Top 10 Weihnachtsgeschenke für Technik-Fans

TOP 10 Geschenketips für Weihnachten

Weihnachten rückt in großen Schritten näher. Fleißiges Plätzchenbacken, winterliches Dekorieren und Geschenke-Shopping stehen auf der To-Do-Liste. Um den Vorweihnachtsstress zu lindern und ein paar Geschenkideen zu liefern, haben wir uns für Sie umgesehen und die besten Weihnachtsgeschenke für Tech-Fans zusammengestellt. Lassen Sie sich von unserer Top 10 inspirieren!

Inhalt:

Der stylische ART CUBE von Trivoli
Laser Tastatur
Kabellose Sport-Kopfhörer
Drucker für die Hosentasche
Digitaler Notizblock
Snapchat-Brille: Snaptacles
Flugdrohne mit Kamera: Parrot AR.Drone 2.0
Energiemonitor: Wattcher
WLAN Körperwaage
Türklingel mit Star Trek Sound

Der stylische ART CUBE von Trivoli

Der-stylische-Art-Cube-von-Trivoli

In Würfelform oder in rundem Design ist dieser Multiroom Lautsprecher aufgestellt oder aufgehängt nicht nur ein echter Hingucker und ein Wohnungs-Accessoire, sondern liefert auch einen ordentlichen Sound.
Von technischer Seite ist das Gerät mit drahtloser Bluetooth- & WLAN-Verbindung, SAC-Technologie für Heimnetzwerke sowie einem AUX-Anschluss ausgestattet. Das Ganze lässt sich auch zeitgemäß über eine App steuern und die Lautsprecher sind als Mono-, Stereo- und als Mehrpunktsystem verfügbar. Aufgrund des Echtholzgehäuses und guter Technologie liegen die Lautsprecher von Trivoli preislich zwischen 200€ bis 250€.

Hier geht´s zum Angebot.

Laser Tastatur

Praktische-Laser-Tastatur-für-Smartphones

Die Laser Tastaturen für Smartphones, Tablets & Co. projizieren eine voll nutzbare Tastatur auf jede ebene Fläche und sind ein bequemes Tool für alle Vielnutzer. Zusätzlich dient das kleine Gerät als Power-Bank, der Akku wird also auch noch geschont. Angeboten wird dieses Gadget von unzähligen Marken und die Ausführungen reichen preistechnisch von recht günstigen Geräten ab 30€ bis hin zu Produkten über 100€ – hier empfiehlt es sich, Rezensionen zu lesen und gründlich zu vergleichen.

Eine kostengünstige Variante gibt es hier zu kaufen.

Kabellose Sport-Kopfhörer

Kabellose-Kopfhörer-für-Sportfans

Diese kleinen Kopfhörer sind zwar keine Innovation, überzeugen allerdings durch Top Qualität und angenehmes tragen. Kein Verheddern der Kopfsprecherkabel mehr und kein lästiges Herausfallen beim Sport durch die viele Bewegung. Die mitgelieferte kleine Box dient gleichzeitig auch als Ladestation und verspricht nach 15 minütigem Laden bereits 45 Minuten Hörvergnügen. Natürlich mit allem technischem Schnick Schnack ausgestattet sind die kleinen Powerteilchen in der höheren Preisklasse anzutreffen. Für rund 250$ werden sie allerdings jeden Sportfan maßlos begeistern.

Hier geht´s zur offziellen Bose Homepage.

Drucker für die Hosentasche

Der-Drucker-für-die-Hosentasche

Dieses Gadget verspricht Schnappschüsse – Immer und überall. Wer also Spaß am Fotografieren hat, wird sich über dieses Geschenk bestimmt freuen. Mit dem mobilen Fotodrucker können Bilder direkt vom Smartphone oder Tablet ausgedruckt werden. Die Bilder werden in die HP Sprocket App geladen und via Bluetooth-Verbindung an den Drucker gesendet und ausgedruckt. Bei HP erhält man das Gerät für 130€ inklusive 10 Seiten Druckerpapier.

Hier können Sie Ihr Weihnachtsgeschenk shoppen.

Digitaler Notizblock

Top-Weihnachtsgeschenk-digitaler-Notizblock

Dieses Gadget bietet die Verknüpfung von manueller und digitaler Arbeitswelt. Handgeschriebene Skizzen, Ideen oder Notizen können per Knopfdruck eingescannt werden und mit unterschiedlichen Cloud-Services am Engerät synchronisiert, gespeichert oder weiterverarbeitet werden. Die Smartpads sind in unterschiedlichen Preiskategorien ab ca. 50€ aufwärts zu finden.

Hier geht´s zum Angebot.

Snapchat-Brille: Snaptacles

Snaptacles-Asseccoires-und-Social-Media-Gadget

Wer von Instagram, Snapchat und Co. nie genug hat, sind diese besonderen Brillen das perfekte Geschenk. Das Accessoire wird mit dem Handy verbunden, ein Knopf gedrückt und schon kann aus der eigenen Perspektive losgefilmt werden. Ganz im Sinne des Online Dienstes Snapchat können die Filmchen bis zu 30 Sekunden dauern und werden direkt als Backup auf Snapchat gespeichert. Erhältlich sind die Brillen bisher im offiziellen Spectacles Online-Store in den Farben Schwarz, Koralle und Türkis zu einem stolzen Preis von 150€.

Hier geht´s zum Shop.

Flugdrohne mit Kamera: Parrot AR.Drone 2.0

Top-Flugdrohne-mit-Kamera

Für alle Drohnenfans gibt es gute Nachrichten – Die Parrot AR.Drone 2.0 mit eingebauter HD-Kamera ist aktuell erhältlich. Über eine zugehörige App, die sowohl für Android als auch für iOS geeignet ist, werden Bilder mit 720p aufgenommen und direkt aufs Smartphone oder Tablet übertragen. Mit nur einem Tastendruck wird dir Drohne gestartet und gelandet – auch kunstvolle Flugmanöver wie Loopings nimmt die Drohne im Handumdrehen.

Hier gibt´s die Drohne ab 176€.

Energiemonitor: Wattcher

Strom-Sparen-mit-Wattcher

Mit dem Wattcher wird es kinderleicht, den eigenen Energieverbrauch überwachen und Stromfresser zu vermeiden. Ein Funksender mit integriertem Sensor wird am Stromzähler angebracht, wobei das Empfangsgerät einfach in eine Steckdose gesteckt wird. Anschließend kann der Tagesverbrauch, die aktuelle oder die gesamten Nutzungsdaten abgelesen werden. Laut Hersteller können so bis zu 20% der Stromkosten eingespart werden. Mehr Infos dazu gibt´s auf der offiziellen Homepage.

WLAN Körperwaage

Persönliche-Körperwaage-mit-wlan

Für Fitnessbegeisterte sicherlich ein tolle Geschenk – Mit der WLAN-Körperwaage erfolgt eine vollständige Körperanalyse. Sie errechnet das Körperfett, den Wasseranteil und die Muskel- /Knochenmasse für eine genaue Gewichtskontrolle. Via WLAN werden alle gesammelten Daten in einer App angezeigt und gespeichert, zusätzlich enthält sie ein Ernährungstracking und andere Features. Die Waage kann von bis zu acht Personen genutzt werden. Je nach Ausstattung zahlt man für die High-Tech Waage ab 60€ aufwärts.

Hier können Sie Ihre Körperwaage shoppen.

Türklingel mit Star Trek Sound

Tür-Klingel-mit-Star-Trek-Sound

Dieses Gadget bringt das einzigartige Türsignal der originalen Enterprise ins eigene Haus. Der batteriebetriebene Türsensor erklingt, sobald sich Jemand der Tür nähert und imitiert beim Hindurchgehen das Geräusch sich öffnender Türen auf dem Raumschiff.
Auf thinkgeek.com gibt’s die witzige Türklingel umgerechnet bereits für 21€.

