Facebook Retargeting – Nutzen Sie das volle Potential Ihrer Website!

Facebook Retargeting Werbung schaltenWohl jeder kennt mittlerweile das Phänomen: Man sucht im Internet nach dem nächsten Urlaub in Italien und plötzlich tauchen überall Angebote für Flüge, Unterkünfte und ähnlichem auf. Woher weiß denn nun die Website meiner abonnierten Tageszeitung, dass ich mich für einen Italien-Urlaub interessiere? Die Antwort heißt Retargeting! 

Um diese Art der Werbung zu erklären muss man sich zunächst mit den sogenannten Custom Audiences befassen, die eng mit dem Begriff des Retargeting verbunden sind und so zu sagen dessen Grundlage darstellen.

Custom Audiences – Erreichen Sie genau die richtige Zielgruppe

Die Verwendung von Custom Audiences bei Facebook ermöglicht die Ausrichtung von Internet-Werbung auf eine spezielle Zielgruppe. Genauer gesagt, die Ausrichtung von Anzeigen auf die Nutzer, die schon Interesse an Produkten eines Unternehmens oder an dem Unternehmen selbst gezeigt haben.

Dabei gibt es verschiedene Arten der Custom Audiences. Die Zielgruppe kann anhand von Kundenlisten, Nutzern von mobilen Apps des Unternehmens oder aus den bisherigen Besuchern der Webseite generiert werden. Bei Letzterem wird aus allen Usern, welche die Firmen-Website besucht haben, eine Zielgruppe gebildet. Für speziell diese Zielgruppe wird anschließend eine Anzeige bei Facebook geschaltet.

Website Custom Audiences stellen also ein Remarketing Instrument dar, welches eine wiederholte Ansprache von Website Besuchern ermöglicht, wodurch der Website Traffic gesteigert werden kann. Des Weiteren hilft es, Conversions (vordefinierte Ziele wie z.B. der Kauf eines Produkts oder die Anmeldung zu einem Newsletter) zu erzielen. Indem die Anzeigen gezielt auf Kunden geschalten werden können, die schon Produktseiten, den Warenkorb oder einzelne Kategorien angesehen haben steigt die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Abschlusses. Außerdem können andere Nutzer, die bereits Produkte gekauft haben oder anderweitige Conversions vollzogen haben, über die Website Custom Audiences ausgeschlossen werden. In dem Fall wird ihnen die Werbung nicht angezeigt.

Technischer Hintergrund von Retargeting Kampagnen

Das Facebook Retargeting-Instrument funktionert grundlegend so, dass die Website-Besucher mittels Cookies markiert werden und anschließend getrackt werden können. So können die Werbetreibenden spezifische Nutzer jederzeit erneut mit gezieltem Content ansprechen und wieder zurück zur eigenen Website lenken.

Das Konzept dahinter ist so simpel wie effektiv und bereits seit Jahrzehnten bekannt: je öfter die Nachricht vom selben Interessenten wahrgenommen wird, desto eher wird die gewünschte Handlung erreicht.

Wertvolle Websitebesucher zurückholen

Die Conversion Rate von Webseiten liegt im Durchschnitt bei etwa 2%. Das heißt, 98% der Interessenten verlassen die Seite wieder, ohne die gewünschte Aktion des Unternehmens durchzuführen. Der Großteil der generierten Besucher geht also für immer verloren. Mit dem Retargeting können diese verlorenen Nutzer in einer Liste aufgefangen werden und mittels Remarketing auf Facebook erneut angesprochen werden und immer wieder zur Seite zurückgeholt werden.

Die Tracking-Codes sind relativ simpel auf der Website zu installieren. Es handelt sich um sogenannte Pixel, die mithilfe des Facebook-Tools „Werbeanzeigenmanager“ generiert und in die Seite eingebaut werden können.

Facebook-Retargeting bietet also eine einfache aber sehr effektive Möglichkeit, die eigene Website um einiges profitabler zu machen, jeden Tag neue Kunden sowie Umsatz zu generieren und sollte daher auf jeden Fall genutzt werden

Wenn Sie am liebsten gleich mit dem Facebook Retargeting starten wollen, freue wir uns über Ihre Anfrage!

Die Top 5 der Content Marketing Trends 2017

Im Rahmen der Suchmaschinen-Optimierung ist die Nutzerorientierung mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Neben den klassischen Onsite/Offsite Verbesserungen wie Keywords und Backlinks, belohnt Google seit einiger Zeit auch den konkreten Nutzen, den die Website den Usern bietet. Kurzgefasst geht es also um den Inhalt und genau darum geht’s auch beim Content-Marketing.

Was ist Content Marketing?

Inhalt, der den Nutzern Mehrwert bietet, bei speziellen Problemen weiterhilft oder ganz einfach unterhaltsam ist. Das höchste Ziel bei der ganzen Sache ist es, dem Nutzer das Gefühl zu geben: „Das ist genau das, wonach ich gesucht habe“. Um das zu erreichen ist es natürlich wichtig, eine gute Strategie zu verfolgen. Nicht jedes Content-Marketing bedeutet gutes Marketing.

Deshalb finden Sie hier eine Zusammenfassung der neuesten Trends und besten Tipps für gelungenes Content-Marketing 2017.

1. Mehr Visuelle Inhalte!

Das menschliche Gehirn verarbeitet Bilder und andere visuelle Inhalte wesentlich schneller als Texte. Da sich die Menschen ohnehin immer weniger die Zeit nehmen, lange Texte zu lesen, viele Informationen in möglichst kurzer rezipieren möchten, sollte dieser Umstand von den Marketern auf jeden Fall genutzt werden.

Eine gute Möglichkeit bieten dafür kleine Videos, die aufgrund ihrer Kürze und der schnellen Erkennbarkeit des Mehrwerts gleich auch noch häufiger über Social-Media-Kanäle geteilt werden.

2. Texte – Kurz und simpel

Natürlich kommt man um textuelle Inhalte auf einer Website schwer herum und möchte das auch gar nicht. Hierbei gilt aber entsprechend dem obigen Abschnitt: Je einfacher desto besser.
Die Devise lautet, es dem User so einfach wie möglich zu machen, den Inhalt zu verstehen. Dazu können schon Kleinigkeiten wie eine große Schriftart beitragen, Infografiken, die den Inhalt unterstützen oder eine verständliche, einfache Wortwahl.

Schreibmaschine - leicht verständlich texten

3. Mut zu Interaktivem Content!

Dass visueller Content funktioniert, egal ob in Bild- oder Textform ist wohl den meisten bekannt. In Tagen von Instagram, Snapchat & Co. muss erfolgreicher Content aber mehr bieten und auch in anderer Form aufbereitet werden. Videos und Blogs sind dabei schon ein Schritt in die richtige Richtung, doch es geht noch interaktiver: Immer öfter fallen Inhalte in Form von Quizzes oder Live-Streams wie Webinare (Web-Seminare) auf, die die User begeistern.

Dabei müssen die Inhalte nicht einmal unbedingt langlebig sein, sondern dürfen auch vergänglich und kurz sein wie eine Instagram-Story oder ein Snapchat-Video. Die Haupsache ist, der Content involviert den Nutzer und erzielt möglichst viel Aufmerksamkeit.

4. Kenne deine Zielgruppe

Wichtig im Informationszeitalter, in dem wir mit Inhalten nur so
überflutet werden, ist es außerdem, sich von der Masse und vor allem den Mitbewerbern abzuheben. Man möchte erreichen, dass der User erstens aufmerksam wird und zweitens auch dauerhaft interessiert bleibt. Nichtssagende, generische Blogartikel für ein breites Zielpublikum sind deshalb unbedingt zu vermeiden, wohingegen tiefgreifender Inhalt, der nicht nur an der Oberfläche kratzt, entsprechend zielführend ist. Was viellei
cht einigen Marketern widerstrebt, jedoch durchaus sinnvoll ist, ist eine kleinere Zielgruppe, die dafür aber ein weitaus höheres Engagement zeigt.
Der User möchte ein persönliches Erlebnis, auch Content Experience genannt, dass durch maßgeschneiderte Angebote für kleine Zielgruppen und passende Lösungen für individuelle Probleme erreicht werden kann.

