Die Top 5 gratis Reise- und Urlaubs-Apps

App in den Urlaub

Die Top 5 Urlaubs-Apps

Der Sommerurlaub steht vor der Tür. Höchste Zeit, Ihnen eine exklusive Auswahl praktischer Urlaubs-Apps zu präsentieren, mit denen Sie auf Ihren Reisen Zeit und Nerven einsparen können und außergewöhnliches erleben können.

1. Koffer packen leicht gemacht mit „PackPoint“

Die perfekte Urlaubs-App für Reisen hilft beim Kofferpacken Wer kennt es nicht: Nur noch wenige Tage bis zum Urlaubsbeginn und ein Haufen voller Arbeit liegt noch auf dem Schreibtisch. Da wird das Koffer packen schon mal bis zum letztmöglichen Zeitpunkt hinausgezögert. Mit der gratis Urlaubs-App PackPoint wird das Kofferpacken zum Kinderspiel.

Top Features:

  • Individualisierte Planung der Packliste anhand von Reiseziel, Art der Reise, Reisedauer, geplanten Aktivitäten, etc.
  • Die App bezieht automatisch den Wetterbericht im Reisezielland in die Planung mit ein
  • Packlisten können mit Mitreisenden geteilt werden
  • Kostenlose App, die sowohl auf Android- als auch IOS-Betriebssystemen funktioniert

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2. Nie wieder Roaming-Gebühren zahlen mit „WifiMapper“

Mit der Urlaubs-App WifiMapper finden Sie den nächstgelegenen Wlan/Wifi HotspotDas Smartphone auf Reisen beiseite zu legen, kommt für die meisten Urlauber heute nicht mehr in Frage. Zu viele heißgeliebte Apps und Anwendungen finden sich auf den Geräten. Nur machen uns leider viel zu oft die hohen Roaming Gebühren im Ausland einen Strich durch die Rechnung und lassen uns bei Eintreffen der Handyrechnung mit heruntergefallener Kinnlade dastehen. Die kostenlose App „WifiMapper“ schafft Abhilfe.

Top Features:

  • Zeigt den nächstgelegenen kostenlosen Wifi Spot zielgenau an
  • Enthält mehr als 500 Millionen Hotspots auf der ganzen Welt
  • Filterfunktion um nur bestimmte Hotspots (z.B. Cafés) anzeigen zu lassen
  • Nutzungsberichte zu den einzelnen Hotspots sind verfügbar

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3. Den Urlaubsort mit anderen Augen sehen mit „Wikitude“

Wikitude - die Augmented Reality App perfekt für Urlaub und ReisenHerkömmliche Reiseführer kennt jeder – Man schleppt sie mit sich herum, blättert ewig um die richtigen Seiten zu finden und so wirklich spannende und interessante Orte und Aktivitäten sind eher die Ausnahme. Die Gratis-App „Wikitude“ ist eine Augmented-Reality-App, die nützliche Informationen und Tipps zu eurer Umgebung anzeigt und somit die virtuelle mit der realen Welt verbindet.

Top Features:

  • Diverse Kategorien: Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte, Bars und Nachtclubs, Veranstaltungen
  • User-Generated Content: Nutzer erweitern das Spektrum der Inhalte ständig weiter
  • Auch Zeitschriften, Magazine, Broschüren und vieles mehr scanbar

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 4. „Wann sind wir daaaa“ Abhilfe „DerElefant“

Urlaubs-Apps für Kinder: DerElefant aus der Sendung mit der MausBevor der Urlaub richtig losgeht, steht oft eine anstrengende Reise bevor. Insbesondere für Eltern mit kleinen Kindern werden Autofahrten zur Geduldsprobe. Die iOS und Android App „DerElefant“, angelehnt an die Sendung mit der Maus, ist eine unterhaltsame und lehrreiche Abwechslung für Kinder ab 2 Jahren.

Top Features:

  • Vielfältige Spiele für ein oder mehrere Kinder
  • Ganze Sendungen und Filme aus der Sendung mit der Maus
  • Mit dem „Elefantenwecker“ kann die Nutzungszeit von den Eltern eingestellt werden
  • Die Bedienung ist sehr einfach, auch für kleine Kinder

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5. Geheimtipps von Einheimischen finden mit „Urban Buddy“

UrbanBuddy Urlaubs-App verbindet Einheimische und UrlauberSie haben die Standard-Urlaubstipps von Tripadvisor, Lonely Planet & Co. satt? Die kostenlose iPhone App „Urban Buddy“ verbindet Urlauber mit Einheimischen. Via Videokonferenz können Sie sich nach wertvollen Geheimtipps für ihr Urlaubsziel erkundigen, nach den besten Restaurants fragen und vielleicht sogar neue Freundschaften knüpfen.

Top Features:

  • Live-Chat mit Einheimischen –Fragen werden direkt beantwortet
  • Persönliche Erfahrungsberichte
  • Nur qualifizierte „Locals“ beantworten Fragen

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Windows Server 2016 – Zahlt sich der Umstieg aus?

Windows Server 2016

Vielen Usern ist Windows 7 oder das neue Windows 10, welches seit Juli 2015 erhältlich ist, ein Begriff. Diese Betriebssysteme werden vorwiegend für Desktop PCs oder Notebooks genutzt. Für Firmen, die mehrere PCs miteinander vernetzen wollen, war bisher Windows Server 2012 die erste Wahl. Durch zahlreiche Updates wurde dieses Betriebssystem über die letzten Jahre hinweg aktuell gehalten. Nach 4 Jahren Entwicklungsarbeit ist es nun soweit und mit Windows Server 2016 erscheint voraussichtlich im Q3 2016 die neueste Version im Server Bereich.

Da Microsoft schon einige Zeit auf die Meinung seiner User baut, gibt es für Windows Server 2016 auch eine Technical Preview. Im TechNet Evaluierungscenter findet man ein ISO- und ein VM-Image zum windows-server-2016Download. Laut Microsoft ist derzeit nicht damit zu rechnen, dass es alle neuen Funktionen in die endgültige Version schaffen. Die nachfolgenden Features geben aber schon einmal die Richtung des neuen Server Systems vor.

Zahlreiche neue Features erleichtern die Arbeit in Netzwerken

Eine neue Funktion sind etwa die sogenannten Rolling Upgrades, die es ermöglichen Hyper-V- und Storage-Cluster ohne Ausfallzeiten auf eine neue Windows-Version zu aktualisieren. Ebenfalls in Richtung (virtuelles) Datacenter gehen die Neuerungen, die Software Defined Networking ermöglichen. Ein entsprechender Netzwerk-Controller erlaubt es, physische und virtualisierte Netzwerke nahtlos zu integrieren. Wer auf Interoperabilität angewiesen ist, wird sich über GRE-Tunneling nach RFC 2890 freuen, das in der kommenden Server-Version verfügbar ein soll.