 

Die wichtigsten SEO Trends 2018

 SEO Trends 2018

Inhalt:
Trend 1: Featured Snippets
Trend 2: OnPage SEO
Trend 3: Voice Search
Trend 4: Personalisierte SERPS
Trend 5: Mobile First
Fazit

Trend 1 – Die Suchergebnisse werden durch „Featured Snippets“ vielfältiger

In den Anfängen von SEO bestand die Suchergebnisseite bei Google aus 10 organischen Treffern und einzelnen Werbeanzeigen. Diese Zeiten sind längst vorüber – sieht man sich heute die SERPS (Suchergebnisseite) an, so fallen immer neue Formate ins Auge.

Oberhalb der organischen Suchergebnisse blendet Google bei bestimmten Suchanfragen erweiterte Antwortboxen ein, die dem Suchenden seine Frage kurz und knapp beantworten und verlinkt gleichzeitig zu der Website, von welcher der Content stammt. Da die Antwortboxen oberhalb der organischen Suchergebnisse angezeigt werden, spricht man in diesem Zusammenhang auch von der Position 0. Auch Bilder, Videos und stichpunktartige Listen kommen in den sogenannten „Featured Snippets“ zum Einsatz.

Definitionen von Drittanbietern werden innerhalb der Google Suchergebnisse in einer „Antwortbox“ dargestellt

Featured Snippets Definitionen in den Suchergebnissen

Vergleichsweise einfache Anfragen beantwortet Google direkt in der Antwortbox

Google Antwortbox Featured Snippets

Vor allem im Bereich Rezepte / Filme & Serien werden Karussel-Anzeigen mit Bildern und Informationen in den Suchergebnissen angezeigt

   Featured Snippets Google Suchergebnisse Karussel

Welche Auswirkungen hat diese Veränderung?

Einerseits beklagen SEO Experten, dass ihre Arbeit durch die Einblendung von Antworten direkt in den Google Suchergebnissen torpediert wird, da Nutzer die Antwort auf Ihre Suchanfrage auch ohne einen Klick auf die entsprechende Website erhalten.  Andererseits ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, selbst in den Featured Snippets zu erscheinen und somit einen prominenten Platz in den Suchergebnissen einzunehmen. Man sollte seine Leser- oder Kundschaft genau kennen um optimal zugeschnittene Inhalte passend zu deren Bedürfnissen anzubieten.

Tipp: Kennen Sie Ihre Kunden! Befassen Sie sich mit den Suchergebnisseiten für Ihre wichtigsten Suchbegriffe und schauen Sie sich an, welche Inhalte dort in welcher Form geboten werden. Indem Sie Inhalte so verfassen, dass mögliche Fragen von Nutzern in ansprechender Form im Text beantwortet werden, erhöhen Sie Ihre Chance auf die begehrte Position 0. Wollen Ihre Kunden Bilder sehen? Optimieren Sie Ihre Bilder! Bieten Sie Produkte zum Verkauf an? Optimieren Sie diese Produkte mithilfe strukturierter Daten, sodass sie in den Suchergebnissen hervortreten.

Trend 2: Onpage SEO bleibt unverzichtbar

Auch wenn Google inzwischen immer mehr Kriterien in die Bewertung von Webinhalten mit einfließen lässt, gehört die Onpage Optimierung nach wie vor zu den bedeutendsten Faktoren einer Suchmaschinenoptimierung. Damit sind sämtliche Maßnahmen gemeint, die Onpage (Auf der Seite) umgesetzt werden. Die Verwendung relevanter Keywords an den richtigen Stellen, die nutzerfreundliche Aufbereitung des Inhalts sowie eine für Suchmaschinen optimierte technische Struktur der Seite gehören auch 2018 zu den unverzichtbaren SEO Taktiken.

Tipp: Es existieren bereits viele gute Online-Tools, die Optimierungspotenziale aufzeigen und bei der Onpage-Optimierung unterstützen können. Die professionelle Analyse und Optimierung eines Experten ersetzen diese jedoch nicht.

Trend 3: Voice Search gewinnt an Bedeutung

Google Voice Search existiert bereits seit 2008 – der Durchbruch gelang allerdings erst in den letzten zwei Jahren. Seither ist die Suche über Sprachbefehle kontinuierlich gestiegen, wie der jährliche Report von Mary Meekers, Partnerin bei Kleiner Perkins Caufield & Byers, eindrücklich verdeutlicht. (Lektüre sehr empfehlenswert!)

Google Voice Search Nutzung Statistik
Suchanfragen, die auf die Verwendung von Voice-Search hinweisen (Call Mom, Call Dad, Navigate Home) erleben seit 2013 einen enormen Zuwachs

Seit 2008 sind die Suchanfragen, die typischerweise über die Sprachsuche gestellt werden um das 35-fache gestiegen. Bereits 2016 waren laut Google 20 Prozent aller mobilen Suchanfragen mittels Voice-Search eingetroffen. Auch diverse Spracherkennungsprogramme wie Siri, Cortana oder auch Alexa verdeutlichen diesen Trend.

Tipp: Analysieren Sie die Suchanfragen, die für Zugriffe auf Ihre Website sorgen und achten Sie dabei besonders auf sogenannte „long tail keywords“ und ausformulierte Sätze, da diese häufig in der Voice-Search verwendet werden. So können Sie versuchen, die Fragen Ihrer Nutzer zu antizipieren und in Ihren Inhalten zu thematisieren.

Trend 4: Personalisierung der Suchergebnisse

Längst erhalten nicht mehr alle Suchenden das selbe Ergebnis bei der selben Suchanfrage. Googles künstliche Intelligenz Rankbrain kann immer besser verstehen, welche Suchergebnisse zu welchem Nutzer passen. Einflussreiche Faktoren sind dabei vor allem:

– Standort des Suchenden
– Gerätetyp (Desktop, Mobile)
– Sprache
– Suchhistorie des Nutzers
– Zeitpunkt der Suche

Google Suchergebnis für die Anfrage "Football" vom Standort Kentucky (USA) aus
Google Suchergebnis für die Anfrage “Football” vom Standort Kentucky (USA) aus
Google Suchergebnis für die Anfrage "Football" vom Standort Berlin (Deutschland) aus
Google Suchergebnis für die Anfrage “Football” vom Standort Berlin (Deutschland) aus

Tipp: Für Websitebetreiber kann die personalisierte Suche, Fluch und Segen zugleich sein. Zum einen kann es passieren, dass die eigenen Produkte/Dienstleistungen für einen Teil der Nutzer weniger relevant werden (Standpunkt ist zu weit entfernt, Nutzer bevorzugt andere Marken, etc.). Zum anderen bietet die Personalisierung aber insbesondere für lokale Unternehmen ein enormes Potenzial für mehr Kundschaft. Der Einsatz von Structured-Data ist hier besonders ratsam.

Trend 5: Mobile First

Dieses Thema ist nicht ganz neu im Bereich SEO, aber wird 2018 noch einmal an Bedeutung gewinnen, da Google bereits seit längerem die Einführung des „mobile first index“ ankündigt. Dadurch wird künftig standardmäßig nicht mehr die Desktop-Version eine Website vom Google-Bot angesehen und bewertet, sondern die mobile Version. Gründe dafür finden sich im Nutzerverhalten – die Suchanfragen auf mobilen Geräten machen bereits jetzt die Hälfte aller Suchanfragen auf Google aus. Eine einwandfrei funktionierende und ansprechende mobile Version Ihrer Website, die idealerweise mithilfe eines Responsive-Design realisiert wird, ist unabdingbar für ein gutes Google Ranking in 2018.
Auch wenn die Verkaufszahlen auf mobilen Geräten momentan noch deutlich hinter denen auf Desktop PC’s zurückliegen, holt sich bereits ein Großteil der User über Smartphones Informationen zu Produkten und Dienstleistungen ein. Verpassen Sie also nicht die Chance, diese Nutzer mit Informationen zu versorgen und somit potentielle Kunden zu gewinnen.