Kleine Zielgruppen definieren Content Marketing

5. Beziehungen schaffen

Über zwei Drittel der Menschen vertrauen mittlerweile mehr auf den Content anderer Personen als auf den von Marken selbst. Das bedeutet, jeder Kunde, jeder Mitarbeiter und jeder Fan kann heutzutage zum Erfolg eines Unternehmens beitragen, indem er Inhalte aufbereitet, verbreitet oder sich in anderer Weise öffentlichkeitswirksam zum Unternehmen oder der Marke äußert.

Wie schon betont, reicht es heute nicht mehr aus, einen Blog zu schreiben, um eben einen Blog zu haben oder Social Media zu nutzen, weil das halt gerade der Trend ist. Man muss mit den richtigen Mitteln, zur richtigen Zeit und über den richtigen Kanal auf seine Zielgruppe eingehen.

Jetzt aber konkret – welche Strategien führen zum Erfolg?

Für dieses Vorhaben dienen Strategien, wie beispielsweise das im Moment so beliebte Influencer Marketing, bei dem zumeist junge erfolgreiche Social-Media-Gesichter als Markenbotschafter agieren. Die Art von Content Marketing ist zum einen relativ günstig und zum anderen oftmals deutlich wirksamer ist als klassische Werbeformate.

Das Storytelling, also Geschichtenerzählen im Zuge des Marketings, so wie es zum Beispiel Redbull mit dem Sprung von Felix Baumgartner erfolgreich umgesetzt hat oder User-generated Content, wobei Inhalte von den Nutzern selbst erstellt werden, zum Beispiel in Form von Kommentaren oder Bewertungen.

Es lässt sich nicht oft genug betonen, dass vor allem Stichwörter wie Persönlichkeit und Relevanz der Inhalte bei den Trends des Content-Marketings in diesem Jahr eine große Rolle spielen werden.

Wer sich also Gedanken über die Bedürfnisse des Publikums macht, diese in Verbindung mit den eigenen Unternehmenszielen setzt, konsequent ist und etwas Kreativität in der Umsetzung zeigt, kann mit Content-Marketing durchaus große Erfolge erzielen.

 

Das Ende des Windows 7 Supports – Schnell Handeln und Probleme vermeiden!

Bereits im Januar 2015 wurde der grundlegende Windows 7 Support eingestellt. In knapp drei Jahren, genauer gesagt am 14. Januar 2020 folgt auch das Ende des erweiterten Supports von Windows 7. Aber was bedeutet das genau?

Spricht man vom Windows Support, geht es um die Bereitstellung von System Updates. Diese Updates sorgen dafür, dass Fehler beseitigt und neue Funktionen hinzugefügt werden, keine Sicherheitslücken entstehen und das Arbeitstempo des Systems erhalten bleibt. Während der grundlegende Support dem User funktionale Betriebs-Verbesserungen vorschlägt sowie die Sicherheitspakete zur Verfügung stellt, geht es beim erweiterten Support nur noch um  die Erstellung von Sicherheits-Updates.

Rechtzeitiger Wechsel zahlt sich aus

Es ist also langsam an der Zeit, das beliebte Ausläufermodell Windows 7 zu verabschieden. Schon seit Ende 2016 werden keine PCs mehr mit vorinstalliertem Windows 7 im Handel verkauft. Selbst auf den Rechner installieren kann man das beliebte Betriebssystem weiterhin, allerdings wird es nicht mehr mit wichtigen Updates versorgt. Daher ist es auch nicht unbedingt empfehlenswert am alten Betriebssystem festzuhalten. Ein rechtzeitiger Wechsel zu neueren Betriebssystemen wie Windows 8.1. oder vor allem Windows 10 ist definitiv ratsam. Dieser Wechsel ist für private Kunden, aber auch besonders für Geschäftskunden und Unternehmen wichtig, bedenkt man die Gefahr der Cyber-Angriffe, die ohne adäquates Sicherheitssystem droht.
Der erweiterte Support schützt den Computer zwar noch bis 2020 vor Viren & Co., viele andere funktionale Extras wie Aktualisierungen oder technischer Support bleiben dem Nutzer jedoch jetzt schon verwehrt. Auch Microsoft selbst weist darauf hin, dass Windows 10 das optimale Zusammenspiel von Software und Hardware bietet.

Viele Nutzer hielten es nicht für Notwendig von Windows 7 auf Windows 8 umzusteigen, was in weiterer Folge zu drastischen Problemen führte. Microsoft lernte daraus und stellte ein zeitweise kostenloses Update auf Windows 10 zur Verfügung.

Änderungen und Neuheiten beim Umstieg auf Windows 10

  • Gewohnte Anwendung auf neuestem Stand
    Das vertraute Startmenü, das sich durch die Windows-Generationen zieht, bleibt auch bei Windows 10 erhalten. Es ist also weiterhin möglich, schnell auf die wichtigsten Elemente Zugriff zu erhalten. Auch alle persönlichen Einstellungen und Daten bleiben beim Umstieg erhalten.
    Zusätzlich wird die Navigation durch einen neuen Bereich erleichtert, der den direkten Aufruf von Apps, Programmen, Kontakten und Websites mit hoher Priorität ermöglicht.
    Für diejenigen, die dennoch das Startmenü von Windows 7 bevorzugen, gibt es auch Tools mit denen eine Anpassung möglich wird.
  • Ausstattung
    Bei genauer Betrachtung von Windows 7 wirken bereits jetzt viele Features als überholt. Windows 10 lehnt sich an sinnvolle Funktionen aus Android, Mac OS und Linux und integriert Vorteilhaftes.
  • Innovative Werkzeuge
    Während die Zubehörgruppe von Windows 7 sich vor allem aus altbekannten Tools wie dem Editor, Audiorecorder, Paint und anderen zusammensetzt, wartet Windows 10 mit neuen, kreativen Nutzeranwendung auf, die sich durchaus als nützlich erweisen. Bei den vorinstallierten Programmen finden sich nun neben den Oldies universale Apps für Termine, Fotos, Mails, Filme, Musik, Nachrichten und Navigation, die Organisatorische stark vereinfachen. Auch die jetzt mögliche Xbox-Anbindung findet vor allem bei Gaming-Begeisterten großen Anklang.

Sie benötigen Hilfe beim Umstieg auf Windows 10?

Neben der oben angeführten Auswahl an Veränderungen gibt es natürlich noch weitere Features und Neuerungen, die sich als Vor- und Nachteile erweisen können.

Haben Sie nicht die Zeit die Unmengen an sich nicht selten widersprechenden Meinungen aus dem Internet auseinanderzusetzen, um die optimale Lösung zu finden? Wir setzen uns gerne mit ihren Fragen und Problemen auseinander und überlegen gemeinsam was in ihrem persönlichen Fall zu tun ist und welche Tipps individuell weiterhelfen.

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Informationen zu neuen, alten und auslaufenden Windows Betriebssystemen erhalten sie auf dem offiziellen Informationsblatt von Microsoft.

 

„Dynamic Pricing“ – Wie Sie die Tricks der Händler für sich nutzen können

Wir zeigen wie Sie beim Shoppen in Amazon und Co. sparen können.

Online Shopping hat in manchen Branchen den Ladengeschäften bereits den Rang abgelaufen und auch dieses Jahr wird im Weihnachtsgeschäft sicher wieder fleißig bei Amazon und Co. eingekauft. Was viele nicht wissen – die Preise in den Webshops ändern sich je nach Uhrzeit, Tag und sogar Wetterlage. „Dynamic Pricing“ wird dies im Fachjargon genannt – dynamische Preisgestaltung. Wir wollen zeigen, wie Sie die Tricks der Händler nutzen können um beim Einkauf über das Internet bares Geld zu sparen.