Quality of Service im Storage Bereich ist ein weiterer Punkt, dem sich Microsoft angenommen hat. So sollen damit auch I/O-intensive Anwendungen zuverlässig mit Storage versorgt werden.
Höhere Zuverlässigkeit soll synchrone Replikation mit Storage Replicas bieten, indem gewährleistet ist, dass von allen Daten stets mindestens eine aktuelle Kopie existiert, mit der man bei einem Ausfall weiterarbeiten kann. Das SMB3-Protokoll gewährleistet, das dies auch mit der entsprechenden Performance vonstattengeht.

Was die Desktop-Virtualisierung angeht, wird ein Schritt in Richtung offener Standards gegangen, in dem OpenCL und Open GL unterstützt werden. Auch mehr Möglichkeiten beim Identity Management sollen geboten werden, sodass Administratoren etwa nur für einen bestimmten Zeitraum weitreichendere Rechte einräumen können. Im Bereich der Sicherheit wurde der Dienst Windows Defender eingebaut, welcher Schutz vor Malware gewährleisten soll. Linux als VM Gäste, lassen sich in der neuen Hyper-V-Version auch mit Secure Boot starten – etwa Ubuntu 14.04 und Suse Linux Enterprise Server 12 (wenn dies unterstützt wird).

Profitieren Sie von neuen Security-Verbesserungen*
  1. IT-Abteilungen erhalten eine starke Option zur Authentifizierung über Microsoft Passport, die auf öffentlichen und privaten Schlüsselpaaren in Microsoft Azure, lokalem Public-Key-Management und hardwareseitig auf TPM-Chips (Trusted Platform Module) basiert. Darüber hinaus wartet Windows Server 2016 mit Verbesserungen bei Active Directory Federation Services (ADFS) und Azure Active Directory auf, was neue Security-Möglichkeiten bei Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) und Single Sign-On (SSO) sowie neue Richtlinien zur Zugriffskontrolle einschließt.
  2. Ein Feature namens Just Enough Administration (JEA) – ein 2014 vorgestelltes PowerShell-Tool – wird in Windows Server 2016 ebenfalls verfügbar sein. JEA erlaubt es Administratoren, bestimmte Aufgaben granularen Zugriffsbeschränkungen zu unterwerfen, um den Zugriff auf sensible Informationen besser absichern zu können.
  3.  Windows Server 2016 unterstützt HTTP/2 über Internet Information Server 10.0 (IIS), der mit Security-Funktionen wie DoS-Schutz (Denial-of-Service), Header Compression, Protokoll-Blockgrößen und Flow Control aufwartet. Dadurch können zwar Schwachstellen in tieferliegenden Schichten nicht korrigiert werden (wie etwa SQL Injection oder schwache Log-in-Mechanismen), trotzdem gehören diese Helfer zum erfolgreichen Web-Schutz einfach dazu.
  4. Windows Defender wird standardmäßig installiert und aktiviert, sogar in der Installationsoption des Betriebssystems ohne grafische Benutzeroberfläche (GUI). Noch immer werden viele Server ohne jeden Malware-Schutz bereitgestellt, die negativen Konsequenzen lassen oft nicht lange auf sich warten.
  5. Der Telnet-Server ist nicht enthalten. Microsoft hat offenbar festgestellt, dass sich viele Administratoren solcher inhärent angreifbarer Mechanismen bedienen, einfach weil sie da sind und man sie kennt. Angesichts der großen Verbreitung von Telnet in den meisten Netzwerkumgebungen werden dessen Schwachstellen zwar so schnell nicht von der Bildschirmfläche verschwinden, aber immerhin trägt Microsoft hier seinen Teil dazu bei, korrigierbare Probleme auszuräumen.

    *www.searchsecurity.de

Wie Sie sehen können, wird sich ein Update auf die neue Windows Server Version definitiv auszahlen. Unser IT Team steht Ihnen mit Rat und Tat gerne zur Verfügung und berät Sie über die Vorteile von Windows Server 2016 die auch Ihrem Unternehmen zugutekommen werden.

Cryptolocker, TeslaCrypt, Locky Virus – Effizienter Malware Schutz

Erpressung von Firmen kennt man im besten Fall nur aus dem Fernsehen. Doch im EDV Bereich hat sich seit einiger Zeit ein erschreckender Trend entwickelt, der viele Unternehmen aufhorchen lässt. Sogenannte Locky, TeslaCrypt, Cryptolocker oder Cryptowall Schädlinge werden durch fast perfekt getarnte Mails in das Computersystem von Unternehmen oder Privatpersonen eingeschleust und richten dort großen Schaden an.

Wir wollen Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Daten am besten davor schützen.

TeslaCrypt, Cryptolocker und Locky Virus Schutz

Wie kommt es zur Infektion?

In der täglichen E-Mail-Flut achten wir oft gar nicht mehr darauf, welche Mails wir öffnen oder löschen. Welche Newsletter man abonniert hat, vergisst man nach einiger Zeit – von den ungebetenen Werbemails gar nicht zu sprechen. Diesen Zustand nutzen die sogenannten Ransomware Schädlinge aus. Nahezu perfekte Kopien von Mails bekannter Institute wie Post, Banken oder Versicherungen, werden als Einstieg in das Computersystem des Users genutzt. Dem User fällt oft gar nicht auf, dass es sich um eine Fälschung handelt und befolgt alle im Mail beschriebenen Schritte. Oft wird mit dem Mail ein Word, Excel oder Zip File heruntergeladen, welches sich automatisch öffnet oder vom User selbst geöffnet wird. Ist dies passiert, öffnet ein automatisiertes Programm eine Tür für die Cyber-Erpresser. Diese haben vollen Zugriff auf Ihr Netzwerk, können alle Daten sperren und die Firmen IT dadurch unschädlich machen. Der Hintergrund dieser Attacke ist dabei nicht die mutwillige Zerstörung von Daten, sondern die Forderung von Zahlungen zur Freigabe der gesperrten Daten. Die Zahlung dieser „Lösegelder“ erfolgt oft mit der Internetwährung Bitcoins, welche nicht nachverfolgt werden kann. So bleiben die Täter unentdeckt und können so weiter ihr Unwesen treiben.

Sind sie Opfer einer solchen Cyber-Attacke geworden, zahlen Sie zunächst nicht, sondern richten Sie sich direkt an die Meldestelle Cybercrime des Bundeskriminalamts – against-cybercrime@bmi.gv.at.
Wenn Sie durch eine Straftat geschädigt wurden oder konkrete Hinweise auf einen Täter haben, können Sie die Straftat auch in jeder Polizeidienststelle zur Anzeige bringen.

