihre Chance auf die begehrte Position 0. Wollen Ihre Kunden Bilder sehen? Optimieren Sie Ihre Bilder! Bieten Sie Produkte zum Verkauf an? Optimieren Sie diese Produkte mithilfe strukturierter Daten, sodass sie in den Suchergebnissen hervortreten.

Trend 2: Onpage SEO bleibt unverzichtbar

Auch wenn Google inzwischen immer mehr Kriterien in die Bewertung von Webinhalten mit einfließen lässt, gehört die Onpage Optimierung nach wie vor zu den bedeutendsten Faktoren einer Suchmaschinenoptimierung. Damit sind sämtliche Maßnahmen gemeint, die Onpage (Auf der Seite) umgesetzt werden. Die Verwendung relevanter Keywords an den richtigen Stellen, die nutzerfreundliche Aufbereitung des Inhalts sowie eine für Suchmaschinen optimierte technische Struktur der Seite gehören auch 2018 zu den unverzichtbaren SEO Taktiken.

Tipp: Es existieren bereits viele gute Online-Tools, die Optimierungspotenziale aufzeigen und bei der Onpage-Optimierung unterstützen können. Die professionelle Analyse und Optimierung eines Experten ersetzen diese jedoch nicht.

Trend 3: Voice Search gewinnt an Bedeutung

Google Voice Search existiert bereits seit 2008 – der Durchbruch gelang allerdings erst in den letzten zwei Jahren. Seither ist die Suche über Sprachbefehle kontinuierlich gestiegen, wie der jährliche Report von Mary Meekers, Partnerin bei Kleiner Perkins Caufield & Byers, eindrücklich verdeutlicht. (Lektüre sehr empfehlenswert!)

Google Voice Search Nutzung Statistik
Suchanfragen, die auf die Verwendung von Voice-Search hinweisen (Call Mom, Call Dad, Navigate Home) erleben seit 2013 einen enormen Zuwachs

Seit 2008 sind die Suchanfragen, die typischerweise über die Sprachsuche gestellt werden um das 35-fache gestiegen. Bereits 2016 waren laut Google 20 Prozent aller mobilen Suchanfragen mittels Voice-Search eingetroffen. Auch diverse Spracherkennungsprogramme wie Siri, Cortana oder auch Alexa verdeutlichen diesen Trend.

Tipp: Analysieren Sie die Suchanfragen, die für Zugriffe auf Ihre Website sorgen und achten Sie dabei besonders auf sogenannte „long tail keywords“ und ausformulierte Sätze, da diese häufig in der Voice-Search verwendet werden. So können Sie versuchen, die Fragen Ihrer Nutzer zu antizipieren und in Ihren Inhalten zu thematisieren.

Trend 4: Personalisierung der Suchergebnisse

Längst erhalten nicht mehr alle Suchenden das selbe Ergebnis bei der selben Suchanfrage. Googles künstliche Intelligenz Rankbrain kann immer besser verstehen, welche Suchergebnisse zu welchem Nutzer passen. Einflussreiche Faktoren sind dabei vor allem:

– Standort des Suchenden
– Gerätetyp (Desktop, Mobile)
– Sprache
– Suchhistorie des Nutzers
– Zeitpunkt der Suche

Google Suchergebnis für die Anfrage "Football" vom Standort Kentucky (USA) aus
Google Suchergebnis für die Anfrage “Football” vom Standort Kentucky (USA) aus
Google Suchergebnis für die Anfrage "Football" vom Standort Berlin (Deutschland) aus
Google Suchergebnis für die Anfrage “Football” vom Standort Berlin (Deutschland) aus

Tipp: Für Websitebetreiber kann die personalisierte Suche, Fluch und Segen zugleich sein. Zum einen kann es passieren, dass die eigenen Produkte/Dienstleistungen für einen Teil der Nutzer weniger relevant werden (Standpunkt ist zu weit entfernt, Nutzer bevorzugt andere Marken, etc.). Zum anderen bietet die Personalisierung aber insbesondere für lokale Unternehmen ein enormes Potenzial für mehr Kundschaft. Der Einsatz von Structured-Data ist hier besonders ratsam.

Trend 5: Mobile First

Dieses Thema ist nicht ganz neu im Bereich SEO, aber wird 2018 noch einmal an Bedeutung gewinnen, da Google bereits seit längerem die Einführung des „mobile first index“ ankündigt. Dadurch wird künftig standardmäßig nicht mehr die Desktop-Version eine Website vom Google-Bot angesehen und bewertet, sondern die mobile Version. Gründe dafür finden sich im Nutzerverhalten – die Suchanfragen auf mobilen Geräten machen bereits jetzt die Hälfte aller Suchanfragen auf Google aus. Eine einwandfrei funktionierende und ansprechende mobile Version Ihrer Website, die idealerweise mithilfe eines Responsive-Design realisiert wird, ist unabdingbar für ein gutes Google Ranking in 2018.
Auch wenn die Verkaufszahlen auf mobilen Geräten momentan noch deutlich hinter denen auf Desktop PC’s zurückliegen, holt sich bereits ein Großteil der User über Smartphones Informationen zu Produkten und Dienstleistungen ein. Verpassen Sie also nicht die Chance, diese Nutzer mit Informationen zu versorgen und somit potentielle Kunden zu gewinnen.

Tipp: Prüfen Sie die Mobilfreundlichkeit Ihrer Website mit Googles „Test auf Optimierung für Mobilgeräte“ um sicher zu gehen, dass Ihre Website auf mobilen Endgeräten optimal ausgespielt werden kann.

Statistik zu Nutzungshäufigkeit von Smartphone, Desktop und Tablet Geräten
Tägliche Nutzungsgewohnheiten nach Gerätetyp

Eigene Darstellung nach Google Report 

To Do’s für Websitebetreiber

Nutzersignale auswerten und entsprechend reagieren
Absprungraten, Klickwege, Sitzungsdauer

Die vielfältigen Möglichkeiten in den Suchergebnissen auf den Nutzen für die eigene Website überprüfen und  sinnvoll einsetzen
Local-SEO, Featured Snippets, Voice Search,etc

Technisch auf dem aktuellsten Stand bleiben
SSL-Zertifikate, Pagespeed, Mobile First, etc.

Inhaltlich experimentierfreudig sein
Themen ganzheitlich behandeln, nicht nur auf Keywords optimieren, sondern möglichst umfassend informieren und individuell die Zielgruppe ansprechen.

Fazit

Die Zeiten ändern sich bei SEO noch wesentlich schneller als in vergleichbaren Branchen. Was vor einigen Jahren noch garantiert Top Rankings einbrachte, kann heute schon als veraltete Praxis in der Schublade gelandet sein, oder gar von Google abgestraft werden (Linktausch, Linkkauf, etc.).
Um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben, empfiehlt es sich, die Performance der eigenen Website bei Suchmaschinen stets im Blick zu behalten. Analysieren Sie Ihre Zugriffe, das Suchverhalten der Nutzer und die Neuerungen in den Google SERPS (Suchergebnisseiten) um entsprechend auf Veränderungen reagieren zu können.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Optimierung Ihrer Website oder Ihres Webshops? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Local SEO 2017 – Tipps & Tricks für Unternehmen

Die Suche nach einem Unternehmen, einer Dienstleistung oder einem bestimmten Produkt beginnen die meisten Menschen im Internet. Dies gilt auch, oder sogar besonders, für lokale Einkäufe. Deshalb allein ist es schon naheliegend, wie wichtig es für solche lokal tätigen Unternehmen ist, bei Google an vorderster Stelle zu stehen und dort möglichst leicht von den suchenden Kunden gefunden zu werden.