Durch das Internet wurde der Handel grundsätzlich verändert. Die dynamische Änderung der Preise ist sicher eines der Hauptthemen: Experten schätzen, dass allein bei Amazon jeden Tag bis zu drei Millionen Änderungen vorgenommen werden. So kann es passieren, dass Sie für die heißersehnte Digitalkamera am Vormittag € 300,- zahlen und am Abend plötzlich den doppelten Preis. Diese dynamischen Preisänderungen betreffen nicht nur Produkte in Webshops sondern gehen durch alle Branchen – Reisen, Benzinpreise, Verkehrsmittel, ….

Es gilt also im richtigen Augenblick zuzuschlagen. Denn was eben noch günstig ist, kann im nächsten Moment schon wieder teuer sein.

Tageszeit, Wochentag, Wetter & Co. bestimmen den Preis

Die Preise in Webshops sind software-gesteuert und hängen oft von vielen Faktoren ab – vom Wetter, dem Wochentag oder gar der Jahreszeit. Generell kann man sagen: Onlineshopping ist unter der Woche tendenziell günstiger als am Wochenende. Oft sind Artikel morgens billiger als abends. Laut einer Studie sind mittwochs Elektronikprodukte günstiger als an anderen Wochentagen. Auch von den Produkten hängt es ab. So sind z.B.: am Donnerstag Schuhe und Mode, am Freitag Beauty-Produkte günstiger. Ebenfalls gleichen Händler die Preise untereinander ab.

Ein hilfreiches Mittel sind Apps zur Verfolgung der Preisentwicklung. Bei der Suche nach dem günstigsten Preis können integrierte Alarmfunktionen helfen: Sie informieren den Nutzer, wenn der Preis für ein Produkt unter einen vorher eingestellten Wert gefallen ist.

Wir möchten zwei beliebte Preisvergleich-Apps präsentieren:

• Geizhals App

Für alle Technikfans ist die Geizhals App zu empfehlen. Wie auf der gleichnamigen Webseite finden Sie hier alles von Software über Audio und Games gleich auf einen Blick. Mit einer gezielten Suche können Sie nach einem Produkt suchen und erhalten Preisvergleiche von diversen Anbietern. Auch den praktischen Preisverlauf kann man sich anzeigen lassen. Ein integrierter Barcode Scanner hilft beim Preisvergleich auf der Shopping Tour.

• idealo App

Eine weitere App zur passenden Webseite gibt’s von idealo. Auch hier findet man den Preisvergleich und fast alle Funktionen der Internetseite – und das im schicken Holo Design. Erstellen Sie praktische Merklisten, nutzen Sie den Barcode Scanner oder schicken Sie Angebote direkt aus der App per Mail. Zahlreiche Funktionen laden zum Probieren ein.

Suchmaschinennutzer werden bevorzugt

Auf der Suche nach dem gewünschten Produkt kann man diverse Wege wählen. Entweder man findet es in einer Suchmaschine, über die Herstellerseite oder auf Plattformen zum Preisvergleich. Über alle Wege kommt man auf den Webshop des Herstellers. Doch wer hier denkt, dass der Preis dann immer derselbe ist, irrt sich. Wirklich sparen kann man manchmal, wenn man über eine Preissuchmaschine auf der Unternehmenswebsite landet. Weshalb das so ist, kann man leicht erklären. User die über Suchmaschinen kommen, werden als potentielle Käufer gesehen und so wird versucht diese mit günstigeren Preisen zu locken – mit diesem Trick lässt sich schon so manches Schnäppchen machen. Stammkunden die direkt über die Herstellseite einkaufen sind in diesem Fall klar im Nachteil.

Mit dem Smartphone shoppen ist praktisch aber…

Man wartet auf den Zug oder im Wartezimmer beim Arzt. Schnell ist das Handy gezückt um zu surfen. Warum dann nicht gleich etwas im favorisierten Webshop bestellen? Durch responsive Design laden auch die mobilen Versionen der Shops zum Einkaufen ein. Füllt man seine Merkliste mit Artikeln und vergleicht die Preise vom Smartphone dann zu Hause mit denen im Laptop, kommt man je nach Branche und Artikel auf Preisunterschiede von bis zu + 100%!

Marketingexperten klären hierzu auf: User, die mit Ihrem Smartphone einkaufen, sind häufig daran interessiert, schnell und ohne großartige Umwege an Ihre Produkte zu kommen. Das wird von den Händlern gleich ausgenützt. Wir raten also – unterwegs informieren, zu Hause dann am PC einkaufen.

Zum Abschluss noch ein paar Tipps zum online Einkauf:

  • Kaufen Sie nicht gleich beim ersten Anlauf, es lohnt sich, die Preisentwicklung zu verschiedenen Tageszeiten und Wochentagen zu verfolgen.
  • Beim Surfen mit dem Smartphone können Sie bei den meisten Webshops eine Wunsch- bzw. Merkliste anlegen. Nutzen Sie diese Funktion und vergleichen Sie sicherheitshalber auch zu Hause am PC ob Preisunterschiede vorhanden sind.
  • Löschen Sie regelmäßig die Cookies auf Ihren Geräten (PC, Smartphone oder Tablet)
  • Nutzen Sie alternativ den Inkognito Modus ihres Browsers. So wird ihr Suchverhalten in den jeweiligen Webshops nicht getrackt.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Tipps den einen oder anderen Preisvorteil verschaffen zu können und wünschen noch einen schönen Einkauf im Internet.

 

Enttäuschendes Google-Ranking?

Wird Ihre Website in Google schlecht gefunden, entgehen Ihnen dadurch unzählige qualitativ hochwertig Zugriffe auf Ihre Seite – Die Googlenutzer sind ja bereits gezielt auf der Suche nach einem Angebot, das Ihrem entspricht. Nur leider stoßen sie nicht auf Ihre Website, sondern auf die der Konkurrenz. Suchmaschinenoptimierung ist keine Hexerei – hält man sich an wichtige Grundlagen und erliegt nicht der Versuchung die Suchmaschinen mit unlauteren Methoden (Black-Hat-Seo) auszutricksen, kann man sein Google-Ranking mit genügend Zeit und Geduld selbst verbessern. Welche SEO-Fehler Sie dabei unbedingt vermeiden sollten, lesen Sie im folgenden Artikel.

Diese SEO-Fehler sollten Sie vermeiden 

Eine Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website ist heutzutage unverzichtbar, wenn Sie über Google und Co. gefunden werden wollen. Einige typische SEO-Fehler, die von Unternehmen im Zusammenhang mit der Optimierung Ihrer Website begangen werden, wollen wir Ihnen heute präsentieren – samt Strategien zur Vermeidung dieser Fehler!

SEO-Fehler #1  – Keine oder unpassende Keywords

Jede Suchmaschinenoptimierung beginnt mit einer ausführlichen Keywordrecherche – zumindest im Idealfall. In der Praxis vernachlässigen viele Unternehmer diesen essenziellen Part von SEO nach wie vor. Nur durch die Verwendung von passenden und viel gesuchten Keywords, können Sie auch die gewünschte Zielgruppe über Google & Co. ansprechen.

Was sollten Sie tun?

Überlegen Sie sich, wonach Ihre Zielgruppe sucht und welche Suchbegriffe Sie mit Ihren verschiedenen Seiten (Kategorieseiten, Produktseiten, usw.) optimal abdecken können. Tools wie der Google KeywordPlanner oder Ubersuggest können dabei behilflich sein, die optimalen Keywords für Ihre Website zu ermitteln.

SEO-Fehler #2 – Fehlende oder nicht optimierte <title>-Tags

Der <title>-Tag ist nach wie vor das wichtigste On-Page Element, was SEO anbelangt. Vielen Unternehmen ist das nicht bewusst, sodass <title>-Tags nicht mit Keywords bestückt und weder userfreundlich noch ansprechend gestaltet werden.

Was sollten Sie tun?

Achten Sie darauf, dass jede einzelne Seite ein einzigartiges <title>-Tag erhält, das sowohl mit dem zugehörigen Keyword ausgestattet wird, als auch einen Klickreiz für die Nutzer enthält.