Tipp: Prüfen Sie die Mobilfreundlichkeit Ihrer Website mit Googles „Test auf Optimierung für Mobilgeräte“ um sicher zu gehen, dass Ihre Website auf mobilen Endgeräten optimal ausgespielt werden kann.

Statistik zu Nutzungshäufigkeit von Smartphone, Desktop und Tablet Geräten
Tägliche Nutzungsgewohnheiten nach Gerätetyp

Eigene Darstellung nach Google Report 

To Do’s für Websitebetreiber

Nutzersignale auswerten und entsprechend reagieren
Absprungraten, Klickwege, Sitzungsdauer

Die vielfältigen Möglichkeiten in den Suchergebnissen auf den Nutzen für die eigene Website überprüfen und  sinnvoll einsetzen
Local-SEO, Featured Snippets, Voice Search,etc

Technisch auf dem aktuellsten Stand bleiben
SSL-Zertifikate, Pagespeed, Mobile First, etc.

Inhaltlich experimentierfreudig sein
Themen ganzheitlich behandeln, nicht nur auf Keywords optimieren, sondern möglichst umfassend informieren und individuell die Zielgruppe ansprechen.

Fazit

Die Zeiten ändern sich bei SEO noch wesentlich schneller als in vergleichbaren Branchen. Was vor einigen Jahren noch garantiert Top Rankings einbrachte, kann heute schon als veraltete Praxis in der Schublade gelandet sein, oder gar von Google abgestraft werden (Linktausch, Linkkauf, etc.).
Um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben, empfiehlt es sich, die Performance der eigenen Website bei Suchmaschinen stets im Blick zu behalten. Analysieren Sie Ihre Zugriffe, das Suchverhalten der Nutzer und die Neuerungen in den Google SERPS (Suchergebnisseiten) um entsprechend auf Veränderungen reagieren zu können.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Optimierung Ihrer Website oder Ihres Webshops? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Sicherheitsupdates – Oft erwähnt aber zu selten durchgeführt

 CMS Sicherheitsupdates

Im Jahr 2017 wurden wir mit zahlreichen Sicherheitsthemen im Bereich Web konfrontiert. Besonders dreist gestalteten sich Hacking Angriffe durch Ransomware wie Locky, TeslaCrypt, Cryptolocker oder Cryptowall. Auch Google verstärkt aufgrund der gestiegenen Hacking Angriffe die Information an die User und rät besonders zu Sicherheitsupdates bei CMS Systemen und Webshops.

Im Mai 2016 haben wir in unserem Blog bereits über die hinterlistigen Angriffe von Ransomware berichtet. Auch hilfreiche Tipps für Maßnahmen, die im Vorfeld gegen einen Hackerangriff schützen können, haben wir in einem Artikel für unsere Leser zusammengefasst. Eine dieser Maßnahmen betraf das Thema Sicherheitsupdates. Aufgrund der steigenden Relevanz dieser Thematik veröffentlicht Google im Rahmen seiner #NoHacked-Kampagne regelmäßig Studien zur Sicherheit von Webseiten und gibt Anweisungen für deren sicheren Betrieb. Laut dieser Kampagne ist die Anzahl der gehackten Webseiten in den letzten Jahren rasant angestiegen und es ist längst kein Ende in Sicht. Im Jahr 2016 betrug der Anstieg ganze 32%; für 2017 kann man sicher noch höhere Anstiegsraten erwarten.

Sicherheitsupdates werden zu oft vernachlässigt

Als professioneller Web-Dienstleister weisen wir unsere Kunden oft auf die Notwendigkeit von Versionsupdates hin. Im Bereich von TYPO3 betrifft dies  die im März 2017 abgelaufene Version 4.5. Diese Version ist seit Jänner 2011 auf dem Markt und somit schon 6 Jahre alt. Aufgrund der hohen Verbreitung dieser Version wurde der Support bereits zweimal verlängert. Mit März 2017 war dann endgültig Schluss. Neben Neuerungen im Backend und der Unterstützung von responsive View für Mobile Devices ist das Sicherheitsthema eines der wichtigsten Gründe für ein Versionsupgrade. Ein Update, zumindest auf Version 6.5, wäre somit der nächste logische Schritt.

Leider reagieren viele Kunden eher gereizt auf das Thema Versionsupdates, da einerseits zusätzliche Kosten und andererseits ein interner Arbeitsaufwand entstehen können. So wird dann oft aus „Gemütlichkeit“ auf das Update verzichtet. Dass man damit ein großes Sicherheitsrisiko eingeht wird oft mit: Wenn bisher nichts passiert ist, dann wird auch weiterhin nichts passieren, abgetan.

Welche Risiken bestehen bei Missachtung von Updates?

Werden auf der Webseite Kundendaten verwaltet, verstärkt sich das Risiko noch um ein Vielfaches. Gerade solche Seiten stellen für Hacker ein gefundenes Fressen dar. Die Verantwortung, die man in diesem Fall trägt, ist vielen Unternehmen oft gar nicht bewusst. Fahrlässiges Verhalten ist somit an der Tagesordnung. Speziell die Datenschutzgrundverordnung, welche ab dem 25.05.2018 in Kraft tritt, wird sich besonders in der Anfangsphase verstärkt um Unternehmen „kümmern“, die sich nicht an die gesetzlichen Bestimmungen halten. Das wird speziell Webshops betreffen, die ja bekanntlich viel mit Kundendaten arbeiten. Dem Thema Sicherheitsupdates sollte hier ein besonders hohes Maß an Aufmerksamkeit geschenkt werden. Bei unseren Recherchen zu diesem Thema mussten wir leider feststellen, dass bei vier von fünf Webshops zumindest ein relevantes Sicherheitsupdate gefehlt hat. Das Interesse von Kunden in diesem Bereich etwas zu unternehmen war gering bis gar nicht vorhanden.

Die von uns angebotene e-commerce Lösung Magento, welche in der Zwischenzeit schon in der Version 2.x erschienen ist, liefert regelmäßige Sicherheitsupdates. Auch bei der vorigen Version 1.9 wurde aufgrund der hohen Verbreitung eine Verlängerung des Supports beschlossen. Diesen Vorteil sollte man sich als Webshop-Betreiber auf jeden Fall zu Nutze machen.

Vorteile von Sicherheitsupdates
Das Informationsangebot zu sicherheitsrelevanten Themen für den Bereich von Webseiten und Webshops ist sehr groß. Der Wille der Kunden etwas für die Sicherheit zu tun ist hingegen eher verhalten. Wobei Maßnahmen oft nicht teuer sind und Updates für viele Webseitbetreiber auch eine Möglichkeit sein können, bereits veraltete Webseiteninhalte wieder einmal zu aktualisieren.

Was man auf jeden Fall beachten sollte, sind die Kosten für die Wiederherstellung von gehackten Webseiten bzw. Webshops. Diese sind um ein vielfaches höher und bringen neben dem kostentechnischen Aufwand noch einen nicht zu verachtenden negativen psychologischen Effekt für die Kunden aber auch das Unternehmen. Die Zeit, die es benötigt, um den Kunden wieder ein sicheres Gefühl beim Besuch der Webseite zu geben ist oft nicht absehbar und die Ausfallskosten für lahmgelegte Webshops sind hier noch gar nicht einkalkuliert. Ein Versions- bzw. Sicherheitsupdate hingegen hat in vielen Fällen bereits Abhilfe geschaffen.