Das können Sie im Vorfeld tun 

1. Sichern Sie Ihre Daten

Nur ein regelmäßiges Update hilft gegen den Verlust von Daten. Am besten ist es, wenn das Backup auch auf einem externen Datenträger durchgeführt wird, der nicht immer fix mit dem System verbunden ist erstellt wird. Wir beraten Sie hierzu gerne über mögliche Lösungen.

2. Aktivieren Sie keine Makros

Ein Großteil der Ransomware wird über Office Dokumente verbreitet, welche mit Makros den Zugang zum System ermöglichen. Microsoft bietet ein neues Tool, welches in Office 2016 die Funktionalität von heruntergeladenen Makros in Office Dateien einschränken lässt.

3. Benutzen Sie Microsoft Viewer

Diese Programme erlauben es Ihnen, ein Word oder Excel Dokument ohne die Aktivierung von Makros anzusehen. So verhindern Sie im Vorhinein das Öffnen von Makros.

 4. Seien Sie vorsichtig beim Öffnen der Emails von Banken, Post oder anderen sonst vertrauenswürdigen Institutionen

Phishing-Mail an Rechtschreibung erkennen

Achten Sie auf etwaige Fehler im Text. Zahlreiche Mails wurden ursprünglich in anderen Sprachen verfasst und dann mit einem Übersetzungstool ins Deutsche transferiert. Das erzeugt Grammatik und Rechtschreibfehler.

Achten Sie auf Links und Drohungen

Wenn Sie in einer E-Mail zu einer dringenden Handlung wie die Bekanntgabe Ihrer PIN gedrängt werden, sollten Ihre Alarmglocken läuten. Oft wird damit gedroht, dass bei Nichteingabe das Konto gesperrt wird – ignorieren Sie das. Banken fragen niemals Passwörter, PINs oder TANs telefonisch oder schriftlich ab. Im Falle des Falles rufen Sie den Support Ihrer Bank an. Das Gleiche gilt für Formulare im Anhang, welche ausgefüllt zurück geschickt werden sollen. Phishing-Mail enthalten auch oft Links, welche Sie anklicken sollen. Klicken Sie auf solch einen Link, gelangen Sie dann auf die Seite der Kriminellen, die Ihre Zugangsdaten speichert. Wenn Sie sich bei Ihrer Bank einloggen sollen, tun Sie dies immer, indem Sie die URL direkt eintippen oder die Seite über ein Lesezeichen aufrufen. Die URL einer Bank ist aus Sicherheitsgründen mit einen SSL Zertifikat gesichert – erkennbar am https://.

Kontrollieren Sie den Header und Absender

Bekommen Sie ein Mail von Ihrer Bank obwohl Ihre Mailadresse dort gar nicht bekannt ist, sollten Sie auch vorsichtig sein. Achten Sie bei solchen Mails auf Details. Oft ist der Betreff korrekt aber der Absender ist falsch. In solch einem Fall kontaktieren Sie Ihre Bank und klären Sie ab, ob diese Ihnen wirklich ein Mail geschickt hat.

 5. Öffnen Sie keine ungebetenen Anhänge

Eine Vielzahl von Ransomware wurde in den letzten Monaten durch das Öffnen von ungebetenen Email Anhängen aktiviert.

6. Vergeben Sie Zugriffsbeschränkungen

Nicht jeder Mitarbeiter benötigt die vollen Zugriffsrechte eines Administrators. Geben Sie nur jene Funktionen frei, welche vom Mitarbeiter auch wirklich benötigt werden.

7. Achten Sie auf Sicherheitsupdates

Viele Softwarehersteller antworten auf Cyber-Bedrohungen mit wichtigen Sicherheitsupdates. Wir helfen Ihnen bei der Installation von benötigen Updates gerne weiter.

8. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter

Nur wer gut informiert ist, kann mögliche Fehler im Umgang mit Phishing-Mails verhindern. Sensibilisieren Sie daher Ihre Mitarbeiter für Themen rund um Viren, Trojaner oder sonstiger Malware.

9. Sichern Sie Ihre IT Infrastruktur

Mit Sicherheitslösungen wie z.B. Sophos Firewalls, können Sie schon einiges gegen unerwünschte Zugriffe auf Ihr Netzwerk tun. Wir machen gerne einen kostenlosten Systemcheck und beraten Sie über mögliche Lösungen.

Sind Sie sich unsicher wie Sie handeln sollen, helfen wir Ihnen natürlich auch gerne weiter. Senden Sie ein Mail an support@ixsol.at oder rufen Sie uns an unter 01/ 581 01 30.

 

E-Mail-Marketing Software

Minimaler Input – Maximaler Outcome

Der Kunde im Netz ist heutzutage bestens informiert über die vielfältigen Angebote, die ihm zur Verfügung stehen, wenn er sich online auf die Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung macht. Ihm müssen also treffliche Gründe präsentiert werden, weshalb er sich gerade für Ihr Angebot und für kein anderes entscheiden sollte. Dabei spielt die Wahl der optimalen Kommunikationsmittel eine maßgebliche Rolle.

Anbieter für E-Mail-Marketing

Klassische Anzeigen in Zeitungen, Zeitschriften oder Onlinemedien erzielen häufig nicht mehr die gewünschte Wirkung, da sie in der Masse untergehen und von zahlreichen Nutzern praktisch übersehen werden. Gefragt sind individuelle, effiziente, zielgerichtete Methoden der Kundenansprache.

Nahezu jeder Internetnutzer hat ein E-Mail Postfach und schaut auch zumindest einmal am Tag hinein. Warum also nicht die Gelegenheit nutzen und zielgerichtet relevante Informationen über Ihre Produkte oder Dienstleistungen per E-Mail an Ihre Zielgruppe senden?

Wir haben die Top 5 Vorteile von E-Mail-Marketing im Vergleich zu klassischen Marketingmaßnahmen für Sie zusammengefasst.

1. Zeit und Geldersparnis

Einen Newsletter zu versenden kostet in der Regel zwischen 0,5 und 5 Cent. Klassisches Direktmarketing auf dem Postweg kostet Sie die Druckkosten zuzüglich dem Versand. Der Newsletter ist außerdem mit nur wenigen Klicks an die gewünschte Zielgruppe versandt, wobei Sie bei klassischer Werbung noch zahlreiche Zwischenschritte (Produktion, Druckerei, Post) berücksichtigen müssen.

2. Minimale Streuverluste

Professionelle E-Mail-Marketing Software ermöglicht es Ihnen, mithilfe von „permission-based-marketing“ (Zustimmungsbasiertes Marketing) die Streuverluste Ihrer Newsletter oder E-Mail Kampagnen zu minimieren. Denn nur wer aktiv zugestimmt hat, erhält auch Ihren Newsletter.