Welche Taktiken dabei 2017 besonders erfolgsversprechend sind, wollen wir Ihnen mithilfe einer Schritt-für-Schritt Anleitung erklären. Darunter finden sich grundlegenden Taktiken, wie ein Eintrag in Google My Business oder die Eintragung des eigenen Unternehmens in Branchenverzeichnissen, aber auch viele weniger bekannte und nicht minder bedeutsame Maßnahmen, die richtig eingesetzt eine große Wirkung erzielen können.

1) NAP – Name, Adresse & Telefonnummer

Es ist nicht nur für Ihre Kunden wichtig, Ihre Kontaktdaten leicht in Erfahrung bringen zu können, sondern auch für Google. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Name, Adresse und Telefonnummer eindeutig sind. Das heißt, sie müssen überall wo sie zu finden sind exakt gleich sein. Man sollte die Telefonnummer beispielsweise nicht einmal mit +43… und an anderer Stelle mit 0043… beginnen. Häufig passieren auch Fehler, wenn es mehrere Telefonnummern gibt oder Namens- und Adressänderungen nicht auf allen Seiten angepasst werden.

Viele Firmen präsentieren die Kontaktdaten außerdem nur auf einzelnen Unterseiten. Dies sollte auf jeden Fall vermieden werden und die Kontaktdaten auf jeder Seite zu sehen sein.

2) Google My Business Account

Ein vollständiges Profil bei Google My Business ist Grundvoraussetzung für ein Top Ranking innerhalb der lokalen Suche. Tragen Sie möglichst vollständig sämtliche Kontaktinformationen und treffende Beschreibungen Ihrer Dienstleistung ein, um in der Google Suche, bei Google+ und in Google-Maps besser aufgefunden zu werden. Laut der alljährlich durchgeführten MOZ Studie zu den lokalen Ranking Faktoren steht der Google My Business Account immernoch an vorderster Stelle. Folgende Felder sollten Sie unbedingt vollständig ausfüllen:

  • Firmennamen
  • Adresse
  • Kontaktdaten und Öffnungszeiten
  • Beschreibung des Unternehmens und der Dienstleistungen
  • Fotos

3) Citations – Branchenbucheinträge & Co.

Citations sind Nennungen Ihres Unternehmens und dessen Kontaktdaten auf externen Websites. Das können zum Beispiel Foren, Blogs, Branchenbucheinträge etc. sein. Dabei muss keine Verlinkung zu Ihrem Unternehmen gesetzt werden – allein die Präsenz Ihres Unternehmensnamens, der Unternehmensadresse sowie der Kontaktdaten ist für Google ein positives Rankingsignal.

4) Kundenbewertungen

Auch beim Local SEO spielt das Feedback der bisherigen Kunden eine große Rolle. Es ist eine der besten Möglichkeiten, ein lokales Unternehmen an die Spitze zu bringen. Wenn andere Kunden zufrieden sind, steigt das Vertrauen in die Firma, besonders wenn die Bewertungen aus der eigenen Region stammen.

5) Social Media

Wie überall sind die Social Media auch beim Local SEO von Bedeutung. Mithilfe eines Social Media Accounts beispielsweise auf Facebook können Unternehmen zum einen ihre regionale Einbindung verstärken und zum anderen auf einfachstem Wege mit Kunden aus der Umgebung in Kontakt treten.

6) Optimierung für mobile Nutzung

Immer häufiger surfen die Menschen in der U-bahn, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Warten auf ihrem Handy durchs Internet. Deshalb ist es extrem wichtig, die eigene Homepage auch für mobile Geräte wie Handys und Tablets zu optimieren. Das bedeutet zum einen, der Inhalt soll auch auf kleineren Bildschirmen gut lesbar sein und die Ladezeit der Seite muss optimiert werden. Dies ist zwar kein Tipp speziell für Local SEO, da in diesem Bereich aber so oft Fehler auftauchen, findet es auch hier noch einmal Erwähnung.

7) Bildoptimierung

Google verwendet sowohl den Namen eines Bildes als auch den Alt-Tag, das heißt den Text, der als Bildbeschreibung verwendet wird – z.B. „Innenhof Autohändler Müller, 1060 Wien“. Auch diese Informationen helfen die lokalen Rankings einer Firma zu verbessern. Sie sollten bei Bildern und Logos auf der Website darauf achten, den Unternehmensname und den Standort zu vermerken, wann immer es möglich ist.

8) Voice-Search

Das Thema Voice Search wird wohl besonders in diesem Jahr immer mehr an Bedeutung gewinnen. Persönliche Assistenten wie „Alexa“, „Siri“ und „Cortana“ sind der Trend und schon jetzt gehen von diesen kleinen Roboter jeden Monat etwa 10% des Suchvolumens aus. Sie werden besonders bei lokalen Google-Anfragen benutzt und sind typischerweise mehr an die natürliche Sprechart angepasst und daher auch deutlich länger als gewöhnliche Suchanfragen, die über die Computertastatur eingetippt werden.

In Zukunft wird es also immer wichtiger, den Inhalt einer Website diesen sprachlichen Suchanfragen anzupassen.

Das kann bedeuten, einen Teil der Inhalte in einer Art Gesprächsform zu generieren, viele Antworten auf mögliche Suchanfragen auf der Seite anzubieten und die Texte in einem möglichst natürlichen Sprachstil zu formulieren.

Fazit

Zu guter letzt eine übersichtliche Aufstellung aller relevanten Ranking Faktoren für die lokale Suche.

Ranking Faktoren für Local SEO 2017

© MOZ: Local SEO Ranking Faktoren 2017

Auch beim Local SEO gelten natürlich alle anderen üblichen Regeln zur Suchmaschinen-Optimierung, zum Beispiel bezüglich Keywords und Content. Das heißt, man sollte sich generell überlegen, wie die potentiellen Kunden auf Google suchen und den eigenen Content dementsprechend gestalten. Des Weiteren sollte der Inhalt natürlich trotzdem sinnvoll sein. Fragen Sie sich, welche Probleme Ihre Kunden haben könnten und bieten Sie Lösungen auf Ihrer Seite.

Verbessern Sie Ihr Ranking in den lokalen Suchergebnissen!

Facebook Retargeting – Nutzen Sie das volle Potential Ihrer Website!

Facebook Retargeting Werbung schaltenWohl jeder kennt mittlerweile das Phänomen: Man sucht im Internet nach dem nächsten Urlaub in Italien und plötzlich tauchen überall Angebote für Flüge, Unterkünfte und ähnlichem auf. Woher weiß denn nun die Website meiner abonnierten Tageszeitung, dass ich mich für einen Italien-Urlaub interessiere? Die Antwort heißt Retargeting! 

Um diese Art der Werbung zu erklären muss man sich zunächst mit den sogenannten Custom Audiences befassen, die eng mit dem Begriff des Retargeting verbunden sind und so zu sagen dessen Grundlage darstellen.

Custom Audiences – Erreichen Sie genau die richtige Zielgruppe

Die Verwendung von Custom Audiences bei Facebook ermöglicht die Ausrichtung von Internet-Werbung auf eine spezielle Zielgruppe. Genauer gesagt, die Ausrichtung von Anzeigen auf die Nutzer, die schon Interesse an Produkten eines Unternehmens oder an dem Unternehmen selbst gezeigt haben.

Dabei gibt es verschiedene Arten der Custom Audiences. Die Zielgruppe kann anhand von Kundenlisten, Nutzern von mobilen Apps des Unternehmens oder aus den bisherigen Besuchern der Webseite generiert werden. Bei Letzterem wird aus allen Usern, welche die Firmen-Website besucht haben, eine Zielgruppe gebildet. Für speziell diese Zielgruppe wird anschließend eine Anzeige bei Facebook geschaltet.