Wollen Sie den Sicherheitsstand Ihrer Webseite oder IT Infrastruktur überprüfen lassen, helfen wir Ihnen natürlich auch gerne weiter. Senden Sie ein Mail an support@ixsol.at oder rufen Sie uns an unter 01/ 581 01 30.

 

 

DSGVO – Was ändert sich im Datenschutz 2018?

Datenschutzgrundverordnung

Die vom europäischen Parlament beschlossene neue Datenschutz-Grundverordnung tritt in einem halben Jahr europaweit in Kraft. Unternehmen müssen daher schon jetzt die Weichen stellen. Wir geben einen kurzen Überblick was sich 2018 ändern wird und was das für Unternehmen bedeutet.

EU-Datenschutzgrundverordnung –
Was ist das?

Die „Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG“, kurz europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) genannt, wurde im Frühjahr 2016 beschlossen.

Ab dem 25. Mai 2018 stellt sie eine anwendbare Verordnung dar, die in der gesamten europäischen Union greift. Bisher galten in jedem Land andere Gesetze zum Datenschutz. Ziel der neuen Verordnung ist es daher, die Regelung zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private oder öffentliche Unternehmen auf Europaebene zu vereinheitlichen.

Die wesentlichen Ziele sind dabei die Stärkung der Betroffenenrechte, ein verstärkter Fokus auf der Datensicherheit, die Einführung von Beauftragten des Datenschutzes im öffentlichen Sektor sowie eine Verstärkung der Strafmaßnahmen bei einem Verstoß.

Wen betrifft die DSGVO?

Ganz konkret kann diese Frage pauschal leider nicht beantwortet werden. Weil sich verschiedene Details ändern, müssen sämtliche Unternehmensprozesse überprüft werden, bei welchen eine Verarbeitung von Nutzer- beziehungsweise Kundendaten von Bestand ist.
Einige Aspekte, die wohl die meisten Webseitenbetreiber und Betreiber von online Shops betreffen, sind im hier angeführt.

Newsletter & (Kontakt-) Formulare
Mit Ausnahme der E-Mail-Adresse müssen alle Angaben auf freiwilliger Basis erfasst werden. Das heißt, in Zukunft darf nur mehr die Mail-Adresse als Pflichtfeld gekennzeichnet sein. Zudem sollte die Seite, auf der die Anmeldung zum Newsletter erfolgt SSL geschützt sein.

Log-In-Daten
Im Log-In-Bereich wird in der Regel nach einem Benutzernamen oder der E-Mail-Adresse gefragt. Hinsichtlich der Anonymität sollte dem Benutzernamen in Zukunft der Vorzug gegeben werden. Generell lohnt es sich bei Registrierungsseiten vorsichtshalber an Datensparsamkeit zu halten – Es sollte sich auf die Erhebung von zwingend benötigten Daten beschränkt werden. Auch hier ist auf einen ausreichenden SSL-Schutz zu achten.

Datenschutzerklärungen
In diesem Zusammenhang werden auf inhaltlicher Ebene ein paar Änderungen auf die Website-Betreiber zukommen. Laut Artikel 13, Absatz 1 der DSGVO sind zum Zeitpunkt der Datenerhebung künftig folgende Informationen in der Datenschutzerklärung der betroffenen Person mitzuteilen:

–    Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen beziehungsweise
gegebenenfalls dessen Vertreters
–    Gegebenenfalls die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
–    Zweck der Datenerhebung sowie die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung
–    Gegebenenfalls Empfänger beziehungsweise Kategorien von Empfängern der betreffenden Daten
–    Gegebenenfalls die Absicht der Verantwortlichen, die betreffenden Daten an ein Drittland oder eine internationale Organisation weiterzugeben sowie das Vorhandensein oder das Fehlen eines Angemessenheitsbeschlusses der Kommission oder im Falle einer Übermittlung gemäß Artikel 46, Artikel 47 oder Artikel 49 Absatz 1, Unterabsatz 2 einen Verweis auf die geeigneten oder angemessenen Garantien und die Möglichkeit, wie eine Kopie von ihnen zu erhalten ist, oder wo sie verfügbar sind.

Social-Media-Plug-Ins
Bei Social-Media-Plug-Ins handelt es sich immer um die Weitergabe personenbezogener Daten und ist daher bereits jetzt rechtlich vergleichsweise streng geregelt. Bisher gab es Lösungen, welche die Datenübermittlung ohne eine Einwilligung ermöglichten. In Zukunft muss laut DSGVO eine Erklärung vorliegen, welche eine Datenerhebung ohne Einwilligung der betroffenen Personen rechtfertigt – Dies trifft im Falle der Plug-Ins nicht zu. Da nicht bekannt ist, wie Social-Media-Plattformen wie Twitter oder Facebook Daten verarbeiten, wird es problematisch den Nutzern die nötigen Informationen bereitzustellen und so deren Einwilligung wirksam einzuholen. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, kann beispielsweise auf Plug-Ins verzichtet werden oder auf andere Varianten wie dem Verlinken zurückgegriffen werden.

Cookies
Die Verwendung von Cookies wurde bisher in der Regel mithilfe sogenannter Cookie-Bars gehandhabt. Hinweise in Form von Bannern, welche die Nutzer auf den Einsatz von Cookies aufmerksam machen und auf diese Art deren Einverständnis einholen.

Datenschutzbezogene Regelungen, die im Rahmen des Telemediengesetzes bisher wirksam waren, werden mit der neuen Datenschutzverordnung ungültig. Allerdings fehlt in dieser Gesetzesnovelle eine eindeutige Regelung bezüglich dessen, daher werden Daten, die mithilfe von Cookies erhoben werden, in Zukunft mit allen anderen personenbezogenen Daten gleichgesetzt. Dies gilt unabhängig davon, ob die betroffenen Daten anonymisiert sind.

Ab Mai 2018 sollte im Vorhinein stets geprüft werden, ob vonseiten des Online-Händlers ein Interesse besteht, das den Einsatz von Cookies rechtfertigt und ob diese Datenverarbeitung zur Wahrung tatsächlich notwendig ist. Das Interesse vonseiten der Betroffenen am Schutz ihrer Daten muss gegen das Interesse des Händlers abgewogen werden.

Die Interessenabwägung erfolgt unter Beachtung des Artikel 6, Absatz 1, Satz 1 der Datenschutzgrundverordnung. Ist der Einsatz laut diesem Artikel zulässig, so entfällt die Pflicht ein Cookie-Banner zu verwenden, es ist also keine ausdrückliche Einwilligung erforderlich.

Es bleibt zu sagen, dass in Österreich und auch in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bisher schon ein hohes Niveau des Datenschutzes erreicht wurde und dass sich deshalb auch in einigen Grundsätzen nicht gravierend viel ändert. Spätestens bis zum 25.Mai 2018 müssen alle Datenanwendungen an die neue Rechtslage angepasst sein, andernfalls drohen hohe Bußgeldstrafen in der Höhe von 2 % – 4 %, abhängig vom Jahresumsatz. Außerdem wurde bereits angekündigt, dass speziell in der Anfangsphase, also ab dem 25.05.2018, verstärkt geprüft wird.

Als professionelle Webagentur helfen wir gerne in allen Belangen zu diesem Thema weiter. Weitere hilfreiche Informationen zu diesem Thema sowie eine ausführliche Checkliste, was vor dem Inkrafttreten der Verordnung unbedingt zu beachten ist finden Sie unter folgendem WKO Link.