3. Starke Kundenbindung

Durch den regelmäßigen Versand von Newslettern oder Mailings bleibt der Kunde stets auf dem Laufenden über Ihre Angebote und fühlt sich somit mit höherer Wahrscheinlichkeit Ihrem Unternehmen verbunden. Zudem führt die hohe Personalisierbarkeit von Newslettern dazu, dass Kunden sich gezielt angesprochen fühlen.

4. Erhöhter return on investment

E-Mail-Marketing Kampagnen haben in der Regel eine Response-Rate von 5-15 Prozent. Damit liegen die Reaktionsraten bei weitem über denen klassischer Direktmarketing Maßnahmen. Durch die geringeren Kosten bei Herstellung und Versand steigt auch der return on investment bei Verwendung einer E-Mail-Marketing Software.

5. Sofortige und Messbare Resultate

Bei E-Mail-Marketing erhalten Sie die ersten Reaktionen innerhalb von Minuten, während Sie bei Direktmarketing über den Postweg alleine Tage benötigen, bis Sie den Kunden erreicht haben. Außerdem ermöglichen professionelle E-Mail-Marketing Anbieter detaillierte Auswertungen zum Erfolg Ihrer Kampagne, zum Beispiel wieviele Nutzer den Newsletter geöffnet haben, wie viele einen darin enthaltenen Link geklickt haben oder wie viele Empfänger anschließend einen Kauf getätigt haben.

IXSOL E-Mail-Marketing Software

Wer E-Mails oder Newsletter in großem Umfang an seine Kunden versenden möchte, und dafür so wenig Zeit wie möglich aufwenden will, der ist mit einer E-Mail-Marketing Software gut beraten. Mit wenigen Handgriffen lassen sich professionelle Newsletter mit diversen Zusatzfunktionen erstellen.

Software für E-mail Marketing

Wir bieten Ihnen ein Rundum Paket für die Erstellung, den Versand und die Erfolgskontrolle von Ihren Newslettern an.

Erstellen Sie jetzt gleich Ihren ersten Newsletter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage oder Ihren Anruf unter

+43 1 5810130

 

Ein Zusatz für besonderes interessierte Leser: Die Firma Salesforce hat mit Bezug auf zahlreiche Studien und Statistiken eine Liste mit 25 interessanten Fakten rund um das Thema E-Mail-Marketing zusammengestellt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

Barrierefreie Website – Internet für Alle

300.000 ÖsterreicherInnen sind laut WKO stark sehbeeinträchtigt,
200.000 hörbeeinträchtigt und circa eine Millionen ÖsterreicherInnen leiden unter eingeschränkter Mobilität. Damit all diese Menschen die Vorteile des Internets ebenso nutzen können, wie Menschen ohne Beeinträchtigung, wurde die Barrierefreiheit von Internetseiten im Behindertengleichstellungsgesetz verankert.
Was für behördliche Internetauftritte bereits seit 2008 gilt, ist seit dem 1. Jänner 2016 auch für alle Websites mit kommerziellem Zweck Realität – Barrierefreies Webdesign. Das bedeutet, seinen Webauftritt für alle Besucher einwandfrei nutzbar zu gestalten. Damit auch Menschen mit einem körperlichen Handicap, wie einer Seh- oder Hörschwäche, die digitalen Inhalte einer Website in vollem Umfang nutzen und verstehen können, verpflichtet das Behindertengleichstellungsgesetz zur barrierefreien Gestaltung von Websites.

Barrierefreie Website Pflicht

Fallstricke der Barrierefreiheit

Eine barrierefreie Website zeichnet sich dadurch aus, dass Menschen mit körperlicher, psychischer und geistiger Behindert oder Einschränkung ohne zusätzliche Hilfsmittel alle Bereiche der Website in vollem Umfang selbstständig nutzen können. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Beispiele vor, die zu eingeschränkter Barrierefreiheit führen können.

Fehlende Navigationshilfen

Werden Überschriften beispielsweise nur über eine „fette“ Schriftart gekennzeichnet, anstatt mithilfe von Überschriften Tags, können Sie von blinden Nutzern nicht identifiziert werden.

Mangelnder Farbkontrast

Informationen, die rein über die Farbe codiert werden, sind für Sehbehinderte Personen mitunter nicht lesbar

Tastaturbedienbarkeit

Elemente, die nur mit der Maus klickbar sind, schließen möglicherweise Menschen mit motorischer Behinderung von der Nutzung aus.

Timout Zeiten zu kurz

Formulare, die in einer bestimmten Zeit ausgefüllt werden müssen, weil ansonsten die Sitzung abläuft, können von älteren oder motorisch behinderten Menschen nicht schnell genug bearbeitet werden.

Was geschieht, wenn Ihre Website nicht barrierefrei ist

Laut WKO stellen Barrieren im Internet eine mittelbare Diskriminierung dar und können auf zivilrechtlichem Wege geklagt werden. Die vermeintlich diskriminierte Person hat die Möglichkeit Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Bevor das Gericht eingeschaltet werden kann, ist allerdings ein Schlichtungsverfahren beim Sozialministeriumsservice verpflichtend zu durchlaufen. Erst wenn in besagtem Verfahren keine Einigung zustande kommt, hat die beeinträchtigte Person Anspruch auf den Ersatz von materiell und immateriell entstandenen Schäden. Als Mindestschadensersatz werden 1.000,00 € als Richtwert genannt.

Unser Angebot

Möchten Sie Ihre Website auf Barrierefreiheit überprüfen lassen oder Ihre neue Homepage barrierefrei gestalten? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage oder Ihren Anruf unter

+43 1 5810130

 

 

Die Cookie Richtlinie

Warum Sie jetzt handeln müssen

Ist Ihnen in letzter Zeit auch aufgefallen, dass zahlreiche Websites neuerdings mit einem Vermerk über die Nutzung von Cookies ausgestattet sind? Die EU-Richtlinie zur Nutzung von Cookies wurde bereits 2011 im europäischen Parlament beschlossen – viel getan hat sich in der Praxis seither aber nicht. Wieso reagieren zahlreiche Websitebetreiber also gerade jetzt?

Cookies – Was ist das eigentlich?

Als Cookie wird eine einfache Textdatei bezeichnet, die von einer Website
auf dem Endgerät des Besuchers gespeichert wird. Darin enthalten sind personenbezogene Cookie Richtlinie in ÖsterreichInformationen über den Nutzer, wie zum Beispiel seine Spracheinstellungen, sein Klickverhalten oder seine Zugehörigkeit zu einem bestimmten Nutzerkonto.

Was besagt die Cookie Richtlinie in Österreich?

Bereits Ende 2011 wurde die in der EU beschlossene Richtlinie zur Nutzung von Cookies in das österreichische Telekommunikationsgesetz (TKG § 96 Abs. 3) übertragen. Seither sind Websitebetreiber dazu verpflichtet, einen ausdrücklichen Hinweis auf die Verwendung von Cookies auf ihrer Website zur Verfügung zu stellen.