Typische SEO Fehler: Title-Tag

SEO Fehler #3 – Zu wenig unique Content

Viele Unternehmen unterschätzen nach wie vor die Bedeutung von einzigartigem Text auf Ihrer Website. Letzen Endes arbeiten Suchmaschinen textbasiert und bevorzugen Inhalte, die rein in HTML geschrieben sind. Wenn Sie also vorrangig Bilder, Grafiken, Videos, Flash, Ajax und Co. auf Ihren Seiten einsetzen, werden Sie es schwer haben, für relevante Suchbegriffe gute Rankings zu erzielen.

Was sollten Sie tun?

Schreiben Sie selbst die Texte für Ihre Website – Niemand kennt Ihre Inhalte so gut wie Sie selbst. Denken Sie dabei nicht daran, möglichst viele Keywords unterzubringen, sondern möglichst viel Mehrwert für Ihre Nutzer zu kreieren. Die Texte sollten möglichst einfach als HTML-Code eingefügt werden, anstatt mithilfe von Flash oder Javascript eingebunden zu werden. So vermeiden Sie das Risiko, dass Ihre Texte nicht korrekt ausgelesen werden können.

SEO-Fehler #4 – Keine sinnvolle URL-Struktur

Sowohl aus Suchmaschinen- als auch aus Nutzersicht ist es sinnvoll, eine URL-Struktur zu implementieren, die der Navigationsstruktur Ihrer Website folgt.

Zum Beispiel sollte der Pfad einer Produktseite in etwas so aussehen:

http://www.ixsol.at/web/webdesign-wien/wordpress-website-erstellen-lassen/

Folgende URL hingegen gibt keinerlei Auskunft über den Inhalt der Seite und den Aufbau der gesamten Website:

http://www.dfb.de/index.php?id=500014&tx_dfbnews_pi1[showUid]=30079&tx_dfbnews_pi4[cat]=56

Was sollten Sie tun?

Achten Sie bestenfalls direkt beim Erstellen Ihrer Website darauf, dass die URLs keine dynamischen Parameter (z.B. id=500014&tx_dfbnews_pi1) enthalten sondern lediglich lateinische Buchstaben. Trennen Sie Wörter unbedingt mit einem Bindestrich anstatt mit einem Unterstrich (Google sieht sonst nur ein zusammenhängendes Wort) und sorgen Sie für gut leserliche URLs.

SEO-Fehler #5 – Lange Ladezeiten

Die Toleranzgrenze bei Internetnutzern, was die Ladezeit einer Website angeht, sinkt kontinuierlich. Für die Zufriedenheit Ihrer Nutzer ist es essenziell, dass Ihre Website in Sekundenschnelle vollständig geladen wird. Ist das nicht der Fall, wirkt sich das schnell auf die Absprungraten Ihrer Website aus. Sie können die derzeitige Ladezeit Ihrer Website hier testen.

Was sollten Sie tun?

Die Ladezeit hängt mit zahlreichen Faktoren auf der Website zusammen. Bildkomprimierung, korrekte Verwendung von Javascript und CSS Dateien sowie deren Komprimierung, Antwortzeiten des Servers und viele weitere technische Elemente spielen eine Rolle in diesem Zusammenhang. Für eine detaillierte Analyse Ihrer Ladezeit und die Optimierung relevanter Faktoren, wenden Sie sich gerne an unsere Spezialisten!

SEO-Fehler #6- Crawlability eingeschränkt

Grundvoraussetzung für Top Rankings bei Suchmaschinen ist die einwandfreie Erreichbarkeit Ihrer Website. Eine kleine aber sehr wichtige Datei ist in diesem Zusammenhang die Robots.txt Datei, die Suchmaschinen Zugang zu bestimmten Bereichen Ihrer Website erlaubt oder verbietet.

Was sollten Sie tun?

Lassen Sie die Robots.txt Datei von ihrem Webmaster oder einem professionellen Dienstleister erstellen, wenn Sie sich mit technischen Grundlagen nicht gut auskennen. Mittlerweile existieren auch zahlreiche Websites, die kostenlose Robots.txt Dateien erstellen – Allerdings können Sie sich dabei nicht immer sicher sein, dass damit auch wirklich die richtige Lösung für Sie gefunden ist.

SEO-Fehler #7 – Fehlende Alt-Tags und Dateinamen von Bildern

Ein wichtiger Rankingfaktor für Google und Co. sind neben Textelementen selbstverständlich auch Bilddateien. Bilder-SEO ist eine eigene Disziplin im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung, die viel zu oft vernachlässigt wird. Suchmaschinen können Bilder nur dann auslesen und richtig interpretieren, wenn die Dateinamen und Alt-Tags mit relevantem Inhalt gefüllt werden. Zahlreiche Unternehmen verzichten aber völlig auf die Optimierung von Bildern.

Was sollten Sie tun?

Definieren Sie für jede Grafik auf Ihrer Website einen aussagekräftigen Dateinamen, der den Inhalt des Bildes treffend und kurz beschreibt. Zusätzlich sollten Sie das Alt-Tag für jedes Bild mit einem vom Dateinamen abweichenden Inhalt ausfüllen, der ebenfalls eine Beschreibung des Bildinhalts darstellt.

Als Beispiel führen wir hier eines der Bilder, das auf unserer Website auf der Seite für „CMS Webdesign“ verwendet wurde auf.

Webdesign Agentur in Wien für CMS Webdesign

Alt-Tag: CMS Webdesign in Wien

Dateiname:  webdesign-agentur-wien.jpg

 

SEO Fehler # 8 – Duplicate Content

Einer der häufigsten SEO-Fehler ist der falsche Umgang mit Duplicate Content (doppelter Inhalt). Vielen Unternehmen ist gar nicht bewusst, dass ihre Websiteinhalte identisch mit den Inhalten anderen Seiten sind. Zum einen entsteht das Problem durch Kopieren fremder Inhalte oder die Übernahme von Hersteller-Texten, andererseits können auch durch falsche Einstellungen auf Ihrer Website Duplikate einer URL vorhanden sein. Häufig kommt es zum Beispiel vor, dass dieselbe Seite sowohl mit als auch ohne „www.“ abrufbar ist, wodurch aus Google-Sicht Duplicate Content entsteht.

Was sollten Sie tun?

Zum einen sollten Sie niemals einfach fremde Texte aus dem Internet kopieren und auf Ihrer Website einfügen. Ebenso wenig sollten Produktbeschreibungen eins zu eins vom Hersteller übernommen werden. Falls doppelte Inhalte durch falsche Einstellungen entstehen, können Sie dieses Probel mithilfe von Canonical Tags oder 301-Redirects beheben.

SEO-Fehler #9 – Übermäßiger Gebrauch von Flash

Durch den Einsatz von Flash können optisch ansprechende Elemente auf Ihrer Website erscheinen, die jedoch von Suchmaschinen mitunter gar nicht ausgelesen werden können. Wie bereits erwähnt, arbeiten Suchmaschinen hauptsächlich textbasiert und können Inhalte, die in anderen Formaten als HTML eingebettet sind, nur bedingt interpretieren.

Was sollten Sie tun?

Unserer Tipp: Verzichten Sie komplett auf den Einsatz von Flash und nutzen Sie stattdessen HTML5, das von Google und Co. einwandfrei ausgelesen werden kann und keine Nachteile mit sich bringt.

SEO Fehler #10 – Keine sinnvolle interne Verlinkungsstruktur

Ein ebenfalls sehr vernachlässigter SEO-Faktor sind die internen Verlinkungen auf der Website. Häufig wird wahllos oder garnicht zwischen den verschiedenen Kategorien und Produkten auf einer Website verlinkt. So können weder Google noch der Nutzer einer sinnvollen Struktur auf Ihrer Website folgen.

Was sollten Sie tun?

Versuchen Sie zwischen den einzelnen Seiten auf Ihrer Website eine logische Verlinkungsstruktur zu implementieren. Verlinken Sie zum Beispiel von einer Kategorie auf sämtliche Produkte oder Unterkategorien, die sich in dieser Kategorie befinden. Auch zwischen einzelnen Kategorien und Unterkategorien sollte sinnvoll verlinkt werden. Bestenfalls nutzen Sie auch für den Linktext ab und an die passenden Keywords für die Zielseite. Übertreiben Sie es damit jedoch nicht – Die Links sollten natürlich aussehen und den Kunden auf Seiten weiterleiten, die an dieser Stelle für ihn relevant sind.