 

Google Warnung für unsichere Websites

Google Warnung für unsichere Websites

Warum Sie spätestens jetzt zu “https” wechseln sollten

Die Anfragen zu Sicherheitsinfos unter Google Chrome häufen sich derzeit bei uns. Daher wollen wir mit unserem heutigen Blogbeitrag zu diesem Thema informieren. In einigen Fällen erscheint im Google Browser Chrome ein Sicherheitshinweis beim Öffnen von unverschlüsselten (http) Webseiten. Zurzeit erscheint diese Meldung bei Seiten, welche die Möglichkeit zur Erfassung von sensiblen Daten bieten und über kein SSL Zertifikat (https) verfügen.

Worum geht es?

Seit der Google Chrome Version 56 erscheint eine zusätzliche Information neben dem üblichen „i“ Symbol, das in der Browserleiste vor der URL zu finden ist. Verfügt die Seite über ein SSL Zertifikat erscheint in grüner Schrift der Hinweis „Sicher“. Wenn eine unverschlüsselte Seite empfindliche Daten wie Kreditkartenangaben oder Passwörter abfragt, erscheint hingegen der Hinweis, dass die Seite unsicher ist.

In den aktuellen News von Google wurde nun bekannt gegeben, dass bei Erscheinen von Google Chrome 62 (Oktober 2017) nicht nur bei der Möglichkeit der Eingabe von sensiblen Daten gewarnt wird, sondern auch bei beliebigen Daten auf einer unsicheren Seite und ebenfalls beim oft genutzten Inkognito-Modus.

Was sind Googles nächste Schritte?

War der Umstieg auf https für viele Website bzw. Webshop User noch eher zurückhaltend, sollte diesem Thema in Zukunft mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Alles deutet darauf hin, dass Google in naher Zukunft Webseiten ohne SSL- Verschlüsselung abstraft. Dies passiert einerseits durch noch intensivere Warnmeldungen, andererseits wird das Ranking in Google bei fehlendem SSL Zertifikat negativ beeinflusst. Wir empfehlen daher, sobald wie möglich in ein SSL-Zertifikat zu investieren.

Laut Google ist der Traffic auf unverschlüsselten Seiten seit Einführung der Warnmaßnahmen um 23 % eingebrochen!

Was bedeuten die Abkürzungen SSL, http und https?

Wie selbstverständlich werden heutzutage Begrifflichkeiten wie SSL, http und https im täglichen Sprachgebrauch verwendet. Oft ist jedoch gar nicht bekannt was diese Begriffe bedeuten. Hier die Erklärung:

Secure Sockets Layer
(SSL) ist ein Netzwerkprotokoll zur sicheren Übertragung von Daten. Durch die Verwendung eines SSL-Zertifikates werden die Daten, die z.B. bei einem Aufruf einer Website zu Ihrem Computer übermittelt werden, verschlüsselt.

SSL-Zertifikate können für die Verschlüsselung der Daten bei Internetseiten, aber auch z.B. bei E-Mails eingesetzt werden. Wenn Sie z.B. Ihre E-Mails bei Ihrem Provider abrufen und die Verbindung SSL-Verschlüsselt ist, kann kein Dritter beim Abruf Ihrer E-Mails die Daten mitlesen.

Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP, englisch für Hypertext-Übertragungsprotokoll) ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Rechnernetz. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden. Meist erfolgt dies unverschlüsselt.

HTTPS wird zur Herstellung von Vertraulichkeit und Integrität in der Kommunikation zwischen Webserver und Webbrowser (Client) im World Wide Web verwendet. Dies wird unter anderem durch Verschlüsselung und Authentifizierung erreicht.

Ohne Verschlüsselung sind Daten, die über das Internet übertragen werden, für jeden, der Zugang zum entsprechenden Netz hat, als Klartext lesbar. Mit der zunehmenden Verbreitung von offenen (d. h. unverschlüsselten) WLANs nimmt die Bedeutung von HTTPS zu, weil damit die Inhalte unabhängig vom Netz verschlüsselt werden können.

Fazit

Benutzer von Google Chrome werden in Zukunft noch öfter mit Warnmeldungen zu unsicheren Verbindungen zu tun haben. Es ist zu erwarten, dass auch die Mitbewerber wie Firefox oder Opera die Meldungen zu diesem Thema intensiveren werden. Was manchem Webuser sicher aufdringlich erscheinen wird, sollte für Unternehmen der Weckruf sein, fehlende SSL Verschlüsslungen zu vermeiden. Der Umstieg auf ein SSL Zertifikat ist technisch nicht aufwändig und nicht mit hohen Kosten verbunden. Entschließt man sich zu diesem Schritt wird man zusätzlich noch mit einem besseren Google Ranking belohnt. Alleine schon deswegen sollte man diese Anschaffung in Betracht ziehen.

Als professionelle Webagentur helfen wir natürlich in allen Belangen zu diesem Thema weiter. Weiterführende Informationen zum Thema SSL-Zertifikat finden sie hier

 

Top 5 kostenlose, offline Spiele für Android & iOS

Top 5 Spiele für Android und iOS

Urlaubszeit ist für viele auch Computerspielezeit. Gerade während langen Autofahrten oder beim chillen am Strand kann Langeweile aufkommen. Unsere Top 5 Spiele für Android & iOS sorgen auf jeden Fall für kurzweiligen Spaß.

Um heutzutage auch unterwegs spielen zu können ist längst kein Gameboy mehr notwendig. Smartphones haben den portablen Konsolen den Rang abgelaufen und durch technische Weiterentwicklung der Hardware werden Grafik- und Soundeffekte auch immer ausgereifter.

Was das System des Erwerbs von Spielen betrifft, hat sich in den letzten Jahren auch so einiges geändert. Konnte man früher das Spiel in Form eines Steckmoduls oder einer CD erwerben, steht heute nach dem Kauf meist ein App – Download an. Worauf man bei Spielen für Smartphones und Tablets achten sollte, sind auf jeden Fall die In-Game-Käufe (=IAPs). Das sind optionale Käufe innerhalb des Spiels um den Funktionsumfang zu erweitern bzw. notwendige Upgrades um überhaupt weitere Levels aufsteigen zu können. Gerade bei Mega-Sellern mit hohem Suchtpotential wie Forge of Empires, Clash Royale und Candy Crush Saga kann das schnell zur Kostenfalle werden. Auch können immer wieder aufscheinende Werbungen den Spielespass trüben – vermeiden lässt sich diese aber leider nicht.

Bei unseren Top 5 Spielen haben wir darauf geachtet, dass diese kostenlos sind und auch kein Internetzugang benötigt wird, um diese zu spielen.
In-App-Käufe werden angeboten, sind jedoch nicht verpflichtend.

Hier unsere Auswahl für Android und iOS

1. Cookie Cats Pop

Cookie Cats Pop ist ein klassischer Bubble Shooter. Ziel ist es, eine bunte Farbkugel so abzuschießen, dass diese auf mindestens zwei gleichfarbige, zusammenhängende Kugeln trifft und diese dadurch aufgelöst werden. Das Level gilt als gelöst wenn alle Kätzchen, welche in den Farbkugeln gefangen waren, befreit sind. Unregelmäßig auftauchende Sonderkugeln helfen dabei Level noch schneller zu schaffen und erhöhen den Spielespaß. Mit Cookie Cats Pop erhält man ein niedlich gestaltetes Spiel, das für kurzweiligen Spaß sorgt.

Cookie Cats Pop
Download:
Android App (kostenlos): http://bit.ly/2ohtnSl
iPhone App (kostenlos): http://apple.co/2oRBCSW

2. Metal Shooter: Run and Gun

Eine actiongeladene Alternative zu Super Mario bietet der Shooter „Metal Shooter: Run and Gun“. Ähnlich den klassischen Jump and Run Games gilt es durch Levels zu laufen und durch Sprünge Münzen zu sammeln. Zusätzlich gilt es noch Roboter abzuschießen, welche durch das Level wandern. Mit den gesammelten Münzen kann man weitere Upgrades sammeln um die Rüstung oder Waffen zu verbessern. Die Steuerung ist einfach und intuitiv. Das Schwierigkeitslevel macht dieses Spiel zu einer echten Herausforderung.