Weiterhin muss der Websitebetreiber darüber informieren, welche personenbezogenen Daten ermittelt werden, zu welchem Zweck dies geschieht und wie lange die Daten gespeichert werden. Die wesentliche Anforderung der Cookie Richtlinie besteht in der ausdrücklichen Einwilligung des Nutzers zur Ermittlung und Verwendung der per Cookies erhobenen Daten. Dass gerade jetzt zahlreiche Websitebetreiber dazu übergehen, die Cookie Richtlinie zu befolgen, hängt wohl nicht zuletzt damit zusammen, dass Google seit 30. September 2015 die Nutzer zahlreicher Google Produkte dazu verpflichtet, die Cookie Richtlinie der EU umzusetzen.

 

Cookie Richtlinie in Deutschland

Für Deutschland gelten hinsichtlich der Nutzung von Cookies andere Regelungen als in Österreich. Worauf Sie als Websitebetreiber in Deutschland achten müssen, erfahren Sie hier.

Was Sie jetzt tun sollten

  1. Informieren Sie sich bei Ihrer Webdesign Agentur oder Ihrem Webmaster darüber, ob auf Ihrer Website Cookies verwendet werden. Andernfalls geben auch die Browsereinstellungen Aufschluss über die Verwendung von Cookies.
  2. Stellen Sie sicher, dass Ihre Datenschutzhinweise aktuell sind. Verwenden Sie zum Beispiel Google Produkte wie Google Analytics, ist ein Hinweis auf die Verwendung von Cookies im Impressum verpflichtend.
  3. Falls sie bisher keinen Hinweis auf die Nutzung von Cookies auf Ihrer Website installiert haben, wird es höchste Zeit dies zu tun. Wenden Sie sich dafür an Ihren Webmaster bzw. Ihre Webdesign Agentur oder nutzen Sie diese kostenlose Anleitung.

Was geschieht bei Missachtung der Richtlinie?

Im schlimmsten Fall droht eine Verwaltungsstrafe von bis zu 37.000 Euro, wenn Sie gegen die Bestimmungen des Telekommunikationsgesetzes § 96 Abs. 3 verstoßen. Außerdem bieten Sie durch Missachtung der Richtlinie Ihren Mitbewerbern die Möglichkeit mittels einer Unterlassungsklage gegen unlauteren Wettbewerb vorzugehen.

Nähere Infos zu diesem Thema inkl. Textbeispiele für Ihr Impressum, finden Sie auf der WKO Webseite hier.

Google AdWords: Tipps für eine erfolgreiche Kampagne

♦  Ihr habt einen Onlineshop, verkauft aber kaum etwas damit?

♦  Eure Website ist voller interessanter Inhalte, die aber niemand findet?

♦  Ihr möchtet kurzfristig effektive Werbung für euer Business schalten, weil bald die Saison beginnt, ein wichtiges Event ansteht oder eure Angebote einfach mehr Aufmerksamkeit verdienen?

Google Adwords macht es möglich, innerhalb kürzester Zeit mit gewünschten Suchbegriffen auf Top Platzierungen in den Suchergebnissen zu erscheinen. Minimale Streuverluste durch zielgruppenspezifische Ansprache, eine transparente Kostenstruktur und der sofort sichtbare Erfolg sind schlagende Argumente dafür, Google Adwords Kampagnen einen fixen Platz im Online Marketing Mix eures Business einzuräumen. Voraussetzung dafür, ganz vorne mitzuspielen ist die Bereitschaft, Zeit und Geld zu investieren, um die Funktionsmechanismen der Suchmaschinenwerbung zu verstehen und eine erfolgreiche Kampagnenstrategie zu entwickeln.

So funktioniert Google Adwords Marketing

Google Adwords Kampagne schaltenAdwords ist eine klassische Pull-Marketing-Maßnahme. Sie richtet sich demnach nur an potentielle Kunden, die bereits wissen wonach sie suchen. Es lohnt sich also nur dann Adwords zu nutzen, wenn Ihr ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietet, nach der potentielle Kunden bei Google auch tatsächlich suchen. Ist euer Angebot oder eure Marke noch gänzlich unbekannt, solltet ihr zunächst die Popularität der Marke mit Push-Marketing Maßnahmen stärken.

Wie die Auktion von Anzeigen bei Google im Detail funktioniert, schildern die Jungs von „The Simple Club“, wie wir finden, in sehr verständlicher und ansprechender Weise

Für alle, die gleich loslegen möchten, folgt hier ein Adword Crash Kurs in nur 3 Schritten.

1. Schritt: Google Adwords Kampagne Planen

Habt ihr euch dafür entschieden, eine Adwords Kampagne zu erstellen, solltet ihr euch zunächst intensiv mit eurer Zielgruppe, dem Wettbewerb und dem Zielvorhaben der Kampagne auseinandersetzen. So macht es einen großen Unterschied, ob das Ziel der Kampagne ist, möglichst viele Kontakte (Leads) zu generieren, oder lediglich die Besucherzahlen und damit die Bekanntheit eurer Marke steigen sollen. Was die Zielgruppe anbelangt gilt: Je genauer die Zielgruppe eingegrenzt wird, desto höher ist die Chance, eine hohe Conversion-Rate mit der Anzeige zu erzielen. Betreibt Ihr zum Beispiel einen Friseurshop in Wien, sollte eure Zielgruppe logischerweise Wien und möglicherweise die nähere Umgebung enthalten. Schaltet Ihr die Anzeige hingegen für ganz Österreich, schnellen sowohl die Kosten als auch die Streuverluste in die Höhe. Von daher: Eine professionelle Kampagnenplanung ist die halbe Miete!

2. Schritt: Die richtigen Keywords auswählen

An welcher Position eure Anzeige erscheint, hängt neben dem abgegebenen Gebot nämlich maßgeblich davon ab, ob eure Website die Suchintention der Nutzer befriedigt. Berechnet wird das über den sogenannten Qualitätsfaktor, der einerseits automatisch durch den Googlebot bestimmt wird und im weiteren Verlauf nochmals durch einen Google Mitarbeiter verifiziert. Google sieht sich eure Anzeige und das gewählte Keyword an und entscheidet, ob eure Inhalte für dieses Keyword relevant sind. Die Auswahl geeigneter Keywords ist also das A und O der Adwords Werbung. Kehren Nutzer nach dem Klick auf eure Anzeige überdurchschnittlich häufig wieder zu den Suchergebnissen zurück, wird eure Anzeige in Zukunft für den betreffenden Begriff seltener angezeigt.

Tipp: Versetze dich in die Lage deiner Zielgruppe und überlege, wonach sie suchen würden, wenn Sie dein Angebot finden wollen würde. Die Begriffe oder Wortgruppen die dabei herauskommen, sind deine Keywords.