Wie Sie sehen, können Sie unter Beachtung der häufisten Fehler einiges für Ihr Google Ranking tun.

Sollten Sie Unterstützung bei der Erstellung von SEO Texten benötigen oder sich allgemein für dieses Thema interessieren, freuen wir uns auf Ihren Anruf unter 01 581 01 30 oder per Mail an info@ixsol.at.

Effektive Kindersicherung im Internet

So schützen Sie Ihren Nachwuchs

Der Umgang mit dem Internet ist für unsere Jüngsten bereits eine alltägliche Gegebenheit. Doch oft wird aus dem Spaß im Internet zu surfen eine ernste Angelegenheit. Ein falscher Klick und Ihr Kind wird unbewusst zum Opfer einer betrügerischen Website. Für Eltern liegt es nun nahe mit dem Kind Regeln für den Umgang mit diesem Medium aufzustellen und für eine bessere Kindersicherung im Internet zu sorgen.

Nur – welche Regeln sollten das sein?

Dierk Salfeld von der Salfeld Computer GmbH, Hersteller der Software Kindersicherung und der Chico Browser App, hat zusammen mit dem Verein Sicheres Netz Hilft e.V. und der Auerbach Stiftung die 12-seitige Broschüre „10 Goldene Regeln – Kinder sicher im Internet“ erstellt und drucken lassen.

Kindersicherung im Internet - Gehen SIe auf Nummer sicher

Die kostenlose Broschüre enthält eine Vereinbarung zwischen den Eltern und einem Kind, die von beiden Seiten unterschrieben wird und bestenfalls für das Kind sichtbar in PC-Nähe angebracht wird.

Wir möchten Ihnen nun auf diesem Weg die 10 goldenen Regeln präsentieren:

1)  Ich weiß, dass ich meinen Namen, meine Adresse oder meine Telefonnummer nicht ohne die Zustimmung meiner Eltern auf Internetseiten eingeben darf.
2) Meine Passwörter müssen sicher gewählt sein.
3) In Chats, Foren oder sozialen Netzwerken darf ich außer meinem Namen keine persönlichen Informationen mitteilen.
4) Ich achte auf meine Privatsphäre im Netz.
5) Ich gehe verantwortungsvoll mit meinen eigenen Fotos um.
6) Ich behandele andere so, wie sich gerne behandelt werden möchte, d.h. mit Respekt und gegenseitiger Achtung.
7) Ich gehe nicht auf Seiten, die nicht für mein Alter bestimmt sind.
8) Ich habe verstanden, dass ich keine Tauschbörsen nutzen darf.
9) Ich halte mich an die mit meinen Eltern vereinbarte Surfzeit.
10) Ich halte mich an die gemeinsam besprochenen Regeln.

Diese 10 Regeln lassen sich sicher noch um einige erweitern, können Kindern und Jugendlichen aber schon eine Vorstellung davon geben, wie man sich im Umgang mit dem Internet verhalten sollte.

Den Familien-PC Kindersicher machen 

Sei es PC, Tablet oder Smartphone –> Wenn es in der Familie nur ein Gerät für den Zugang zum Internet gibt, heißt es, dieses auch dementsprechend abzusichern. Einerseits vor Zugriffen von außen, andererseits gilt es, wichtige Dokumente, Bilder oder Passwörter vor dem versehentlichen Löschen zu sichern. Für diesen Fall haben sich spezielle Programme bewährt, die Eltern die Möglichkeit geben, diverse Beschränkungen zu hinterlegen und somit die Kindersicherung im Internet deutlich zu verbessern.

Nützliche Funktionen dieser Programme sind:

Internet Filter – Eine Kindersicherung schützt Kinder vor ungeeigneten bzw. jugendgefährdenden Webseiten und Medien.

• Variable Zeitlimits – Heutige Software ermöglicht nicht nur einfache Ein-/Aus Kontrolle, sondern bietet auch die Möglichkeit, sinnvolle Programm bzw. Webseiten immer verfügbar zu machen. Chats und Social Media hingegen können zeitlich limitiert werden.

• Bonus Programme – Vergeben Sie Ihren Kindern Zeitgutscheine, wenn sie bestimmte Programme wie Vokabeltrainer oder Lernportale häufig nutzen.

• Steuerung der Einstellung aus der Ferne – Sie müssen nicht vor Ort sein um Protokolle bzw. Einstellungen einzusehen. Es genügt ein PC mit Internetanschluss und Browser und Sie die Kindersicherung auch aus der Ferne regeln.

Welche Apps und Programme sind für Kinder im Netz besonders geeignet?

 

  • Installieren Sie extra Suchmaschinen für Kinder, die anstößige und ungeeignete Inhalte von vornherein ausfiltern. Geeignet sind zum Beispiel Helles Köpfchen oder Fragfinn (auch als App erhältlich)

 

  • Kid’s Place verhindert, dass Kinder aus Versehen Dateien oder Programme von Ihrem Smartphone löschen oder kostenpflichtige Inhalte downloaden, indem sie nur von den Eltern freigegebene Bereiche des Smartphones nutzen können.

Geeignet für: Android

Kosten: Gratis

 

  • Die App „Meine-Startseite“ wurde vom deutschen Bundesministerium für Familien herausgegeben und lässt Ihre Kinder lediglich auf Webseiten surfen, die für ihr Alter angemessen sind.

Geeignet für: Android und IOS

Kosten: Gratis

 

  • Kindersicherung 2016 – Bestimmen Sie mithilfe von „Blacklist“ und „Whitelist“ welche Websites Ihre Kinder nicht besuchen dürfen und welche Seiten unbedenklich sind. Auch Zeitlimits für die Internetnutzung lassen sich mit dem Programm festlegen

Geeignet für: Windows 10, Windows 8, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Android und IOS

Kosten: 29,90 €

 

Wie Sie sehen können, haben diese Programme sehr interessante Features die Ihnen helfen können den Umgang mit dem Internet sichere zu gestalten.

Falls Sie noch Fragen zu diesem Thema haben sollten, stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

 

Hier noch einige interessante Links zum Thema Kindersicherung im Internet:

Saferinternet – Plattform für Eltern

Elternratgeber von Saferinternet

Kindersicherung für IOS

Kindersicherung fürs Android-Smartphone

 

Wie Live-Chat-Software Ihre Kundenzufriedenheit erhöht

Live-Chat-Software gibt Ihren Kunden die Möglichkeit, auf einer Website unmittelbar und unverbindlich mit Ihnen in Kontakt zu treten. Durch den Klick auf einen „Live-Chat“-Button oder ein automatisch öffnendes Chat-Fenster können Ihre potentiellen Kunden unkompliziert wie nie ihre Fragen an Sie richten.IXSOL Live Chat Tools

Wir verraten Ihnen, für welche
Unternehmen sich Live-Chat-Tools besonders eignen, welche Vorteile die Verwendung bringt, in welchem Fall Sie lieber auf den Einsatz verzichten sollten und welche Live-Chat-Software Anbieter uns wirklich überzeugt haben.

Die Zielgruppe

Bevor Sie sich für den Einsatz eines Live-Chat-Software entscheiden, sollten Sie sich Gedanken darüber machen ob Sie bereit sind, den Live-Chat dauerhaft zu betreuen oder ob genügend Personal vorhanden ist, das für eine lückenlose Betreuung sorgt. Wie der Name schon andeutet, erwartet sich der Kunde eine Echtzeitkommunikation mit Ihrem Unternehmen. Setzen Sie einen Live-Chat also nur dann ein, wenn Sie genügend Zeit und Muße aufbringen, das System gewissenhaft zu betreuen.

Mobile Websites sind nur bedingt für die Verwendung von Live-Chats geeignet, da es für zahlreiche Smartphone-Nutzer nicht besonders komfortabel ist, einen Chat über das Handy zu führen. Zusätzlich können Darstellungsprobleme auf mobilen Endgeräten das Chat-Vergnügen beeinträchtigen.