Metal Shooter - Run and Gun

Download:
Android App (kostenlos): http://bit.ly/2ohg0kY
iPhone App (kostenlos): http://apple.co/2oKQiGr

3. Gravity Galaxy

Bei diesem kniffligen Spiel geht es darum, eine Rakete von einem Planeten auf die Erde zu schießen. Zwischen dem Planten und der Erde liegen noch andere Himmelskörper, was die  Sache spannend werden lässt. Einerseits hat man die Schwerkraft von anderen Planeten zu überwinden, andererseits gilt es, herumfliegenden Sternen auszuweichen. Durch den steigenden Schwierigkeitslevel hält die Spannung stets bei Laune. Zusätzlich zum richtigen Timing ist eine gute vorausgehende Planung der Schritte gefordert. Durch das innovative One-Button-Gameplay ist kein langes Üben notwendig.

Gravity Galaxy
Download:
Android App (kostenlos): http://bit.ly/2oNCg6w
iPhone App (kostenlos): http://apple.co/2oKD0tB

4. Cube Escape

Lust auf ein Game bei dem es Rätsel zu lösen gilt? Dann ist Cupe Escape genau das Richtige für Sie. The Cave ist der neunte Teil der Cube-Escape-Reihe und die Fortsetzung der Geschichte von Rusty Lake. Hier gilt es, in einer mysteriösen Höhle verschiedenste Rätsel zu lösen um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Um voran zu kommen, muss mit Objekten interagiert werden, es werden Gegenstände gesammelt und diese müssen dann richtig eingesetzt werden. Für gutes Detektiv-feeling ist also gesorgt ;).

Cube Escape
Download:
Android App (kostenlos): http://bit.ly/2obhRYb
iPhone App (kostenlos): http://apple.co/2nMrlp7

5. Don’t get spiked

In Gegensatz zu Spielen mit pompösen Grafikelementen und wenig Spielspaß, setzt „Dont get spiked“ auf einfache Grafik mit hohem Unterhaltungswert. In diesem simplen Spiel sind schnelle Reflexe und gute Konzentration gefordert. Das Prinzip des Spiels ist schnell erklärt – ein ständig auf und ab hüpfender Ball wird im richtigen Zeitpunkt nach links oder rechts bewegt, um auftauchenden Zacken am Boden auszuweichen. Klingt vielleicht einfach – ist es aber nicht. Steigende Geschwindigkeiten und zusätzliche Hindernisse machen das Ganze zu einer spannenden Jagd nach dem Highscore.

Dont get spiked
Download:

Android App (kostenlos): http://bit.ly/2ohs31H
iPhone App (kostenlos): http://apple.co/2o6Rhh9

Durch unseren Genremix sollte definitiv keine Langeweile mehr aufkommen und falls doch, warten noch weitere interessante Beiträge in unserem IXSOL Blog auf Sie.

EU Roaming Gebühren 2017

Roaming 2017

Rechtzeitig zum Urlaubsbeginn wurde am 15. Juni 2017 das Roaming, wie wir es bisher kannten, abgeschafft. In vielen Beiträgen in TV und Zeitung wird nun darüber berichtet. Oft in technischem Kauderwelsch, das dann doch wieder keiner versteht. Wir wollen in diesem Beitrag die wichtigsten Fakten verständlich erläutern.

Wie funktioniert das nun mit dem Roaming?

Dazu müssen wir kurz ausholen und zwar zum allgemeinen Begriff Roaming. Dieser beschreibt die Fähigkeit einer Verbindung zu einem anderen Mobilfunknetz als dem eigenen Heimnetz (z.B. A1, T-mobile, …).

Achtung! Roaming ist nicht gleich Telefonie ins Ausland.

Wie bereits erwähnt, befindet man sich im Falle von Roaming außerhalb seines abonnierten Netzanbieters. Ruft man nun aus dem Heimnetz im Ausland an oder verschickt eine SMS dorthin wird dies nicht als Roaming gewertet und fällt daher nicht in die neue EU Richtlinie. Ruft man also von Österreich in Deutschland an, zahlt man noch immer die teilweise sehr hohen Gebühren.
Würde man nun eine SIM-Karte eines anderen EU Landes innerhalb Österreichs nutzen und z.B. nach Deutschland telefonieren, kommt dies günstiger, da dies in die neue Roaming Richtlinie fällt. Wer diesen Umstand für seinen Vorteil nutzen möchte sei gewarnt – die Netzanbieter haben diesen Fall bereits bedacht. So hat der Anbieter bei ungewöhnlichem Roamingverhalten des Nutzers das Recht, einen Zeitraum (mindestens 4 Monate) zu protokollieren und im Fall eines überdurchschnittlichen Verbrauchs, zusätzliche Gebühren zu verrechnen.

Was ist nun mit den Roaming Zonen?

Die Kosten für Roaming sind stark davon abhängig in welchem Land man sich befindet. Um die Abrechnung zu standardisieren wurde die Welt in „Zonen“ eingeteilt, welche unterschiedliche Preise aufweisen.

Die EU bildet die erste Zone, welche je nach Netzanbieter noch mit zusätzlichen Ländern erweitert werden kann. Laut neuer Richtline umfasst die EU-Zone ab Juni 2017 die EU sowie die Länder Norwegen, Liechtenstein und Island –  Anrufe in die Schweiz sind nicht abgedeckt!

Kosten außerhalb der EU Zone können teilweise sehr hoch sein und stark variieren. Daher ist es ratsam, sich vor dem Auslandsaufenthalt (außerhalb der EU) beim Netzbetreiber über die aktuellen Tarife zu informieren.

Vorsicht ist auch bei Reisen mit dem Schiff oder Flugzeug geboten, da auch hier hohe Preise verrechnet werden können.

Was zahlt man nun innerhalb der EU?

Hat man einen österreichischen Tarif mit z.B. unlimitierten Minuten, unlimitierten SMS und 20 GB Daten und befindet sich auf Urlaub in einem EU Land und kommuniziert mit einer Person in einem EU Land, dann gelten die gleichen Regeln als wäre man in Österreich. Die Ausnahme ist der Datentarif, aber dazu kommen wir gleich.

Für Personen die einen Vertrag haben, bei dem jede Minute, SMS oder MB extra abgerechnet wird, gilt für die Kommunikation von EU Land (außer Österreich) in ein anderes EU Land der gleiche Tarif den man auch in Österreich hat.

Telefonate von der EU in NICHT EU Länder fallen nicht unter diese Regelung.

Vorsicht beim surfen oder chatten

Im Gegensatz zu Gesprächen oder SMS, kann es beim Datenroaming Ausnahmen geben. Die Netzbetreiber dürfen Datentarife für die EU Zone reglementieren. Das heißt, hat man in Österreich z.B. 5 GB Datenvolumen zur Verfügung, kann der Netzanbieter diesen bei einem Aufenthalt in einem anderen EU Land auf z.B. 2 GB heruntersetzen. Alles was darüberhinaus geht, ist extra zu bezahlen – genauere Infos dazu bietet der jeweilige Netzbetreiber.

Eine Ausnahme gilt für Tarife ohne Roaming –> diese können auch weiterhin nur in Österreich genutzt werden.

Sicherungsnetz – automatische Kostengrenze

Im Normalfall aktivieren die Netzbetreiber Kostengrenzen bei denen man informiert wird, wenn ein bestimmtes Volumen überschritten ist. Sicherheitshalber ist aber anzuraten, vor dem Reiseantritt nochmals den Netzbetreiber zu kontaktieren bzw. im Online-Kundenbereich zu prüfen ob die Grenze aktiviert worden ist.