3. Schritt: Anzeigentexte optimieren

Habt ihr euch für die richtigen Keywords entschieden, steht euch nur noch der letzte Part der Kampagnenerstellung bevor: Die Formulierung der Anzeigentexte. Hier gilt es: USP (Unique Selling Proposition = Alleinstellungsmerkmal) herausstellen und Aufmerksamkeit erregen. Seid experimentierfreudig bei der Gestaltung eurer Anzeigen und versucht dafür zu sorgen, dass eure Texte sich von denen der Konkurrenz abheben. Das gelingt zum Beispiel durch das Wecken von Emotionen („10 Jahre jünger aussehen“), den Einsatz von zeitlich begrenzten Angeboten (Nur im Juni 10% sparen) oder Handlungsempfehlungen („Jetzt bestellen“) und jede Form von ungewöhnlicher Ansprache. Wir empfehlen für eine Anzeige mindestens 2-3 Anzeigentexte zu erstellen und mithilfe von A/B-Tests herauszufinden, welcher Text am meisten Klicks erzeugt. Experimentieren ist die Devise.

Pro & Contra: Google Adwords vs. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Wer sein Business auf Seite Eins bei Google sehen möchte, hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Die Website so lange dem Suchmaschinen-Algorithmus anzupassen, bis möglicherweise eine Platzierung auf Seite Eins dabei herausspringt oder aber mithilfe von bezahlten Google Adwords Kampagnen von heute auf morgen die Suchergebnisse anzuführen. Der Vorteil von bezahlter Suchmaschinenwerbung liegt also offensichtlich darin, dass Ihr zielgerichtet, mit exakt planbaren Ausgaben messbare Ergebnisse erzielt, während die Erfolge mit Suchmaschinenoptimierung weitaus weniger plan- und kontrollierbar sind.

Google Adwords Vorteile & Nachteile

+ Optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis (Nur für tatsächliche Klicks wird gezahlt)

+ Minimale Streuverluste (Anzeigen werden nur für die ausgewählte Zielgruppe ausgespielt)

+ Unmittelbar sichtbarer Erfolg (Wenige Tage von Anzeigenschaltung bis zu ersten Ergebnissen)

+ Einfluss auf Rankingpositionen (Je höher das Gebot desto besser das Ranking)

– Keine langfristige Wirkung (Kampagne endet sobald das Budget verbraucht ist)

– Kostenintensiv (besonders bei heiß begehrten Keywords zahlt man bis zu 10 Euro pro Klick)

– Klick-Betrug möglich (Mitbewerber können eure Kosten in die Höhe treiben, indem sie auf eure Anzeigen klicken)

Suchmaschinenoptimierung (SEO) Vorteile & Nachteile

+ Maximaler Return-of-Investment (Im Gegensatz zu Adwords: Einmal optimiert – dauerhaft profitiert)

+ Langfristig und Nachhaltig (Wenn die Website einmal SEO-optimiert wurde, können langfristig TOP Rankings erzielt werden, ohne dafür abermals Geld zu investieren)

+ Nutzer Vertrauen organischen Suchergebnissen mehr als bezahlten Anzeigen

+ Kann nicht von Nutzer ausgeblendet werden wie z.B. Adwords Anzeigen

– Erfolg nicht unmittelbar sichtbar (Es dauert in der Regel einige Wochen oder Monate, bis die Rankings sich verändern)

– Externe Faktoren nicht kalkulierbar (Performance der Wettbewerber und Änderung im Algorithmus der Suchmaschinen können Einfluss auf die Position in den Suchergebnissen haben)

– kein direkter Einfluss auf Rankingpositionen

AMP – Accelerated Mobile Pages

Die mobile Offensive geht in die nächste Runde

Gespannt haben Marketing-Experten und SEOs seit Jahresbeginn auf den Launch von Googles bereits im Oktober 2015 angekündigten Accelerated Mobile Pages (AMP) gewartet. Am 24. Februar war es soweit. In den mobilen Suchergebnissen von Google tauchen seither vermehrt Webseiten auf, die mit dem leuchtend grünen Kürzel „AMP“ gekennzeichnet sind und in einem Karussell oberhalb der üblichen Suchergebnisse angezeigt werden. Für den Nutzer bedeutet das besonders schnelle Ladezeiten und eine einwandfreie User-Experience von Newsartikeln. Publisher können mit verbesserten Rankings rechnen, wenn sie ihre Seite nach AMP Kriterien optimieren.

Wie funktioniert AMP?

In einfach Worten sind Accelerated Mobile Pages abgespeckte Versionen von einzelnen Websites, die rein auf einer speziellen Version der Programmiersprache HTML basieren. Die sogenannte AMP HTML Version sorgt dafür, dass Elemente, die Ladezeit und User-Experience beeinträchtigen, komprimiert werden und die Seite dementsprechend verkleinert wird. Das führt zu einer Verringerung der Ladezeit um das Vierfache im Vergleich zu mobiloptimierten Seiten ohne AMP und eine enorme Einsparung von Datenvolumen. Eine weitere Spezifikation von AMP besteht darin, dass Google ausschließlich JavaScript Dateien zulässt, die asynchron geladen werden, um abermals Kapazität einzusparen. Auch sind nur bestimmte Style-Sheets, die eine Größe von 50 Kilobyte nicht überschreiten, sowie lesbare Schriften erlaubt.

 

Welche Auswirkungen auf die Suchergebnisse sind zu erwarten?

Bereits im letzten Jahr hat Google die „mobile Offensive“ gestartet, die dazu führte, dass mobilfreundliche Seiten sich über gestiegene Rankings freuen konnten, während Websites, die mobile Optimierung vernachlässigten, mit Rankingverlusten rechnen mussten.

Die Devise „mobile first“ wird nun mit der Einführung von Accelerated Mobile Pages konsequent weitergeführt. Google möchte sicherstellen, dass Website-Betreiber sich auf die veränderten Nutzungsgewohnheiten der Besucher einstellen, da die Suchanfragen über mobile Geräte weiterhin rasant ansteigen. Dementsprechend ist damit zu rechnen, dass auch diesmal Webseiten, die schnell reagieren und eine AMP Version Ihrer Seiten bereitstellen, bevorzugt auf den vorderen Plätzen gerankt werden. Ebenfalls für steigende Rankings spricht die Tatsache, dass Mobilfreundlichkeit ohnehin ein wichtiger Rankingfaktor ist und diese durch die Verwendung von AMPs laut Google deutlich gesteigert werden kann. Ein Ranking-Boost für Accelerated Moblile Pages Nutzer ist also durchaus zu erwarten.