Die Vorteile von Live-Chat-Software

Beantworten Sie die Fragen Ihrer Kunden sofort – Im Gegensatz zu einer Anfrage per E-Mail oder über ein Anfrageformular können Sie mithilfe von Live-Chat-Tools unmittelbar auf die Wünsche Ihrer Kunden reagieren.

Glänzen Sie mit kompetenter Beratung – Im Gegensatz zur Telefonischen Beratung können Ihre Mitarbeiter während des Live-Chats untereinander kommunizieren oder Informationen im Netz zusammensuchen, ohne dass der Kunde es merkt.

Ein Mitarbeiter hilft mehreren Kunden gleichzeitig – Die Live-Chat Software macht eine Mehrfachbetreuung durch Ihre Mitarbeiter möglich. So können Sie Ihre Effizienz bei der Kundenbetreuung erheblich steigern.

Bieten Sie ALLEN Kunden eine kostenlose Beratungsmöglichkeit – Kunden aus dem Ausland erlangen durch den Live-Chat eine kostenlose Möglichkeit, Sie auf direktem Wege zu kontaktieren.

Analysieren Sie den Erfolg Ihrer Kundenberatung – Live-Chat-Software bietet vielfältige Möglichkeiten der Erfolgsmessung. So können Sie kontinuierlich daran arbeiten, Ihren Kunden die bestmögliche Beratung anzubieten.

Automatisieren Sie die direkte Kundenansprache – Live-Chat-Systeme lassen sich so programmieren, dass Sie proaktiv die Besucher Ihrer Seite kontaktieren, sobald ein Servicemitarbeiter verfügbar ist. So lassen sich Zeit und Geld beim Kundenkontakt einsparen.

Die Nachteile von Live-Chat-Software

Der Kunde erwartet unmittelbares Feedback – Wie bereits zu Beginn erwähnt, sollten Sie keineswegs Chat-Anfragen über mehrere Stunden unbeantwortet lassen. Der Kunde wird sich schlecht betreut fühlen und womöglich die Konkurrenz aufsuchen. Dauerhafte Erreichbarkeit ist ein Must-Have für den Einsatz von Live-Chats

Nicht alle Kunden kennen sich im Umgang mit Live-Chats aus – Bedenken Sie bei der Installation von Live-Chat-Software unbedingt Ihre Zielgruppe. Handelt es sich dabei um Internetaffine Besucher oder richtet sich Ihr Unternehmen an die ältere Generation, die nicht zwangsläufig über einen selbstverständlichen Umgang mit „neuartigen“ Kommunikationsmitteln verfügt.

Proaktive Live-Chats sind nicht jedermanns Sache – Die direkte Ansprache der Besucher mithilfe von Proaktiven Live-Chats empfinden einige Nutzer als nervig. Testen Sie also unbedingt, ob sich die proaktive Ansprache für Ihre Website eignet

Live-Chat-Anbieter Vergleich

Sind Sie zu dem Schluss gekommen, dass ein Live-Chat-Tool genau das Richtige für Ihre Website ist, stellt sich nun die Frage, welcher Anbieter für Sie am besten geeignet ist. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern haben wir eine Auswahl an Live-Chat-Tools für Sie erstellt.

Zopim  
Zopim Live Chat Tools für Unternehmen

Zopim zeichnet sich durch ein breites Angebot an Zusatzfunktionen aus. Die mobile Version eignet sich für Android und IOS Geräte und die Preise sind im Vergleich zu anderen Anbietern sehr moderat und beginnen bei 4,95 € pro Monat. Ein zusätzlicher Vorteil von Zopim besteht in der einfachen Internationalisierung des Chat-Tools, die den Chat für mehrsprachige Websites möglich macht. Ein besonderer Vorteil gegenüber der Konkurrenz besteht in den Live-Statistiken, die eine Besucheranalyse in Echtzeit möglich macht.

 

LiveChat Das LiveChat Tool für Ihr Business

Insbesondere besticht bei LiveChat die intuitive und ansprechende Nutzeroberfläche, die den Umgang mit dem Tool zum Kinderspiel werden lässt. LiveChat verfügt über einen exzellenten Kundensupport und eine kostenlose Testversion steht Ihnen zur Verfügung. Sie können zwischen 5 verschiedene Preisklassen wählen – das „Starterpaket“ ist ab 16 US-Dollar im Monat erhältlich.

 

ClickDeskClickDesk Live Chat DIenst

Im Gegensatz zu den vorigen Anbietern bietet LiveDesk zusätzlich zum Live-Chat einen Helpdesk-Service, Telefonservice sowie die Integration von Social-Media-Kanälen und ist damit der Allrounder unter den hier vorgestellten Services. Ab 9.99 US-Dollar pro Monat können Sie die Lite-Version von ClickDesk nutzen oder mit der Testversion maximal 30 Chats pro Monat durchführen. Besonders gut gefallen uns bei ClickDesk die zahlreichen Möglichkeiten zur Individualisierung der zahlreichen Features.

 

OlarkOlark Livechat Logo

Olark ist eines der meistgenutzen Live-Chat-Tools in dieser Auswahl. Besonders die vielfältigen „Automatisierungs-Features“ und die einfache Bedienbarkeit haben uns bei diesem Tool überzeugt. Außerdem lassen sich die Chatboxen so gestalten, dass wirklich kein Website-Besucher sie übersieht. Eine besonders interessante Funktion ist das „Cobrowsing“, wodurch der Servicemitarbeiter die Mausführung des Kunden übernehmen kann. Die Preisgestaltung ist einfach und ermöglicht lediglich die kostenlose Nutzung mit maximal 20 Chats pro Monat sowie den „Premium Plan“ für 17 US-Dollar monatlich.

 

HelpOnClickHelpOnClick Live Chat Logo

HelpOnClick eignet sich besonders für große Unternehmen mit zahlreichen Mitarbeitern, die gemeinsam den Live-Chat betreuen oder gar mehrere Websites mit ein und demselben Live-Chat ausstatten möchten. Die Installation gestaltet sich etwas schwieriger als bei den oben genannten Tools, dafür ist der Funktionsumfang umso höher.

 Ausführliche Erfahrungsberichte und Testergebnisse zu diversen Live-Chat-Tools finden Sie auf Chattooltester.com

 

Benötigen Sie Hilfe bei der Auswahl und Installation Ihrer Live-Chat-Software?

Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Rufen Sie uns an unter  01 5810130 oder senden Sie uns eine Anfrage!

 

Die Top 5 gratis Reise- und Urlaubs-Apps

App in den Urlaub

Die Top 5 Urlaubs-Apps

Der Sommerurlaub steht vor der Tür. Höchste Zeit, Ihnen eine exklusive Auswahl praktischer Urlaubs-Apps zu präsentieren, mit denen Sie auf Ihren Reisen Zeit und Nerven einsparen können und außergewöhnliches erleben können.

1. Koffer packen leicht gemacht mit „PackPoint“

Die perfekte Urlaubs-App für Reisen hilft beim Kofferpacken Wer kennt es nicht: Nur noch wenige Tage bis zum Urlaubsbeginn und ein Haufen voller Arbeit liegt noch auf dem Schreibtisch. Da wird das Koffer packen schon mal bis zum letztmöglichen Zeitpunkt hinausgezögert. Mit der gratis Urlaubs-App PackPoint wird das Kofferpacken zum Kinderspiel.

Top Features:

  • Individualisierte Planung der Packliste anhand von Reiseziel, Art der Reise, Reisedauer, geplanten Aktivitäten, etc.
  • Die App bezieht automatisch den Wetterbericht im Reisezielland in die Planung mit ein
  • Packlisten können mit Mitreisenden geteilt werden
  • Kostenlose App, die sowohl auf Android- als auch IOS-Betriebssystemen funktioniert

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2. Nie wieder Roaming-Gebühren zahlen mit „WifiMapper“

Mit der Urlaubs-App WifiMapper finden Sie den nächstgelegenen Wlan/Wifi HotspotDas Smartphone auf Reisen beiseite zu legen, kommt für die meisten Urlauber heute nicht mehr in Frage. Zu viele heißgeliebte Apps und Anwendungen finden sich auf den Geräten. Nur machen uns leider viel zu oft die hohen Roaming Gebühren im Ausland einen Strich durch die Rechnung und lassen uns bei Eintreffen der Handyrechnung mit heruntergefallener Kinnlade dastehen. Die kostenlose App „WifiMapper“ schafft Abhilfe.