Website Custom Audiences stellen also ein Remarketing Instrument dar, welches eine wiederholte Ansprache von Website Besuchern ermöglicht, wodurch der Website Traffic gesteigert werden kann. Des Weiteren hilft es, Conversions (vordefinierte Ziele wie z.B. der Kauf eines Produkts oder die Anmeldung zu einem Newsletter) zu erzielen. Indem die Anzeigen gezielt auf Kunden geschalten werden können, die schon Produktseiten, den Warenkorb oder einzelne Kategorien angesehen haben steigt die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Abschlusses. Außerdem können andere Nutzer, die bereits Produkte gekauft haben oder anderweitige Conversions vollzogen haben, über die Website Custom Audiences ausgeschlossen werden. In dem Fall wird ihnen die Werbung nicht angezeigt.

Technischer Hintergrund von Retargeting Kampagnen

Das Facebook Retargeting-Instrument funktionert grundlegend so, dass die Website-Besucher mittels Cookies markiert werden und anschließend getrackt werden können. So können die Werbetreibenden spezifische Nutzer jederzeit erneut mit gezieltem Content ansprechen und wieder zurück zur eigenen Website lenken.

Das Konzept dahinter ist so simpel wie effektiv und bereits seit Jahrzehnten bekannt: je öfter die Nachricht vom selben Interessenten wahrgenommen wird, desto eher wird die gewünschte Handlung erreicht.

Wertvolle Websitebesucher zurückholen

Die Conversion Rate von Webseiten liegt im Durchschnitt bei etwa 2%. Das heißt, 98% der Interessenten verlassen die Seite wieder, ohne die gewünschte Aktion des Unternehmens durchzuführen. Der Großteil der generierten Besucher geht also für immer verloren. Mit dem Retargeting können diese verlorenen Nutzer in einer Liste aufgefangen werden und mittels Remarketing auf Facebook erneut angesprochen werden und immer wieder zur Seite zurückgeholt werden.

Die Tracking-Codes sind relativ simpel auf der Website zu installieren. Es handelt sich um sogenannte Pixel, die mithilfe des Facebook-Tools „Werbeanzeigenmanager“ generiert und in die Seite eingebaut werden können.

Facebook-Retargeting bietet also eine einfache aber sehr effektive Möglichkeit, die eigene Website um einiges profitabler zu machen, jeden Tag neue Kunden sowie Umsatz zu generieren und sollte daher auf jeden Fall genutzt werden

Wenn Sie am liebsten gleich mit dem Facebook Retargeting starten wollen, freue wir uns über Ihre Anfrage!

Die Top 5 der Content Marketing Trends 2017

Im Rahmen der Suchmaschinen-Optimierung ist die Nutzerorientierung mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Neben den klassischen Onsite/Offsite Verbesserungen wie Keywords und Backlinks, belohnt Google seit einiger Zeit auch den konkreten Nutzen, den die Website den Usern bietet. Kurzgefasst geht es also um den Inhalt und genau darum geht’s auch beim Content-Marketing.

Was ist Content Marketing?

Inhalt, der den Nutzern Mehrwert bietet, bei speziellen Problemen weiterhilft oder ganz einfach unterhaltsam ist. Das höchste Ziel bei der ganzen Sache ist es, dem Nutzer das Gefühl zu geben: „Das ist genau das, wonach ich gesucht habe“. Um das zu erreichen ist es natürlich wichtig, eine gute Strategie zu verfolgen. Nicht jedes Content-Marketing bedeutet gutes Marketing.

Deshalb finden Sie hier eine Zusammenfassung der neuesten Trends und besten Tipps für gelungenes Content-Marketing 2017.

1. Mehr Visuelle Inhalte!

Das menschliche Gehirn verarbeitet Bilder und andere visuelle Inhalte wesentlich schneller als Texte. Da sich die Menschen ohnehin immer weniger die Zeit nehmen, lange Texte zu lesen, viele Informationen in möglichst kurzer rezipieren möchten, sollte dieser Umstand von den Marketern auf jeden Fall genutzt werden.

Eine gute Möglichkeit bieten dafür kleine Videos, die aufgrund ihrer Kürze und der schnellen Erkennbarkeit des Mehrwerts gleich auch noch häufiger über Social-Media-Kanäle geteilt werden.

2. Texte – Kurz und simpel

Natürlich kommt man um textuelle Inhalte auf einer Website schwer herum und möchte das auch gar nicht. Hierbei gilt aber entsprechend dem obigen Abschnitt: Je einfacher desto besser.
Die Devise lautet, es dem User so einfach wie möglich zu machen, den Inhalt zu verstehen. Dazu können schon Kleinigkeiten wie eine große Schriftart beitragen, Infografiken, die den Inhalt unterstützen oder eine verständliche, einfache Wortwahl.

Schreibmaschine - leicht verständlich texten

3. Mut zu Interaktivem Content!

Dass visueller Content funktioniert, egal ob in Bild- oder Textform ist wohl den meisten bekannt. In Tagen von Instagram, Snapchat & Co. muss erfolgreicher Content aber mehr bieten und auch in anderer Form aufbereitet werden. Videos und Blogs sind dabei schon ein Schritt in die richtige Richtung, doch es geht noch interaktiver: Immer öfter fallen Inhalte in Form von Quizzes oder Live-Streams wie Webinare (Web-Seminare) auf, die die User begeistern.

Dabei müssen die Inhalte nicht einmal unbedingt langlebig sein, sondern dürfen auch vergänglich und kurz sein wie eine Instagram-Story oder ein Snapchat-Video. Die Haupsache ist, der Content involviert den Nutzer und erzielt möglichst viel Aufmerksamkeit.

4. Kenne deine Zielgruppe

Wichtig im Informationszeitalter, in dem wir mit Inhalten nur so
überflutet werden, ist es außerdem, sich von der Masse und vor allem den Mitbewerbern abzuheben. Man möchte erreichen, dass der User erstens aufmerksam wird und zweitens auch dauerhaft interessiert bleibt. Nichtssagende, generische Blogartikel für ein breites Zielpublikum sind deshalb unbedingt zu vermeiden, wohingegen tiefgreifender Inhalt, der nicht nur an der Oberfläche kratzt, entsprechend zielführend ist. Was viellei
cht einigen Marketern widerstrebt, jedoch durchaus sinnvoll ist, ist eine kleinere Zielgruppe, die dafür aber ein weitaus höheres Engagement zeigt.
Der User möchte ein persönliches Erlebnis, auch Content Experience genannt, dass durch maßgeschneiderte Angebote für kleine Zielgruppen und passende Lösungen für individuelle Probleme erreicht werden kann.

Kleine Zielgruppen definieren Content Marketing

5. Beziehungen schaffen

Über zwei Drittel der Menschen vertrauen mittlerweile mehr auf den Content anderer Personen als auf den von Marken selbst. Das bedeutet, jeder Kunde, jeder Mitarbeiter und jeder Fan kann heutzutage zum Erfolg eines Unternehmens beitragen, indem er Inhalte aufbereitet, verbreitet oder sich in anderer Weise öffentlichkeitswirksam zum Unternehmen oder der Marke äußert.

Wie schon betont, reicht es heute nicht mehr aus, einen Blog zu schreiben, um eben einen Blog zu haben oder Social Media zu nutzen, weil das halt gerade der Trend ist. Man muss mit den richtigen Mitteln, zur richtigen Zeit und über den richtigen Kanal auf seine Zielgruppe eingehen.

Jetzt aber konkret – welche Strategien führen zum Erfolg?