Wie Sie sehen, bietet die neue Richtlinie einige Vorteile für alle, die nun vom EU Ausland nach Hause telefonieren wollen. Nichts desto trotz empfehlen wir, sich vor dem Urlaubsantritt nochmals genau beim Netzanbieter zu informieren, um eventuellen negativen Überraschungen bei der nächsten Abrechnung aus dem Weg zu gehen.

 

So schützen Sie sich effektiv vor Cryptotrojanern wie WannaCry & Co.

Schutz vor Cryptotrojanern

Sicher haben Sie schon aus den Medien von Verschlüsselungsviren (Cryptotrojanern) erfahren oder sind selber mit ihnen in Kontakt gekommen.
Im Gegensatz zu “klassischen” Viren, die Ihr Computersystem reversibel schädigen oder für illegale Aktivitäten kapern, verhindern die Cryptotrojaner wie z.B. WannaCry den Zugriff auf Ihre Daten und verlangen Lösegeld für die Freischaltung.

WannaCry – Ganze Netzwerke sind in Gefahr

WannaCry ist noch desaströser, da dieser Virus nicht nur einen Computer kompromittiert, sondern sich durch einen Wurm-Algorithmus über alle Systeme im Netzwerk ausbreiten kann.

Gegenwärtige Virenangriffe zeichnen sich dadurch aus, dass sie innerhalb kürzester Zeit tausende Systeme gleichzeitig befallen und die Angriffe beenden, sobald die ersten Antivirenhersteller Lösungen anbieten. Dadurch sind Antivirenlösungen für die Gefahren nur ein eingeschränkter Schutz.

3 Sicherheitsmaßnahmen gegen Cryptotrojaner

Als zusätzlichen Schutz gegen Datenverlust durch Verschlüsselungsviren empfehlen wir drei EDV-Maßnahmen auf allen Computern durchzuführen.

  1. Aktivierung der File Execution Policy
  2. Installation von Sophos Intercept X
  3. Entfernen von lokalen Administratoren Berechtigungen von Mitarbeitern

Aktivierung der File Execution Policy

File Execution Policy ist ein kostenfreies Feature von Microsoft, das ab Windows 7 aktivierbar ist. Die Implementierung ist denkbar einfach wie effektvoll und verhindert das Ausführen von Programmen, die vom Benutzer heruntergeladen wurden.

In der Regel kann ein Benutzer eine ausführbare Datei bewusst oder unbewusst auf seinen Computer herunterladen und ausführen. Diese Möglichkeiten nutzen die meisten aller Viren, indem sie z.B. hinter einer “Rechnung”, “DHL Paketsendung” etc. ausführbare Dateien verstecken. Wenn der Benutzer nun so eine Virenrechnung aus dem Email öffnet, kann sie durch die File Execution Policy keinen Schaden anrichten, denn die Ausführung ist grundsätzlich unterbunden.

Programme die von Ihrer IT installiert werden können natürlich ausgeführt werden. Sie werden in einem Programmverzeichnis installiert, das von der File Execution Policy ausgenommen ist, und auf das der Benutzer nur lesend Zugriff hat.

Installation von Sophos Intercept X

Sophos Intercept X ist ein Zusatzprogramm, das zusätzlich zum bestehenden Virenschutz ein schädigendes Verhalten von Programmen erkennt. Der klassische Virenschutz arbeitet immer reaktiv auf bereits bekannte Viren. Sophos Intercept X kann unbekannte Viren erkennen, in dem es das Verhalten von Programmen beobachtet. Beginnt etwa ein Programm mit sehr vielen Dateiänderungen (zb. Verschlüsselung), ist das komplett unüblich und ein Virenbefall sehr wahrscheinlich.  Intercept X stellt die verschlüsselte Daten wieder her, unterbindet den Prozess und gibt eine Warnung aus.

Entfernen von lokalen Administratoren Berechtigungen von Mitarbeitern

Solange eine Benutzer Administratorenrechte auf seinem Computer hat, hat auch der Virus, der vom Benutzer ausgeführt wird, Zugriff auf alle Bereiche. Durch weniger Rechte kann ein möglicher Ausbruch geringer gehalten werden, weil der Benutzer nicht auf alle Bereiche schreiben kann. Sollte ein Benutzer Software ganz bewusst installieren wollen, ist es besser, ein separates administratives Konto zu besitzen, mit dem das Programm installiert wird. Für den Anwender gibt es jedenfalls keine Einschränkungen bei der Standardnutzung seines Computers.

Haben Sie noch Fragen zu WannaCry & Co.?

Unser IT-Service Team hilft Ihnen gerne weiter!

 

Local SEO 2017 – Tipps & Tricks für Unternehmen

Die Suche nach einem Unternehmen, einer Dienstleistung oder einem bestimmten Produkt beginnen die meisten Menschen im Internet. Dies gilt auch, oder sogar besonders, für lokale Einkäufe. Deshalb allein ist es schon naheliegend, wie wichtig es für solche lokal tätigen Unternehmen ist, bei Google an vorderster Stelle zu stehen und dort möglichst leicht von den suchenden Kunden gefunden zu werden.

Welche Taktiken dabei 2017 besonders erfolgsversprechend sind, wollen wir Ihnen mithilfe einer Schritt-für-Schritt Anleitung erklären. Darunter finden sich grundlegenden Taktiken, wie ein Eintrag in Google My Business oder die Eintragung des eigenen Unternehmens in Branchenverzeichnissen, aber auch viele weniger bekannte und nicht minder bedeutsame Maßnahmen, die richtig eingesetzt eine große Wirkung erzielen können.

1) NAP – Name, Adresse & Telefonnummer

Es ist nicht nur für Ihre Kunden wichtig, Ihre Kontaktdaten leicht in Erfahrung bringen zu können, sondern auch für Google. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Name, Adresse und Telefonnummer eindeutig sind. Das heißt, sie müssen überall wo sie zu finden sind exakt gleich sein. Man sollte die Telefonnummer beispielsweise nicht einmal mit +43… und an anderer Stelle mit 0043… beginnen. Häufig passieren auch Fehler, wenn es mehrere Telefonnummern gibt oder Namens- und Adressänderungen nicht auf allen Seiten angepasst werden.

Viele Firmen präsentieren die Kontaktdaten außerdem nur auf einzelnen Unterseiten. Dies sollte auf jeden Fall vermieden werden und die Kontaktdaten auf jeder Seite zu sehen sein.

2) Google My Business Account

Ein vollständiges Profil bei Google My Business ist Grundvoraussetzung für ein Top Ranking innerhalb der lokalen Suche. Tragen Sie möglichst vollständig sämtliche Kontaktinformationen und treffende Beschreibungen Ihrer Dienstleistung ein, um in der Google Suche, bei Google+ und in Google-Maps besser aufgefunden zu werden. Laut der alljährlich durchgeführten MOZ Studie zu den lokalen Ranking Faktoren steht der Google My Business Account immernoch an vorderster Stelle. Folgende Felder sollten Sie unbedingt vollständig ausfüllen:

  • Firmennamen
  • Adresse
  • Kontaktdaten und Öffnungszeiten
  • Beschreibung des Unternehmens und der Dienstleistungen
  • Fotos

3) Citations – Branchenbucheinträge & Co.

Citations sind Nennungen Ihres Unternehmens und dessen Kontaktdaten auf externen Websites. Das können zum Beispiel Foren, Blogs, Branchenbucheinträge etc. sein. Dabei muss keine Verlinkung zu Ihrem Unternehmen gesetzt werden – allein die Präsenz Ihres Unternehmensnamens, der Unternehmensadresse sowie der Kontaktdaten ist für Google ein positives Rankingsignal.