Top Features:

  • Zeigt den nächstgelegenen kostenlosen Wifi Spot zielgenau an
  • Enthält mehr als 500 Millionen Hotspots auf der ganzen Welt
  • Filterfunktion um nur bestimmte Hotspots (z.B. Cafés) anzeigen zu lassen
  • Nutzungsberichte zu den einzelnen Hotspots sind verfügbar

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3. Den Urlaubsort mit anderen Augen sehen mit „Wikitude“

Wikitude - die Augmented Reality App perfekt für Urlaub und ReisenHerkömmliche Reiseführer kennt jeder – Man schleppt sie mit sich herum, blättert ewig um die richtigen Seiten zu finden und so wirklich spannende und interessante Orte und Aktivitäten sind eher die Ausnahme. Die Gratis-App „Wikitude“ ist eine Augmented-Reality-App, die nützliche Informationen und Tipps zu eurer Umgebung anzeigt und somit die virtuelle mit der realen Welt verbindet.

Top Features:

  • Diverse Kategorien: Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte, Bars und Nachtclubs, Veranstaltungen
  • User-Generated Content: Nutzer erweitern das Spektrum der Inhalte ständig weiter
  • Auch Zeitschriften, Magazine, Broschüren und vieles mehr scanbar

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 4. „Wann sind wir daaaa“ Abhilfe „DerElefant“

Urlaubs-Apps für Kinder: DerElefant aus der Sendung mit der MausBevor der Urlaub richtig losgeht, steht oft eine anstrengende Reise bevor. Insbesondere für Eltern mit kleinen Kindern werden Autofahrten zur Geduldsprobe. Die iOS und Android App „DerElefant“, angelehnt an die Sendung mit der Maus, ist eine unterhaltsame und lehrreiche Abwechslung für Kinder ab 2 Jahren.

Top Features:

  • Vielfältige Spiele für ein oder mehrere Kinder
  • Ganze Sendungen und Filme aus der Sendung mit der Maus
  • Mit dem „Elefantenwecker“ kann die Nutzungszeit von den Eltern eingestellt werden
  • Die Bedienung ist sehr einfach, auch für kleine Kinder

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5. Geheimtipps von Einheimischen finden mit „Urban Buddy“

UrbanBuddy Urlaubs-App verbindet Einheimische und UrlauberSie haben die Standard-Urlaubstipps von Tripadvisor, Lonely Planet & Co. satt? Die kostenlose iPhone App „Urban Buddy“ verbindet Urlauber mit Einheimischen. Via Videokonferenz können Sie sich nach wertvollen Geheimtipps für ihr Urlaubsziel erkundigen, nach den besten Restaurants fragen und vielleicht sogar neue Freundschaften knüpfen.

Top Features:

  • Live-Chat mit Einheimischen –Fragen werden direkt beantwortet
  • Persönliche Erfahrungsberichte
  • Nur qualifizierte „Locals“ beantworten Fragen

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Windows Server 2016 – Zahlt sich der Umstieg aus?

Windows Server 2016

Vielen Usern ist Windows 7 oder das neue Windows 10, welches seit Juli 2015 erhältlich ist, ein Begriff. Diese Betriebssysteme werden vorwiegend für Desktop PCs oder Notebooks genutzt. Für Firmen, die mehrere PCs miteinander vernetzen wollen, war bisher Windows Server 2012 die erste Wahl. Durch zahlreiche Updates wurde dieses Betriebssystem über die letzten Jahre hinweg aktuell gehalten. Nach 4 Jahren Entwicklungsarbeit ist es nun soweit und mit Windows Server 2016 erscheint voraussichtlich im Q3 2016 die neueste Version im Server Bereich.

Da Microsoft schon einige Zeit auf die Meinung seiner User baut, gibt es für Windows Server 2016 auch eine Technical Preview. Im TechNet Evaluierungscenter findet man ein ISO- und ein VM-Image zum windows-server-2016Download. Laut Microsoft ist derzeit nicht damit zu rechnen, dass es alle neuen Funktionen in die endgültige Version schaffen. Die nachfolgenden Features geben aber schon einmal die Richtung des neuen Server Systems vor.

Zahlreiche neue Features erleichtern die Arbeit in Netzwerken

Eine neue Funktion sind etwa die sogenannten Rolling Upgrades, die es ermöglichen Hyper-V- und Storage-Cluster ohne Ausfallzeiten auf eine neue Windows-Version zu aktualisieren. Ebenfalls in Richtung (virtuelles) Datacenter gehen die Neuerungen, die Software Defined Networking ermöglichen. Ein entsprechender Netzwerk-Controller erlaubt es, physische und virtualisierte Netzwerke nahtlos zu integrieren. Wer auf Interoperabilität angewiesen ist, wird sich über GRE-Tunneling nach RFC 2890 freuen, das in der kommenden Server-Version verfügbar ein soll.

Quality of Service im Storage Bereich ist ein weiterer Punkt, dem sich Microsoft angenommen hat. So sollen damit auch I/O-intensive Anwendungen zuverlässig mit Storage versorgt werden.
Höhere Zuverlässigkeit soll synchrone Replikation mit Storage Replicas bieten, indem gewährleistet ist, dass von allen Daten stets mindestens eine aktuelle Kopie existiert, mit der man bei einem Ausfall weiterarbeiten kann. Das SMB3-Protokoll gewährleistet, das dies auch mit der entsprechenden Performance vonstattengeht.

Was die Desktop-Virtualisierung angeht, wird ein Schritt in Richtung offener Standards gegangen, in dem OpenCL und Open GL unterstützt werden. Auch mehr Möglichkeiten beim Identity Management sollen geboten werden, sodass Administratoren etwa nur für einen bestimmten Zeitraum weitreichendere Rechte einräumen können. Im Bereich der Sicherheit wurde der Dienst Windows Defender eingebaut, welcher Schutz vor Malware gewährleisten soll. Linux als VM Gäste, lassen sich in der neuen Hyper-V-Version auch mit Secure Boot starten – etwa Ubuntu 14.04 und Suse Linux Enterprise Server 12 (wenn dies unterstützt wird).

Profitieren Sie von neuen Security-Verbesserungen*
  1. IT-Abteilungen erhalten eine starke Option zur Authentifizierung über Microsoft Passport, die auf öffentlichen und privaten Schlüsselpaaren in Microsoft Azure, lokalem Public-Key-Management und hardwareseitig auf TPM-Chips (Trusted Platform Module) basiert. Darüber hinaus wartet Windows Server 2016 mit Verbesserungen bei Active Directory Federation Services (ADFS) und Azure Active Directory auf, was neue Security-Möglichkeiten bei Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) und Single Sign-On (SSO) sowie neue Richtlinien zur Zugriffskontrolle einschließt.
  2. Ein Feature namens Just Enough Administration (JEA) – ein 2014 vorgestelltes PowerShell-Tool – wird in Windows Server 2016 ebenfalls verfügbar sein. JEA erlaubt es Administratoren, bestimmte Aufgaben granularen Zugriffsbeschränkungen zu unterwerfen, um den Zugriff auf sensible Informationen besser absichern zu können.
  3.  Windows Server 2016 unterstützt HTTP/2 über Internet Information Server 10.0 (IIS), der mit Security-Funktionen wie DoS-Schutz (Denial-of-Service), Header Compression, Protokoll-Blockgrößen und Flow Control aufwartet. Dadurch können zwar Schwachstellen in tieferliegenden Schichten nicht korrigiert werden (wie etwa SQL Injection oder schwache Log-in-Mechanismen), trotzdem gehören diese Helfer zum erfolgreichen Web-Schutz einfach dazu.
  4. Windows Defender wird standardmäßig installiert und aktiviert, sogar in der Installationsoption des Betriebssystems ohne grafische Benutzeroberfläche (GUI). Noch immer werden viele Server ohne jeden Malware-Schutz bereitgestellt, die negativen Konsequenzen lassen oft nicht lange auf sich warten.
  5. Der Telnet-Server ist nicht enthalten. Microsoft hat offenbar festgestellt, dass sich viele Administratoren solcher inhärent angreifbarer Mechanismen bedienen, einfach weil sie da sind und man sie kennt. Angesichts der großen Verbreitung von Telnet in den meisten Netzwerkumgebungen werden dessen Schwachstellen zwar so schnell nicht von der Bildschirmfläche verschwinden, aber immerhin trägt Microsoft hier seinen Teil dazu bei, korrigierbare Probleme auszuräumen.