Für dieses Vorhaben dienen Strategien, wie beispielsweise das im Moment so beliebte Influencer Marketing, bei dem zumeist junge erfolgreiche Social-Media-Gesichter als Markenbotschafter agieren. Die Art von Content Marketing ist zum einen relativ günstig und zum anderen oftmals deutlich wirksamer ist als klassische Werbeformate.

Das Storytelling, also Geschichtenerzählen im Zuge des Marketings, so wie es zum Beispiel Redbull mit dem Sprung von Felix Baumgartner erfolgreich umgesetzt hat oder User-generated Content, wobei Inhalte von den Nutzern selbst erstellt werden, zum Beispiel in Form von Kommentaren oder Bewertungen.

Es lässt sich nicht oft genug betonen, dass vor allem Stichwörter wie Persönlichkeit und Relevanz der Inhalte bei den Trends des Content-Marketings in diesem Jahr eine große Rolle spielen werden.

Wer sich also Gedanken über die Bedürfnisse des Publikums macht, diese in Verbindung mit den eigenen Unternehmenszielen setzt, konsequent ist und etwas Kreativität in der Umsetzung zeigt, kann mit Content-Marketing durchaus große Erfolge erzielen.

 

Das Ende des Windows 7 Supports – Schnell Handeln und Probleme vermeiden!

Bereits im Januar 2015 wurde der grundlegende Windows 7 Support eingestellt. In knapp drei Jahren, genauer gesagt am 14. Januar 2020 folgt auch das Ende des erweiterten Supports von Windows 7. Aber was bedeutet das genau?

Spricht man vom Windows Support, geht es um die Bereitstellung von System Updates. Diese Updates sorgen dafür, dass Fehler beseitigt und neue Funktionen hinzugefügt werden, keine Sicherheitslücken entstehen und das Arbeitstempo des Systems erhalten bleibt. Während der grundlegende Support dem User funktionale Betriebs-Verbesserungen vorschlägt sowie die Sicherheitspakete zur Verfügung stellt, geht es beim erweiterten Support nur noch um  die Erstellung von Sicherheits-Updates.

Rechtzeitiger Wechsel zahlt sich aus

Es ist also langsam an der Zeit, das beliebte Ausläufermodell Windows 7 zu verabschieden. Schon seit Ende 2016 werden keine PCs mehr mit vorinstalliertem Windows 7 im Handel verkauft. Selbst auf den Rechner installieren kann man das beliebte Betriebssystem weiterhin, allerdings wird es nicht mehr mit wichtigen Updates versorgt. Daher ist es auch nicht unbedingt empfehlenswert am alten Betriebssystem festzuhalten. Ein rechtzeitiger Wechsel zu neueren Betriebssystemen wie Windows 8.1. oder vor allem Windows 10 ist definitiv ratsam. Dieser Wechsel ist für private Kunden, aber auch besonders für Geschäftskunden und Unternehmen wichtig, bedenkt man die Gefahr der Cyber-Angriffe, die ohne adäquates Sicherheitssystem droht.
Der erweiterte Support schützt den Computer zwar noch bis 2020 vor Viren & Co., viele andere funktionale Extras wie Aktualisierungen oder technischer Support bleiben dem Nutzer jedoch jetzt schon verwehrt. Auch Microsoft selbst weist darauf hin, dass Windows 10 das optimale Zusammenspiel von Software und Hardware bietet.

Viele Nutzer hielten es nicht für Notwendig von Windows 7 auf Windows 8 umzusteigen, was in weiterer Folge zu drastischen Problemen führte. Microsoft lernte daraus und stellte ein zeitweise kostenloses Update auf Windows 10 zur Verfügung.

Änderungen und Neuheiten beim Umstieg auf Windows 10

  • Gewohnte Anwendung auf neuestem Stand
    Das vertraute Startmenü, das sich durch die Windows-Generationen zieht, bleibt auch bei Windows 10 erhalten. Es ist also weiterhin möglich, schnell auf die wichtigsten Elemente Zugriff zu erhalten. Auch alle persönlichen Einstellungen und Daten bleiben beim Umstieg erhalten.
    Zusätzlich wird die Navigation durch einen neuen Bereich erleichtert, der den direkten Aufruf von Apps, Programmen, Kontakten und Websites mit hoher Priorität ermöglicht.
    Für diejenigen, die dennoch das Startmenü von Windows 7 bevorzugen, gibt es auch Tools mit denen eine Anpassung möglich wird.
  • Ausstattung
    Bei genauer Betrachtung von Windows 7 wirken bereits jetzt viele Features als überholt. Windows 10 lehnt sich an sinnvolle Funktionen aus Android, Mac OS und Linux und integriert Vorteilhaftes.
  • Innovative Werkzeuge
    Während die Zubehörgruppe von Windows 7 sich vor allem aus altbekannten Tools wie dem Editor, Audiorecorder, Paint und anderen zusammensetzt, wartet Windows 10 mit neuen, kreativen Nutzeranwendung auf, die sich durchaus als nützlich erweisen. Bei den vorinstallierten Programmen finden sich nun neben den Oldies universale Apps für Termine, Fotos, Mails, Filme, Musik, Nachrichten und Navigation, die Organisatorische stark vereinfachen. Auch die jetzt mögliche Xbox-Anbindung findet vor allem bei Gaming-Begeisterten großen Anklang.

Sie benötigen Hilfe beim Umstieg auf Windows 10?

Neben der oben angeführten Auswahl an Veränderungen gibt es natürlich noch weitere Features und Neuerungen, die sich als Vor- und Nachteile erweisen können.

Haben Sie nicht die Zeit die Unmengen an sich nicht selten widersprechenden Meinungen aus dem Internet auseinanderzusetzen, um die optimale Lösung zu finden? Wir setzen uns gerne mit ihren Fragen und Problemen auseinander und überlegen gemeinsam was in ihrem persönlichen Fall zu tun ist und welche Tipps individuell weiterhelfen.

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Informationen zu neuen, alten und auslaufenden Windows Betriebssystemen erhalten sie auf dem offiziellen Informationsblatt von Microsoft.

 

Enttäuschendes Google-Ranking?

Wird Ihre Website in Google schlecht gefunden, entgehen Ihnen dadurch unzählige qualitativ hochwertig Zugriffe auf Ihre Seite – Die Googlenutzer sind ja bereits gezielt auf der Suche nach einem Angebot, das Ihrem entspricht. Nur leider stoßen sie nicht auf Ihre Website, sondern auf die der Konkurrenz. Suchmaschinenoptimierung ist keine Hexerei – hält man sich an wichtige Grundlagen und erliegt nicht der Versuchung die Suchmaschinen mit unlauteren Methoden (Black-Hat-Seo) auszutricksen, kann man sein Google-Ranking mit genügend Zeit und Geduld selbst verbessern. Welche SEO-Fehler Sie dabei unbedingt vermeiden sollten, lesen Sie im folgenden Artikel.

Diese SEO-Fehler sollten Sie vermeiden 

Eine Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website ist heutzutage unverzichtbar, wenn Sie über Google und Co. gefunden werden wollen. Einige typische SEO-Fehler, die von Unternehmen im Zusammenhang mit der Optimierung Ihrer Website begangen werden, wollen wir Ihnen heute präsentieren – samt Strategien zur Vermeidung dieser Fehler!

SEO-Fehler #1  – Keine oder unpassende Keywords

Jede Suchmaschinenoptimierung beginnt mit einer ausführlichen Keywordrecherche – zumindest im Idealfall. In der Praxis vernachlässigen viele Unternehmer diesen essenziellen Part von SEO nach wie vor. Nur durch die Verwendung von passenden und viel gesuchten Keywords, können Sie auch die gewünschte Zielgruppe über Google & Co. ansprechen.