Wie ihr Googles Accelerated Mobile Pages für eure Website nutzen können

Grundsätzlich bestehen mehrere Möglichkeiten, AMP für eure Website einzusetzen. Allen gemein ist, dass Publisher künftig zwei Seiten mit denselben Inhalten anbieten müssen. Eine Webversion und eine abgespeckte AMP Version. Falls eure Website auf WordPress basiert, können die folgenden PlugIns für die Installation von AMP genutzt werden. AMP Plugin (deutsch)  AMP Plugin (englisch)

Weitere Möglichkeiten, AMP für eure Website zu nutzen, erläutert Google in einem Tutorial, in dem Schritt für Schritt erklärt wird, wie Webmaster Accelerated Mobile Pages anwenden können. Zusätzliche Informationen und der AMP-Code werden auf Github zur Verfügung gestellt.

 

10 Tipps zur Conversion Optimierung für Onlineshops

Was macht einen Besucher zum Kunden und wie kann man als Websitebetreiber darauf Einfluss nehmen, dass mit der Zahl der Aufrufe einer Seite auch gleichsam die Anzahl der Käufe steigt? In der Regel zählen die ersten 30 Sekunden – ist der Besucher innerhalb dieser Zeit nicht von der Seriosität oder dem Produktangebot eines Onlineshops überzeugt, wird er aller Wahrscheinlichkeit nach das Angebot der Konkurrenz aufsuchen. Damit euch das nicht passiert, haben wir hier 10 Tipps zur Conversion Optimierung für Onlineshops zusammengefasst.

1. Produkte von ihrer Schokoladenseite präsentieren

„Das Auge kauft mit“ – Es sollte auf eurer Landing Page also auf den ersten Blick begeistert werden. Wie das möglich ist? An vorderster Stelle steht dabei die Verwendung ästhetischer, hochauflösender Bilder des Produktes aus verschiedenen Perspektiven, um dem Kunden ein möglichst detailliertes Bild davon zu ermöglichen. Der erste Eindruck von einer Landing Page entscheidet über Conversion oder Absprung – von daher sollten Webmaster sicherstellen, dass das Wesentliche (das Produkt) so detailreich und ansprechend wie möglich dargestellt ist und auf den ersten Blick überzeugt. Hilfreich dabei können neben exzellenten Bilddateien, die ihr im besten Fall selbst produziert, zum Beispiel 360° Videos, rotierende Bilder oder 3-D Darstellungen des Produktes sein, sowie eine informative Beschreibung des Artikels.

2. Kurze Ladezeiten gewährleisten

Eine möglichst kurze Ladezeit ist nicht nur wichtiger Google-Rankingfaktor – sie ist auch dafür verantwortlich, dass Besucher eine positive User Experience haben, wenn sie euren Webshop nutzen. Insbesondere auf Produktseiten, auf denen zahlreiche kapazitätsintensive Dateien (Bilder, Videos, JavaScript) vorhanden sind, solltet ihr darauf achten, dass die Ladezeit den Grenzwert von 1,5 Sekunden nicht überschreitet. Eine von Google herausgegebene Studie belegt den Zusammenhang von Ladezeit und Absprungrate. Sie besagt, dass bei einem Anstieg der Ladezeit um 100 Millisekunden die Suchanfragen um 0,2 Prozent zurückgehen. Ob eure Ladezeit sich in einem kritischen Bereich befindet, und wie ihr dafür sorgen könnt, dass eure Website schneller vollständig geladen ist, erfahrt Ihr mit dem Page Speed Insights Test von Google.

3. Call-to-Action Buttons als Wegweiser einsetzen

Um euren Besuchern zu zeigen, wie sie auf dem kürzesten Weg den Bestellvorgang in eurem Shop abwickeln können, sollten auffällige Call-to-Action Buttons als Wegweiser sinnvoll auf der Landing Page platziert werden. Achtet darauf, dass eure Buttons auf den ersten Blick sofort als solche erkennbar sind und sich von der restlichen Landing Page abheben. Auf allzu kitschige, mehrfarbige Riesen-Banner solltet ihr allerdings lieber verzichten. Der Text im Button sollte einen Klickreiz enthalten, gut lesbar sein und Lust auf mehr machen um zur Conversion Optimierung beizutragen. Ein praktisches Tool zum Erstellen von Call-to-Action Buttons findet ihr hier

4. Vertrauen schaffen

Vertrauen zu schaffen, gilt im E-Commerce als Grundvoraussetzung für Erfolg. Erscheint eure Website den Besuchern unseriös, zum Beispiel durch fehlerhafte Rechtschreibung, nicht vorhandenes Impressum oder fehlende Gütesiegel, werden sie womöglich eher die Seiten der Konkurrenz aufsuchen. Man sollte sich also bemühen, den Besuchern bereits auf den ersten Blick vertrauensfördernde Elemente sichtbar zu präsentieren. Verfügt ihr also Gütesiegel, Zertifizierungen oder SSL-Verschlüsselung – platziert diese in einem Bereich, den der Nutzer sofort sieht, wenn er auf die Landing Page gelangt. Pflegt euer Impressum, reagiert zügig auf Anfragen oder Reklamationen und bemüht euch um eine fehlerfreie Rechtschreibung. Eure Conversion Rate wird es euch danken.

5. Datenschutz großschreiben

Kunden gehen immer vorsichtiger mit ihren persönlichen Daten um. Ihr solltet euch von daher im Vorfeld genau überlegen, welche Daten für die Bestellung in eurem Webshop wirklich nötig sind. Je mehr Daten abgefragt werden, desto höher ist die Chance, dass der Kunde misstrauisch wird und den Kauf abbricht. Um also möglichst viele Besucher auch als Kunden zu gewinnen, sollte die Anzahl der abgefragten Daten auf ein Minimum reduziert werden. Ein weiteres vertrauensbildendes Merkmal eines Webshops ist der Einsatz von SSL-Zertifikaten zur Verschlüsselung der Kundendaten.

6. Das Auge des Kunden auf das Wesentliche lenken

Ist der Kunde erst einmal bei eurem Webshop gelandet, gilt es, ihn möglichst ohne Umwege und mit nur wenigen Klicks zur Conversion, also zum Kauf, zu leiten. Ihr solltet tunlichst vermeiden, dass eure Kunden sich durch undurchsichtige Kategorien zu kämpfen und nicht auf den ersten Blick zu finden, wonach sie gesucht haben. Deshalb: Gestaltet eure Landing Page übersichtlich, verwendet nicht zu kleine Schriftarten, nicht zu viele Farben und ein klar strukturiertes Layout. Conversion-Buttons müssen sich vom Rest der Landing Page abheben und einen Klickreiz hervorrufen. Probiert lieber verschiedene Varianten (Farben, Größe, Schriftart, Symbole) aus und verfolgt über einen gewissen Zeitraum die Auswirkungen.