    *www.searchsecurity.de

Wie Sie sehen können, wird sich ein Update auf die neue Windows Server Version definitiv auszahlen. Unser IT Team steht Ihnen mit Rat und Tat gerne zur Verfügung und berät Sie über die Vorteile von Windows Server 2016 die auch Ihrem Unternehmen zugutekommen werden.

Cryptolocker, TeslaCrypt, Locky Virus – Effizienter Malware Schutz

Erpressung von Firmen kennt man im besten Fall nur aus dem Fernsehen. Doch im EDV Bereich hat sich seit einiger Zeit ein erschreckender Trend entwickelt, der viele Unternehmen aufhorchen lässt. Sogenannte Locky, TeslaCrypt, Cryptolocker oder Cryptowall Schädlinge werden durch fast perfekt getarnte Mails in das Computersystem von Unternehmen oder Privatpersonen eingeschleust und richten dort großen Schaden an.

Wir wollen Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Daten am besten davor schützen.

TeslaCrypt, Cryptolocker und Locky Virus Schutz

Wie kommt es zur Infektion?

In der täglichen E-Mail-Flut achten wir oft gar nicht mehr darauf, welche Mails wir öffnen oder löschen. Welche Newsletter man abonniert hat, vergisst man nach einiger Zeit – von den ungebetenen Werbemails gar nicht zu sprechen. Diesen Zustand nutzen die sogenannten Ransomware Schädlinge aus. Nahezu perfekte Kopien von Mails bekannter Institute wie Post, Banken oder Versicherungen, werden als Einstieg in das Computersystem des Users genutzt. Dem User fällt oft gar nicht auf, dass es sich um eine Fälschung handelt und befolgt alle im Mail beschriebenen Schritte. Oft wird mit dem Mail ein Word, Excel oder Zip File heruntergeladen, welches sich automatisch öffnet oder vom User selbst geöffnet wird. Ist dies passiert, öffnet ein automatisiertes Programm eine Tür für die Cyber-Erpresser. Diese haben vollen Zugriff auf Ihr Netzwerk, können alle Daten sperren und die Firmen IT dadurch unschädlich machen. Der Hintergrund dieser Attacke ist dabei nicht die mutwillige Zerstörung von Daten, sondern die Forderung von Zahlungen zur Freigabe der gesperrten Daten. Die Zahlung dieser „Lösegelder“ erfolgt oft mit der Internetwährung Bitcoins, welche nicht nachverfolgt werden kann. So bleiben die Täter unentdeckt und können so weiter ihr Unwesen treiben.

Sind sie Opfer einer solchen Cyber-Attacke geworden, zahlen Sie zunächst nicht, sondern richten Sie sich direkt an die Meldestelle Cybercrime des Bundeskriminalamts – against-cybercrime@bmi.gv.at.
Wenn Sie durch eine Straftat geschädigt wurden oder konkrete Hinweise auf einen Täter haben, können Sie die Straftat auch in jeder Polizeidienststelle zur Anzeige bringen.

Das können Sie im Vorfeld tun 

1. Sichern Sie Ihre Daten

Nur ein regelmäßiges Update hilft gegen den Verlust von Daten. Am besten ist es, wenn das Backup auch auf einem externen Datenträger durchgeführt wird, der nicht immer fix mit dem System verbunden ist erstellt wird. Wir beraten Sie hierzu gerne über mögliche Lösungen.

2. Aktivieren Sie keine Makros

Ein Großteil der Ransomware wird über Office Dokumente verbreitet, welche mit Makros den Zugang zum System ermöglichen. Microsoft bietet ein neues Tool, welches in Office 2016 die Funktionalität von heruntergeladenen Makros in Office Dateien einschränken lässt.

3. Benutzen Sie Microsoft Viewer

Diese Programme erlauben es Ihnen, ein Word oder Excel Dokument ohne die Aktivierung von Makros anzusehen. So verhindern Sie im Vorhinein das Öffnen von Makros.

 4. Seien Sie vorsichtig beim Öffnen der Emails von Banken, Post oder anderen sonst vertrauenswürdigen Institutionen

Phishing-Mail an Rechtschreibung erkennen

Achten Sie auf etwaige Fehler im Text. Zahlreiche Mails wurden ursprünglich in anderen Sprachen verfasst und dann mit einem Übersetzungstool ins Deutsche transferiert. Das erzeugt Grammatik und Rechtschreibfehler.

Achten Sie auf Links und Drohungen

Wenn Sie in einer E-Mail zu einer dringenden Handlung wie die Bekanntgabe Ihrer PIN gedrängt werden, sollten Ihre Alarmglocken läuten. Oft wird damit gedroht, dass bei Nichteingabe das Konto gesperrt wird – ignorieren Sie das. Banken fragen niemals Passwörter, PINs oder TANs telefonisch oder schriftlich ab. Im Falle des Falles rufen Sie den Support Ihrer Bank an. Das Gleiche gilt für Formulare im Anhang, welche ausgefüllt zurück geschickt werden sollen. Phishing-Mail enthalten auch oft Links, welche Sie anklicken sollen. Klicken Sie auf solch einen Link, gelangen Sie dann auf die Seite der Kriminellen, die Ihre Zugangsdaten speichert. Wenn Sie sich bei Ihrer Bank einloggen sollen, tun Sie dies immer, indem Sie die URL direkt eintippen oder die Seite über ein Lesezeichen aufrufen. Die URL einer Bank ist aus Sicherheitsgründen mit einen SSL Zertifikat gesichert – erkennbar am https://.

Kontrollieren Sie den Header und Absender

Bekommen Sie ein Mail von Ihrer Bank obwohl Ihre Mailadresse dort gar nicht bekannt ist, sollten Sie auch vorsichtig sein. Achten Sie bei solchen Mails auf Details. Oft ist der Betreff korrekt aber der Absender ist falsch. In solch einem Fall kontaktieren Sie Ihre Bank und klären Sie ab, ob diese Ihnen wirklich ein Mail geschickt hat.

 5. Öffnen Sie keine ungebetenen Anhänge

Eine Vielzahl von Ransomware wurde in den letzten Monaten durch das Öffnen von ungebetenen Email Anhängen aktiviert.

6. Vergeben Sie Zugriffsbeschränkungen

Nicht jeder Mitarbeiter benötigt die vollen Zugriffsrechte eines Administrators. Geben Sie nur jene Funktionen frei, welche vom Mitarbeiter auch wirklich benötigt werden.

7. Achten Sie auf Sicherheitsupdates

Viele Softwarehersteller antworten auf Cyber-Bedrohungen mit wichtigen Sicherheitsupdates. Wir helfen Ihnen bei der Installation von benötigen Updates gerne weiter.

8. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter

Nur wer gut informiert ist, kann mögliche Fehler im Umgang mit Phishing-Mails verhindern. Sensibilisieren Sie daher Ihre Mitarbeiter für Themen rund um Viren, Trojaner oder sonstiger Malware.

9. Sichern Sie Ihre IT Infrastruktur

Mit Sicherheitslösungen wie z.B. Sophos Firewalls, können Sie schon einiges gegen unerwünschte Zugriffe auf Ihr Netzwerk tun. Wir machen gerne einen kostenlosten Systemcheck und beraten Sie über mögliche Lösungen.

Sind Sie sich unsicher wie Sie handeln sollen, helfen wir Ihnen natürlich auch gerne weiter. Senden Sie ein Mail an support@ixsol.at oder rufen Sie uns an unter 01/ 581 01 30.