Was sollten Sie tun?

Überlegen Sie sich, wonach Ihre Zielgruppe sucht und welche Suchbegriffe Sie mit Ihren verschiedenen Seiten (Kategorieseiten, Produktseiten, usw.) optimal abdecken können. Tools wie der Google KeywordPlanner oder Ubersuggest können dabei behilflich sein, die optimalen Keywords für Ihre Website zu ermitteln.

SEO-Fehler #2 – Fehlende oder nicht optimierte <title>-Tags

Der <title>-Tag ist nach wie vor das wichtigste On-Page Element, was SEO anbelangt. Vielen Unternehmen ist das nicht bewusst, sodass <title>-Tags nicht mit Keywords bestückt und weder userfreundlich noch ansprechend gestaltet werden.

Was sollten Sie tun?

Achten Sie darauf, dass jede einzelne Seite ein einzigartiges <title>-Tag erhält, das sowohl mit dem zugehörigen Keyword ausgestattet wird, als auch einen Klickreiz für die Nutzer enthält.

Typische SEO Fehler: Title-Tag

SEO Fehler #3 – Zu wenig unique Content

Viele Unternehmen unterschätzen nach wie vor die Bedeutung von einzigartigem Text auf Ihrer Website. Letzen Endes arbeiten Suchmaschinen textbasiert und bevorzugen Inhalte, die rein in HTML geschrieben sind. Wenn Sie also vorrangig Bilder, Grafiken, Videos, Flash, Ajax und Co. auf Ihren Seiten einsetzen, werden Sie es schwer haben, für relevante Suchbegriffe gute Rankings zu erzielen.

Was sollten Sie tun?

Schreiben Sie selbst die Texte für Ihre Website – Niemand kennt Ihre Inhalte so gut wie Sie selbst. Denken Sie dabei nicht daran, möglichst viele Keywords unterzubringen, sondern möglichst viel Mehrwert für Ihre Nutzer zu kreieren. Die Texte sollten möglichst einfach als HTML-Code eingefügt werden, anstatt mithilfe von Flash oder Javascript eingebunden zu werden. So vermeiden Sie das Risiko, dass Ihre Texte nicht korrekt ausgelesen werden können.

SEO-Fehler #4 – Keine sinnvolle URL-Struktur

Sowohl aus Suchmaschinen- als auch aus Nutzersicht ist es sinnvoll, eine URL-Struktur zu implementieren, die der Navigationsstruktur Ihrer Website folgt.

Zum Beispiel sollte der Pfad einer Produktseite in etwas so aussehen:

http://www.ixsol.at/web/webdesign-wien/wordpress-website-erstellen-lassen/

Folgende URL hingegen gibt keinerlei Auskunft über den Inhalt der Seite und den Aufbau der gesamten Website:

http://www.dfb.de/index.php?id=500014&tx_dfbnews_pi1[showUid]=30079&tx_dfbnews_pi4[cat]=56

Was sollten Sie tun?

Achten Sie bestenfalls direkt beim Erstellen Ihrer Website darauf, dass die URLs keine dynamischen Parameter (z.B. id=500014&tx_dfbnews_pi1) enthalten sondern lediglich lateinische Buchstaben. Trennen Sie Wörter unbedingt mit einem Bindestrich anstatt mit einem Unterstrich (Google sieht sonst nur ein zusammenhängendes Wort) und sorgen Sie für gut leserliche URLs.

SEO-Fehler #5 – Lange Ladezeiten

Die Toleranzgrenze bei Internetnutzern, was die Ladezeit einer Website angeht, sinkt kontinuierlich. Für die Zufriedenheit Ihrer Nutzer ist es essenziell, dass Ihre Website in Sekundenschnelle vollständig geladen wird. Ist das nicht der Fall, wirkt sich das schnell auf die Absprungraten Ihrer Website aus. Sie können die derzeitige Ladezeit Ihrer Website hier testen.

Was sollten Sie tun?

Die Ladezeit hängt mit zahlreichen Faktoren auf der Website zusammen. Bildkomprimierung, korrekte Verwendung von Javascript und CSS Dateien sowie deren Komprimierung, Antwortzeiten des Servers und viele weitere technische Elemente spielen eine Rolle in diesem Zusammenhang. Für eine detaillierte Analyse Ihrer Ladezeit und die Optimierung relevanter Faktoren, wenden Sie sich gerne an unsere Spezialisten!

SEO-Fehler #6- Crawlability eingeschränkt

Grundvoraussetzung für Top Rankings bei Suchmaschinen ist die einwandfreie Erreichbarkeit Ihrer Website. Eine kleine aber sehr wichtige Datei ist in diesem Zusammenhang die Robots.txt Datei, die Suchmaschinen Zugang zu bestimmten Bereichen Ihrer Website erlaubt oder verbietet.

Was sollten Sie tun?

Lassen Sie die Robots.txt Datei von ihrem Webmaster oder einem professionellen Dienstleister erstellen, wenn Sie sich mit technischen Grundlagen nicht gut auskennen. Mittlerweile existieren auch zahlreiche Websites, die kostenlose Robots.txt Dateien erstellen – Allerdings können Sie sich dabei nicht immer sicher sein, dass damit auch wirklich die richtige Lösung für Sie gefunden ist.

SEO-Fehler #7 – Fehlende Alt-Tags und Dateinamen von Bildern

Ein wichtiger Rankingfaktor für Google und Co. sind neben Textelementen selbstverständlich auch Bilddateien. Bilder-SEO ist eine eigene Disziplin im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung, die viel zu oft vernachlässigt wird. Suchmaschinen können Bilder nur dann auslesen und richtig interpretieren, wenn die Dateinamen und Alt-Tags mit relevantem Inhalt gefüllt werden. Zahlreiche Unternehmen verzichten aber völlig auf die Optimierung von Bildern.

Was sollten Sie tun?

Definieren Sie für jede Grafik auf Ihrer Website einen aussagekräftigen Dateinamen, der den Inhalt des Bildes treffend und kurz beschreibt. Zusätzlich sollten Sie das Alt-Tag für jedes Bild mit einem vom Dateinamen abweichenden Inhalt ausfüllen, der ebenfalls eine Beschreibung des Bildinhalts darstellt.

Als Beispiel führen wir hier eines der Bilder, das auf unserer Website auf der Seite für „CMS Webdesign“ verwendet wurde auf.

Webdesign Agentur in Wien für CMS Webdesign

Alt-Tag: CMS Webdesign in Wien

Dateiname:  webdesign-agentur-wien.jpg

 

SEO Fehler # 8 – Duplicate Content

Einer der häufigsten SEO-Fehler ist der falsche Umgang mit Duplicate Content (doppelter Inhalt). Vielen Unternehmen ist gar nicht bewusst, dass ihre Websiteinhalte identisch mit den Inhalten anderen Seiten sind. Zum einen entsteht das Problem durch Kopieren fremder Inhalte oder die Übernahme von Hersteller-Texten, andererseits können auch durch falsche Einstellungen auf Ihrer Website Duplikate einer URL vorhanden sein. Häufig kommt es zum Beispiel vor, dass dieselbe Seite sowohl mit als auch ohne „www.“ abrufbar ist, wodurch aus Google-Sicht Duplicate Content entsteht.

Was sollten Sie tun?

Zum einen sollten Sie niemals einfach fremde Texte aus dem Internet kopieren und auf Ihrer Website einfügen. Ebenso wenig sollten Produktbeschreibungen eins zu eins vom Hersteller übernommen werden. Falls doppelte Inhalte durch falsche Einstellungen entstehen, können Sie dieses Probel mithilfe von Canonical Tags oder 301-Redirects beheben.