7. Kundenbewertungen präsentieren

Eine Brandaktuelle Studie von eKomi belegt, dass Kundenbewertungen für 56 Prozent aller Befragten „wichtig“ oder „sehr wichtig“ sind. Knapp Zwei Drittel gaben an, ein Produkt, welches sie ursprünglich nicht kaufen wollten, nach dem Lesen einer positiven Kritik schließlich doch gekauft haben. All diejenigen unter euch, die bisher keine Kundenmeinungen und Rezensionen in ihrem Webshop erlauben, sollten sich also einmal ausrechnen, wie viele Kunden sie durch positive Kundenbewertungen hätten gewinnen können. Die meisten Content-Management-Systeme stellen Plug-Ins zur Verfügung, mit denen automatisch ein Bereich für Kundenbewertungen erstellt wird.

8. Keywords (Schlüsselbegriffe) einbinden

Keywords sind einerseits Voraussetzung dafür, dass potentielle Kunden euch über Suchmaschinen finden, andererseits aber auch hilfreiche Ankerpunkte auf der Landing Page, die dem Besucher signalisieren, dass er auf eurer Seite genau das vorfindet, wonach er gesucht hat. Um also einerseits eure Rankings zu pushen und andererseits eure Conversion-Rate zu steigern, empfiehlt es sich wichtige Schlüsselbegriffe auf der Landing Page zu integrieren, nach denen die Nutzer gesucht haben könnten. Achtet auf aussagekräftige Seitentitel, Meta-Descriptions und Überschriften und verseht sie mit relevanten Keywords.

9. Verschiedene Zahlungsmöglichkeiten anbieten

Für den Kunden ist die Art der Bezahlung in Onlineshops ein wichtiges Thema. Oft hat der Kunde eine bevorzugte Zahlungsmethode – wird diese nicht angeboten, kommt es in 72 Prozent der Fälle zum Abbruch des Kaufvorgangs. Es empfiehlt sich als Websitebetreiber also darüber nachzudenken, auch Zahlungsmöglichkeiten anzubieten, die ihn womöglich einiges an Überwindung kosten (Zahlung auf Rechnung oder in Raten), wenn eine höhere Conversion-Rate dadurch zu erwarten ist.

Tipp: Im deutschsprachigen Raum zahlen Kunden online übrigens am liebsten mit PayPal, gefolgt von der Zahlung per Rechnung.

10. Kontinuierliche Analyse und Tests

Man lernt nie aus – das gilt auch für den Bereich Conversion Optimierung. Von daher solltet Ihr mindestens einmal pro Monat, besser noch wöchentlich, eure Zugriffs- und Conversion-Zahlen analysieren. Wichtige Anhaltspunkte dabei sind zum Beispiel die Absprungraten von einzelnen Landing Pages. Liegen diese über dem Durchschnitt, lässt sich daraus schließen, dass die Landing Page den Besuchern im jetzigen Zustand nicht gefällt oder euer Angebot sich nicht mit dem Kaufinteresse der Besucher deckt. Überprüft regelmäßig, welche Auswirkungen auch marginale Änderungen an eurer Website oder Marketingaktivitäten auf eure Besucher- und Absatzzahlen haben und versucht euch so Schritt für Schritt einer optimalen Conversion Rate anzunähern.

 

TYPO3 vs. Drupal CMS

Drupal vs. Typo 3

Wer macht das Rennen?

t3n Magazin von yeebase media Gmbh, Hannover hat in seiner neuesten Ausgabe (1. Quartal 2013) sich dieser Frage gestellt.
Die Wahl eines Open Source CMS ist eine Grundlegende Entscheidung, darum haben wir auch euch die wichtigsten Punkte des Artikels zusammen gefasst.

Vorab, der Beitrag ist nicht für Techniker gestaltet, sondern für Entscheider aus dem Bereich Marketing ohne technischen Hintergrund.

Drupal

Drupal 8 – neuer Release. Angepasst für mobile Anwendungen auf Smartphones und Tablets, wurden die Schwachpunkte der letzen vorigen Version beseitigt. Dazu kommt auch noch die Optimierung der Sprachfeatures und Autoren Werkzeuge.

Neue Anwendungen sind unter anderem für neue Zielgruppen interessant:

  • Geschäftsanwendungen
  • eLearning
  • Publishing
  • Social Communities
  • Event-Management
  • Customer Relationsship Management (CRM)

 

Was macht das Tool für Marketing Leute interessant?
Funktionen wie User-Tracking, Multi-Channel-Publishing und Echtzeit-Analysen. Damit können Marketingverantwortliche das Verhalten der Webseiten-User analysieren, Rückschlüsse ziehen und dementsprechend die Inhalte zuschneiden. Skalierbar – anwendbar für Große als auch für kleine Unternehmen.

Von Smartphones bis Tablets…

Die Entwickler möchten es zu einem der besten Frameworks für mobile Webanwendungen machen.  Derzeit wird sehr viel in Forschung und Prototyping investiert.

Fazit: Durpal soll die nächsten 4-5 Jahren an der Spitze der CMS stehen. Mobile Support, Web-Engagement und spezialisierte Distributionen bilden hier die Schlagworte. Hierbei können die Entwickler noch Unterstützung gebrauchen.

TYPO3

Was ist neu? Das CMS Neos (vormals Phoenix) soll die Nachfolge für das jetztige TYPO3 CMS (ab November Version 6.0) ablösen sollte. Darum gab es unter dem Brandhimmel einige Änderungen. TYPO3 wird zur Dachmarke z.B. FLOW3 wird zu „TYPO3 Flow“, Surf wird zu „TYPO3 Surf“ .

Was ist aber das Entscheidende für Anwender?
TYPO3 6.0 bring einige wichtige Änderungen mit sich. TYPO3 Core wurde auf Namespace umgestellt, jedoch gibt es für die Vorgängerversionen eine Kompatibiltitässchicht mit der man jedoch auch noch die alten PHP-Klassennamen verwenden kann. In diesem Sinne – Extension funktionieren auch ohne Umstellung. Jedoch sollte langfristig darauf geachtet werden, dass Extensions nachgerüstet werden.

Mobile Webseiten mit TYPo3

ja, das geht! Aufgrund des Templating-Systems besteht kein Problem mit TYPO3 CMS und TYPO3 Neos. Auch das Zusammenspiel mit den Responsive-Framworks (Foundation, YAML, Bootstrap etc.) ist problelos möglich. Es gibt auch neuere Ansätze für responsive Images (TYPO3 Extension) die zu verschiedenen Varianten die jeweils passende Bildversion liefert.

Fazit: Wer TYPO3 bereits hat, kann bedenkenlos damit in die Zukunft sehen. Mit der Erweiterung t3mobile wird auch noch das Editieren von bestehenden Webseiten für den Zweck von mobilen Webseiten vereinfacht.

 

weiter Links dazu:
t3n.de/3213
http://sparkdrupal.com
http://durpal.org/community-initatives/drupal-core
http://w3techs.com/technologies/overview/content_management/all