4) Kundenbewertungen

Auch beim Local SEO spielt das Feedback der bisherigen Kunden eine große Rolle. Es ist eine der besten Möglichkeiten, ein lokales Unternehmen an die Spitze zu bringen. Wenn andere Kunden zufrieden sind, steigt das Vertrauen in die Firma, besonders wenn die Bewertungen aus der eigenen Region stammen.

5) Social Media

Wie überall sind die Social Media auch beim Local SEO von Bedeutung. Mithilfe eines Social Media Accounts beispielsweise auf Facebook können Unternehmen zum einen ihre regionale Einbindung verstärken und zum anderen auf einfachstem Wege mit Kunden aus der Umgebung in Kontakt treten.

6) Optimierung für mobile Nutzung

Immer häufiger surfen die Menschen in der U-bahn, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Warten auf ihrem Handy durchs Internet. Deshalb ist es extrem wichtig, die eigene Homepage auch für mobile Geräte wie Handys und Tablets zu optimieren. Das bedeutet zum einen, der Inhalt soll auch auf kleineren Bildschirmen gut lesbar sein und die Ladezeit der Seite muss optimiert werden. Dies ist zwar kein Tipp speziell für Local SEO, da in diesem Bereich aber so oft Fehler auftauchen, findet es auch hier noch einmal Erwähnung.

7) Bildoptimierung

Google verwendet sowohl den Namen eines Bildes als auch den Alt-Tag, das heißt den Text, der als Bildbeschreibung verwendet wird – z.B. „Innenhof Autohändler Müller, 1060 Wien“. Auch diese Informationen helfen die lokalen Rankings einer Firma zu verbessern. Sie sollten bei Bildern und Logos auf der Website darauf achten, den Unternehmensname und den Standort zu vermerken, wann immer es möglich ist.

8) Voice-Search

Das Thema Voice Search wird wohl besonders in diesem Jahr immer mehr an Bedeutung gewinnen. Persönliche Assistenten wie „Alexa“, „Siri“ und „Cortana“ sind der Trend und schon jetzt gehen von diesen kleinen Roboter jeden Monat etwa 10% des Suchvolumens aus. Sie werden besonders bei lokalen Google-Anfragen benutzt und sind typischerweise mehr an die natürliche Sprechart angepasst und daher auch deutlich länger als gewöhnliche Suchanfragen, die über die Computertastatur eingetippt werden.

In Zukunft wird es also immer wichtiger, den Inhalt einer Website diesen sprachlichen Suchanfragen anzupassen.

Das kann bedeuten, einen Teil der Inhalte in einer Art Gesprächsform zu generieren, viele Antworten auf mögliche Suchanfragen auf der Seite anzubieten und die Texte in einem möglichst natürlichen Sprachstil zu formulieren.

Fazit

Zu guter letzt eine übersichtliche Aufstellung aller relevanten Ranking Faktoren für die lokale Suche.

Ranking Faktoren für Local SEO 2017

© MOZ: Local SEO Ranking Faktoren 2017

Auch beim Local SEO gelten natürlich alle anderen üblichen Regeln zur Suchmaschinen-Optimierung, zum Beispiel bezüglich Keywords und Content. Das heißt, man sollte sich generell überlegen, wie die potentiellen Kunden auf Google suchen und den eigenen Content dementsprechend gestalten. Des Weiteren sollte der Inhalt natürlich trotzdem sinnvoll sein. Fragen Sie sich, welche Probleme Ihre Kunden haben könnten und bieten Sie Lösungen auf Ihrer Seite.

Verbessern Sie Ihr Ranking in den lokalen Suchergebnissen!

Facebook Retargeting – Nutzen Sie das volle Potential Ihrer Website!

Facebook Retargeting Werbung schaltenWohl jeder kennt mittlerweile das Phänomen: Man sucht im Internet nach dem nächsten Urlaub in Italien und plötzlich tauchen überall Angebote für Flüge, Unterkünfte und ähnlichem auf. Woher weiß denn nun die Website meiner abonnierten Tageszeitung, dass ich mich für einen Italien-Urlaub interessiere? Die Antwort heißt Retargeting! 

Um diese Art der Werbung zu erklären muss man sich zunächst mit den sogenannten Custom Audiences befassen, die eng mit dem Begriff des Retargeting verbunden sind und so zu sagen dessen Grundlage darstellen.

Custom Audiences – Erreichen Sie genau die richtige Zielgruppe

Die Verwendung von Custom Audiences bei Facebook ermöglicht die Ausrichtung von Internet-Werbung auf eine spezielle Zielgruppe. Genauer gesagt, die Ausrichtung von Anzeigen auf die Nutzer, die schon Interesse an Produkten eines Unternehmens oder an dem Unternehmen selbst gezeigt haben.

Dabei gibt es verschiedene Arten der Custom Audiences. Die Zielgruppe kann anhand von Kundenlisten, Nutzern von mobilen Apps des Unternehmens oder aus den bisherigen Besuchern der Webseite generiert werden. Bei Letzterem wird aus allen Usern, welche die Firmen-Website besucht haben, eine Zielgruppe gebildet. Für speziell diese Zielgruppe wird anschließend eine Anzeige bei Facebook geschaltet.

Website Custom Audiences stellen also ein Remarketing Instrument dar, welches eine wiederholte Ansprache von Website Besuchern ermöglicht, wodurch der Website Traffic gesteigert werden kann. Des Weiteren hilft es, Conversions (vordefinierte Ziele wie z.B. der Kauf eines Produkts oder die Anmeldung zu einem Newsletter) zu erzielen. Indem die Anzeigen gezielt auf Kunden geschalten werden können, die schon Produktseiten, den Warenkorb oder einzelne Kategorien angesehen haben steigt die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Abschlusses. Außerdem können andere Nutzer, die bereits Produkte gekauft haben oder anderweitige Conversions vollzogen haben, über die Website Custom Audiences ausgeschlossen werden. In dem Fall wird ihnen die Werbung nicht angezeigt.

Technischer Hintergrund von Retargeting Kampagnen

Das Facebook Retargeting-Instrument funktionert grundlegend so, dass die Website-Besucher mittels Cookies markiert werden und anschließend getrackt werden können. So können die Werbetreibenden spezifische Nutzer jederzeit erneut mit gezieltem Content ansprechen und wieder zurück zur eigenen Website lenken.

Das Konzept dahinter ist so simpel wie effektiv und bereits seit Jahrzehnten bekannt: je öfter die Nachricht vom selben Interessenten wahrgenommen wird, desto eher wird die gewünschte Handlung erreicht.

Wertvolle Websitebesucher zurückholen

Die Conversion Rate von Webseiten liegt im Durchschnitt bei etwa 2%. Das heißt, 98% der Interessenten verlassen die Seite wieder, ohne die gewünschte Aktion des Unternehmens durchzuführen. Der Großteil der generierten Besucher geht also für immer verloren. Mit dem Retargeting können diese verlorenen Nutzer in einer Liste aufgefangen werden und mittels Remarketing auf Facebook erneut angesprochen werden und immer wieder zur Seite zurückgeholt werden.

Die Tracking-Codes sind relativ simpel auf der Website zu installieren. Es handelt sich um sogenannte Pixel, die mithilfe des Facebook-Tools „Werbeanzeigenmanager“ generiert und in die Seite eingebaut werden können.

Facebook-Retargeting bietet also eine einfache aber sehr effektive Möglichkeit, die eigene Website um einiges profitabler zu machen, jeden Tag neue Kunden sowie Umsatz zu generieren und sollte daher auf jeden Fall genutzt werden

Wenn Sie am liebsten gleich mit dem Facebook Retargeting starten wollen, freue wir uns über Ihre Anfrage!