SEO-Fehler #9 – Übermäßiger Gebrauch von Flash

Durch den Einsatz von Flash können optisch ansprechende Elemente auf Ihrer Website erscheinen, die jedoch von Suchmaschinen mitunter gar nicht ausgelesen werden können. Wie bereits erwähnt, arbeiten Suchmaschinen hauptsächlich textbasiert und können Inhalte, die in anderen Formaten als HTML eingebettet sind, nur bedingt interpretieren.

Was sollten Sie tun?

Unserer Tipp: Verzichten Sie komplett auf den Einsatz von Flash und nutzen Sie stattdessen HTML5, das von Google und Co. einwandfrei ausgelesen werden kann und keine Nachteile mit sich bringt.

SEO Fehler #10 – Keine sinnvolle interne Verlinkungsstruktur

Ein ebenfalls sehr vernachlässigter SEO-Faktor sind die internen Verlinkungen auf der Website. Häufig wird wahllos oder garnicht zwischen den verschiedenen Kategorien und Produkten auf einer Website verlinkt. So können weder Google noch der Nutzer einer sinnvollen Struktur auf Ihrer Website folgen.

Was sollten Sie tun?

Versuchen Sie zwischen den einzelnen Seiten auf Ihrer Website eine logische Verlinkungsstruktur zu implementieren. Verlinken Sie zum Beispiel von einer Kategorie auf sämtliche Produkte oder Unterkategorien, die sich in dieser Kategorie befinden. Auch zwischen einzelnen Kategorien und Unterkategorien sollte sinnvoll verlinkt werden. Bestenfalls nutzen Sie auch für den Linktext ab und an die passenden Keywords für die Zielseite. Übertreiben Sie es damit jedoch nicht – Die Links sollten natürlich aussehen und den Kunden auf Seiten weiterleiten, die an dieser Stelle für ihn relevant sind.

Wie Sie sehen, können Sie unter Beachtung der häufisten Fehler einiges für Ihr Google Ranking tun.

Sollten Sie Unterstützung bei der Erstellung von SEO Texten benötigen oder sich allgemein für dieses Thema interessieren, freuen wir uns auf Ihren Anruf unter 01 581 01 30 oder per Mail an info@ixsol.at.

Wie Live-Chat-Software Ihre Kundenzufriedenheit erhöht

Live-Chat-Software gibt Ihren Kunden die Möglichkeit, auf einer Website unmittelbar und unverbindlich mit Ihnen in Kontakt zu treten. Durch den Klick auf einen „Live-Chat“-Button oder ein automatisch öffnendes Chat-Fenster können Ihre potentiellen Kunden unkompliziert wie nie ihre Fragen an Sie richten.IXSOL Live Chat Tools

Wir verraten Ihnen, für welche
Unternehmen sich Live-Chat-Tools besonders eignen, welche Vorteile die Verwendung bringt, in welchem Fall Sie lieber auf den Einsatz verzichten sollten und welche Live-Chat-Software Anbieter uns wirklich überzeugt haben.

Die Zielgruppe

Bevor Sie sich für den Einsatz eines Live-Chat-Software entscheiden, sollten Sie sich Gedanken darüber machen ob Sie bereit sind, den Live-Chat dauerhaft zu betreuen oder ob genügend Personal vorhanden ist, das für eine lückenlose Betreuung sorgt. Wie der Name schon andeutet, erwartet sich der Kunde eine Echtzeitkommunikation mit Ihrem Unternehmen. Setzen Sie einen Live-Chat also nur dann ein, wenn Sie genügend Zeit und Muße aufbringen, das System gewissenhaft zu betreuen.

Mobile Websites sind nur bedingt für die Verwendung von Live-Chats geeignet, da es für zahlreiche Smartphone-Nutzer nicht besonders komfortabel ist, einen Chat über das Handy zu führen. Zusätzlich können Darstellungsprobleme auf mobilen Endgeräten das Chat-Vergnügen beeinträchtigen.

Die Vorteile von Live-Chat-Software

Beantworten Sie die Fragen Ihrer Kunden sofort – Im Gegensatz zu einer Anfrage per E-Mail oder über ein Anfrageformular können Sie mithilfe von Live-Chat-Tools unmittelbar auf die Wünsche Ihrer Kunden reagieren.

Glänzen Sie mit kompetenter Beratung – Im Gegensatz zur Telefonischen Beratung können Ihre Mitarbeiter während des Live-Chats untereinander kommunizieren oder Informationen im Netz zusammensuchen, ohne dass der Kunde es merkt.

Ein Mitarbeiter hilft mehreren Kunden gleichzeitig – Die Live-Chat Software macht eine Mehrfachbetreuung durch Ihre Mitarbeiter möglich. So können Sie Ihre Effizienz bei der Kundenbetreuung erheblich steigern.

Bieten Sie ALLEN Kunden eine kostenlose Beratungsmöglichkeit – Kunden aus dem Ausland erlangen durch den Live-Chat eine kostenlose Möglichkeit, Sie auf direktem Wege zu kontaktieren.

Analysieren Sie den Erfolg Ihrer Kundenberatung – Live-Chat-Software bietet vielfältige Möglichkeiten der Erfolgsmessung. So können Sie kontinuierlich daran arbeiten, Ihren Kunden die bestmögliche Beratung anzubieten.

Automatisieren Sie die direkte Kundenansprache – Live-Chat-Systeme lassen sich so programmieren, dass Sie proaktiv die Besucher Ihrer Seite kontaktieren, sobald ein Servicemitarbeiter verfügbar ist. So lassen sich Zeit und Geld beim Kundenkontakt einsparen.

Die Nachteile von Live-Chat-Software

Der Kunde erwartet unmittelbares Feedback – Wie bereits zu Beginn erwähnt, sollten Sie keineswegs Chat-Anfragen über mehrere Stunden unbeantwortet lassen. Der Kunde wird sich schlecht betreut fühlen und womöglich die Konkurrenz aufsuchen. Dauerhafte Erreichbarkeit ist ein Must-Have für den Einsatz von Live-Chats

Nicht alle Kunden kennen sich im Umgang mit Live-Chats aus – Bedenken Sie bei der Installation von Live-Chat-Software unbedingt Ihre Zielgruppe. Handelt es sich dabei um Internetaffine Besucher oder richtet sich Ihr Unternehmen an die ältere Generation, die nicht zwangsläufig über einen selbstverständlichen Umgang mit „neuartigen“ Kommunikationsmitteln verfügt.

Proaktive Live-Chats sind nicht jedermanns Sache – Die direkte Ansprache der Besucher mithilfe von Proaktiven Live-Chats empfinden einige Nutzer als nervig. Testen Sie also unbedingt, ob sich die proaktive Ansprache für Ihre Website eignet

Live-Chat-Anbieter Vergleich

Sind Sie zu dem Schluss gekommen, dass ein Live-Chat-Tool genau das Richtige für Ihre Website ist, stellt sich nun die Frage, welcher Anbieter für Sie am besten geeignet ist. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern haben wir eine Auswahl an Live-Chat-Tools für Sie erstellt.

Zopim  
Zopim Live Chat Tools für Unternehmen

Zopim zeichnet sich durch ein breites Angebot an Zusatzfunktionen aus. Die mobile Version eignet sich für Android und IOS Geräte und die Preise sind im Vergleich zu anderen Anbietern sehr moderat und beginnen bei 4,95 € pro Monat. Ein zusätzlicher Vorteil von Zopim besteht in der einfachen Internationalisierung des Chat-Tools, die den Chat für mehrsprachige Websites möglich macht. Ein besonderer Vorteil gegenüber der Konkurrenz besteht in den Live-Statistiken, die eine Besucheranalyse in Echtzeit möglich macht.

 

LiveChat Das LiveChat Tool für Ihr Business

Insbesondere besticht bei LiveChat die intuitive und ansprechende Nutzeroberfläche, die den Umgang mit dem Tool zum Kinderspiel werden lässt. LiveChat verfügt über einen exzellenten Kundensupport und eine kostenlose Testversion steht Ihnen zur Verfügung. Sie können zwischen 5 verschiedene Preisklassen wählen – das „Starterpaket“ ist ab 16 US-Dollar im Monat erhältlich.

 

ClickDeskClickDesk Live Chat DIenst

Im Gegensatz zu den vorigen Anbietern bietet LiveDesk zusätzlich zum Live-Chat einen Helpdesk-Service, Telefonservice sowie die Integration von Social-Media-Kanälen und ist damit der Allrounder unter den hier vorgestellten Services. Ab 9.99 US-Dollar pro Monat können Sie die Lite-Version von ClickDesk nutzen oder mit der Testversion maximal 30 Chats pro Monat durchführen. Besonders gut gefallen uns bei ClickDesk die zahlreichen Möglichkeiten zur Individualisierung der zahlreichen Features.

 

OlarkOlark Livechat Logo

Olark ist eines der meistgenutzen Live-Chat-Tools in dieser Auswahl. Besonders die vielfältigen „Automatisierungs-Features“ und die einfache Bedienbarkeit haben uns bei diesem Tool überzeugt. Außerdem lassen sich die Chatboxen so gestalten, dass wirklich kein Website-Besucher sie übersieht. Eine besonders interessante Funktion ist das „Cobrowsing“, wodurch der Servicemitarbeiter die Mausführung des Kunden übernehmen kann. Die Preisgestaltung ist einfach und ermöglicht lediglich die kostenlose Nutzung mit maximal 20 Chats pro Monat sowie den „Premium Plan“ für 17 US-Dollar monatlich.

 

HelpOnClickHelpOnClick Live Chat Logo

HelpOnClick eignet sich besonders für große Unternehmen mit zahlreichen Mitarbeitern, die gemeinsam den Live-Chat betreuen oder gar mehrere Websites mit ein und demselben Live-Chat ausstatten möchten. Die Installation gestaltet sich etwas schwieriger als bei den oben genannten Tools, dafür ist der Funktionsumfang umso höher.

 Ausführliche Erfahrungsberichte und Testergebnisse zu diversen Live-Chat-Tools finden Sie auf Chattooltester.com

 

Benötigen Sie Hilfe bei der Auswahl und Installation Ihrer Live-Chat-Software?

Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Rufen Sie uns an unter  01 5810130 oder senden Sie uns eine Anfrage!

 

Die Top 5 gratis Reise- und Urlaubs-Apps

App in den Urlaub

Die Top 5 Urlaubs-Apps

Der Sommerurlaub steht vor der Tür. Höchste Zeit, Ihnen eine exklusive Auswahl praktischer Urlaubs-Apps zu präsentieren, mit denen Sie auf Ihren Reisen Zeit und Nerven einsparen können und außergewöhnliches erleben können.

1. Koffer packen leicht gemacht mit „PackPoint“

Die perfekte Urlaubs-App für Reisen hilft beim Kofferpacken Wer kennt es nicht: Nur noch wenige Tage bis zum Urlaubsbeginn und ein Haufen voller Arbeit liegt noch auf dem Schreibtisch. Da wird das Koffer packen schon mal bis zum letztmöglichen Zeitpunkt hinausgezögert. Mit der gratis Urlaubs-App PackPoint wird das Kofferpacken zum Kinderspiel.

Top Features:

  • Individualisierte Planung der Packliste anhand von Reiseziel, Art der Reise, Reisedauer, geplanten Aktivitäten, etc.
  • Die App bezieht automatisch den Wetterbericht im Reisezielland in die Planung mit ein
  • Packlisten können mit Mitreisenden geteilt werden
  • Kostenlose App, die sowohl auf Android- als auch IOS-Betriebssystemen funktioniert

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2. Nie wieder Roaming-Gebühren zahlen mit „WifiMapper“

Mit der Urlaubs-App WifiMapper finden Sie den nächstgelegenen Wlan/Wifi HotspotDas Smartphone auf Reisen beiseite zu legen, kommt für die meisten Urlauber heute nicht mehr in Frage. Zu viele heißgeliebte Apps und Anwendungen finden sich auf den Geräten. Nur machen uns leider viel zu oft die hohen Roaming Gebühren im Ausland einen Strich durch die Rechnung und lassen uns bei Eintreffen der Handyrechnung mit heruntergefallener Kinnlade dastehen. Die kostenlose App „WifiMapper“ schafft Abhilfe.

Top Features:

  • Zeigt den nächstgelegenen kostenlosen Wifi Spot zielgenau an
  • Enthält mehr als 500 Millionen Hotspots auf der ganzen Welt
  • Filterfunktion um nur bestimmte Hotspots (z.B. Cafés) anzeigen zu lassen
  • Nutzungsberichte zu den einzelnen Hotspots sind verfügbar

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3. Den Urlaubsort mit anderen Augen sehen mit „Wikitude“

Wikitude - die Augmented Reality App perfekt für Urlaub und ReisenHerkömmliche Reiseführer kennt jeder – Man schleppt sie mit sich herum, blättert ewig um die richtigen Seiten zu finden und so wirklich spannende und interessante Orte und Aktivitäten sind eher die Ausnahme. Die Gratis-App „Wikitude“ ist eine Augmented-Reality-App, die nützliche Informationen und Tipps zu eurer Umgebung anzeigt und somit die virtuelle mit der realen Welt verbindet.

Top Features:

  • Diverse Kategorien: Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte, Bars und Nachtclubs, Veranstaltungen
  • User-Generated Content: Nutzer erweitern das Spektrum der Inhalte ständig weiter
  • Auch Zeitschriften, Magazine, Broschüren und vieles mehr scanbar

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 4. „Wann sind wir daaaa“ Abhilfe „DerElefant“

Urlaubs-Apps für Kinder: DerElefant aus der Sendung mit der MausBevor der Urlaub richtig losgeht, steht oft eine anstrengende Reise bevor. Insbesondere für Eltern mit kleinen Kindern werden Autofahrten zur Geduldsprobe. Die iOS und Android App „DerElefant“, angelehnt an die Sendung mit der Maus, ist eine unterhaltsame und lehrreiche Abwechslung für Kinder ab 2 Jahren.

Top Features:

  • Vielfältige Spiele für ein oder mehrere Kinder
  • Ganze Sendungen und Filme aus der Sendung mit der Maus
  • Mit dem „Elefantenwecker“ kann die Nutzungszeit von den Eltern eingestellt werden
  • Die Bedienung ist sehr einfach, auch für kleine Kinder

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5. Geheimtipps von Einheimischen finden mit „Urban Buddy“

UrbanBuddy Urlaubs-App verbindet Einheimische und UrlauberSie haben die Standard-Urlaubstipps von Tripadvisor, Lonely Planet & Co. satt? Die kostenlose iPhone App „Urban Buddy“ verbindet Urlauber mit Einheimischen. Via Videokonferenz können Sie sich nach wertvollen Geheimtipps für ihr Urlaubsziel erkundigen, nach den besten Restaurants fragen und vielleicht sogar neue Freundschaften knüpfen.

Top Features:

  • Live-Chat mit Einheimischen –Fragen werden direkt beantwortet
  • Persönliche Erfahrungsberichte
  • Nur qualifizierte „Locals“ beantworten Fragen

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E-Mail-Marketing Software

Minimaler Input – Maximaler Outcome

Der Kunde im Netz ist heutzutage bestens informiert über die vielfältigen Angebote, die ihm zur Verfügung stehen, wenn er sich online auf die Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung macht. Ihm müssen also treffliche Gründe präsentiert werden, weshalb er sich gerade für Ihr Angebot und für kein anderes entscheiden sollte. Dabei spielt die Wahl der optimalen Kommunikationsmittel eine maßgebliche Rolle.

Anbieter für E-Mail-Marketing

Klassische Anzeigen in Zeitungen, Zeitschriften oder Onlinemedien erzielen häufig nicht mehr die gewünschte Wirkung, da sie in der Masse untergehen und von zahlreichen Nutzern praktisch übersehen werden. Gefragt sind individuelle, effiziente, zielgerichtete Methoden der Kundenansprache.

Nahezu jeder Internetnutzer hat ein E-Mail Postfach und schaut auch zumindest einmal am Tag hinein. Warum also nicht die Gelegenheit nutzen und zielgerichtet relevante Informationen über Ihre Produkte oder Dienstleistungen per E-Mail an Ihre Zielgruppe senden?

Wir haben die Top 5 Vorteile von E-Mail-Marketing im Vergleich zu klassischen Marketingmaßnahmen für Sie zusammengefasst.

1. Zeit und Geldersparnis

Einen Newsletter zu versenden kostet in der Regel zwischen 0,5 und 5 Cent. Klassisches Direktmarketing auf dem Postweg kostet Sie die Druckkosten zuzüglich dem Versand. Der Newsletter ist außerdem mit nur wenigen Klicks an die gewünschte Zielgruppe versandt, wobei Sie bei klassischer Werbung noch zahlreiche Zwischenschritte (Produktion, Druckerei, Post) berücksichtigen müssen.

2. Minimale Streuverluste

Professionelle E-Mail-Marketing Software ermöglicht es Ihnen, mithilfe von “permission-based-marketing” (Zustimmungsbasiertes Marketing) die Streuverluste Ihrer Newsletter oder E-Mail Kampagnen zu minimieren. Denn nur wer aktiv zugestimmt hat, erhält auch Ihren Newsletter.

3. Starke Kundenbindung

Durch den regelmäßigen Versand von Newslettern oder Mailings bleibt der Kunde stets auf dem Laufenden über Ihre Angebote und fühlt sich somit mit höherer Wahrscheinlichkeit Ihrem Unternehmen verbunden. Zudem führt die hohe Personalisierbarkeit von Newslettern dazu, dass Kunden sich gezielt angesprochen fühlen.

4. Erhöhter return on investment

E-Mail-Marketing Kampagnen haben in der Regel eine Response-Rate von 5-15 Prozent. Damit liegen die Reaktionsraten bei weitem über denen klassischer Direktmarketing Maßnahmen. Durch die geringeren Kosten bei Herstellung und Versand steigt auch der return on investment bei Verwendung einer E-Mail-Marketing Software.

5. Sofortige und Messbare Resultate

Bei E-Mail-Marketing erhalten Sie die ersten Reaktionen innerhalb von Minuten, während Sie bei Direktmarketing über den Postweg alleine Tage benötigen, bis Sie den Kunden erreicht haben. Außerdem ermöglichen professionelle E-Mail-Marketing Anbieter detaillierte Auswertungen zum Erfolg Ihrer Kampagne, zum Beispiel wieviele Nutzer den Newsletter geöffnet haben, wie viele einen darin enthaltenen Link geklickt haben oder wie viele Empfänger anschließend einen Kauf getätigt haben.

IXSOL E-Mail-Marketing Software

Wer E-Mails oder Newsletter in großem Umfang an seine Kunden versenden möchte, und dafür so wenig Zeit wie möglich aufwenden will, der ist mit einer E-Mail-Marketing Software gut beraten. Mit wenigen Handgriffen lassen sich professionelle Newsletter mit diversen Zusatzfunktionen erstellen.

Software für E-mail Marketing

 

 

 

 

Wir bieten Ihnen ein Rundum Paket für die Erstellung, den Versand und die Erfolgskontrolle von Ihren Newslettern an.

Erstellen Sie jetzt gleich Ihren ersten Newsletter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage oder Ihren Anruf unter

+43 1 5810130

 

Ein Zusatz für besonderes interessierte Leser: Die Firma Salesforce hat mit Bezug auf zahlreiche Studien und Statistiken eine Liste mit 25 interessanten Fakten rund um das Thema E-Mail-Marketing zusammengestellt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

Barrierefreie Website – Internet für Alle

300.000 ÖsterreicherInnen sind laut WKO stark sehbeeinträchtigt,
200.000 hörbeeinträchtigt und circa eine Millionen ÖsterreicherInnen leiden unter eingeschränkter Mobilität. Damit all diese Menschen die Vorteile des Internets ebenso nutzen können, wie Menschen ohne Beeinträchtigung, wurde die Barrierefreiheit von Internetseiten im Behindertengleichstellungsgesetz verankert.
Was für behördliche Internetauftritte bereits seit 2008 gilt, ist seit dem 1. Jänner 2016 auch für alle Websites mit kommerziellem Zweck Realität – Barrierefreies Webdesign. Das bedeutet, seinen Webauftritt für alle Besucher einwandfrei nutzbar zu gestalten. Damit auch Menschen mit einem körperlichen Handicap, wie einer Seh- oder Hörschwäche, die digitalen Inhalte einer Website in vollem Umfang nutzen und verstehen können, verpflichtet das Behindertengleichstellungsgesetz zur barrierefreien Gestaltung von Websites.

Barrierefreie Website Pflicht

Fallstricke der Barrierefreiheit

Eine barrierefreie Website zeichnet sich dadurch aus, dass Menschen mit körperlicher, psychischer und geistiger Behindert oder Einschränkung ohne zusätzliche Hilfsmittel alle Bereiche der Website in vollem Umfang selbstständig nutzen können. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Beispiele vor, die zu eingeschränkter Barrierefreiheit führen können.

Fehlende Navigationshilfen

Werden Überschriften beispielsweise nur über eine „fette“ Schriftart gekennzeichnet, anstatt mithilfe von Überschriften Tags, können Sie von blinden Nutzern nicht identifiziert werden.

Mangelnder Farbkontrast

Informationen, die rein über die Farbe codiert werden, sind für Sehbehinderte Personen mitunter nicht lesbar

Tastaturbedienbarkeit

Elemente, die nur mit der Maus klickbar sind, schließen möglicherweise Menschen mit motorischer Behinderung von der Nutzung aus.

Timout Zeiten zu kurz

Formulare, die in einer bestimmten Zeit ausgefüllt werden müssen, weil ansonsten die Sitzung abläuft, können von älteren oder motorisch behinderten Menschen nicht schnell genug bearbeitet werden.

Was geschieht, wenn Ihre Website nicht barrierefrei ist

Laut WKO stellen Barrieren im Internet eine mittelbare Diskriminierung dar und können auf zivilrechtlichem Wege geklagt werden. Die vermeintlich diskriminierte Person hat die Möglichkeit Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Bevor das Gericht eingeschaltet werden kann, ist allerdings ein Schlichtungsverfahren beim Sozialministeriumsservice verpflichtend zu durchlaufen. Erst wenn in besagtem Verfahren keine Einigung zustande kommt, hat die beeinträchtigte Person Anspruch auf den Ersatz von materiell und immateriell entstandenen Schäden. Als Mindestschadensersatz werden 1.000,00 € als Richtwert genannt.

Unser Angebot

Möchten Sie Ihre Website auf Barrierefreiheit überprüfen lassen oder Ihre neue Homepage barrierefrei gestalten? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage oder Ihren Anruf unter

+43 1 5810130